
Business-Ticker: ADAC fordert Abschaffung der 12-Uhr-Regel an Tankstellen
Deutschland und Niederlande fördern Entwicklung von KI-Chips +++ Trump will Begriff KI mit „Superintelligenz“ ersetzen +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog

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Tankstellen dürfen in Deutschland nur einmal am Tag die Preise für Benzin und Diesel erhöhen – um 12 Uhr. Der ADAC kritisiert, wer später tanke, habe das Nachsehen.

Seit April dürfen Tankstellen nur um 12 Uhr die Spritpreise erhöhen. Wer danach an die Zapfsäule muss, habe mit erheblichen Zusatzkosten zu rechnen, kritisiert der ADAC.
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Seit April dürfen nur um 12 Uhr die Spritpreise an den Tankstellen erhöht werden. Nun hat sich der ADAC für die Abschaffung dieser Regel ausgesprochen.

Der ADAC hat sich für die Aufhebung der 12-Uhr-Regel an den Tankstellen ausgesprochen.
Der ADAC spricht sich für die Abschaffung der sogenannten 12-Uhr-Regel an den Tankstellen aus. Die Regel habe zwar die Zahl der täglichen Preisänderungen erheblich reduziert, aber die Preise keinesfalls gesenkt.

Seit April dürfen nur um 12 Uhr die Spritpreise an den Tankstellen erhöht werden. Der ADAC kritisiert, dass die Regel vor allem zu noch größeren Preisschwankungen im Tagesverlauf geführt habe.
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Seit April dürfen nur um 12 Uhr die Spritpreise an den Tankstellen erhöht werden. Der ADAC kritisiert, dass die Regel vor allem zu noch größeren Preisschwankungen im Tagesverlauf geführt habe.

Bei Winterreifen gibt es weiterhin große Qualitätsunterschiede. Im aktuellen ADAC-Test von zwei verschiedenen Reifengrößen schneidet knapp ein Drittel der 32 Modelle mit "mangelhaft" ab.

Der ADAC hat 16 Winterreifen für Kleinwagen getestet. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur Continental und Michelin überzeugen, drei Modelle fallen durch.

Trotz insgesamt sinkender Staugefahr müssen Autofahrer laut ADAC am kommenden Wochenende weiter mit Behinderungen auf den Autobahnen rechnen. Bei schönem Wetter sei viel Ausflugsverkehr in Richtung Alpen, Mittelgebirge, Küsten und Seen zu erwarten, teilte der Automobilclub in München am Montag mit. Zusätzliche Belastungen dürfte es rund um das Oktoberfest in München und den Cannstatter Wasen bei Stuttgart geben.
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ADAC und Handwerk fordern eine niedrigere Stromsteuer. Für einen Haushalt mit 3500 Kilowattstunden Verbrauch wären rund 81 Euro Ersparnis möglich.

Der ADAC und Handwerksvertreter fordern eine Senkung der Stromsteuer. Dadurch soll der Umstieg auf Elektromobilität beschleunigt werden. ( Elektroauto , Politik )

Am zweiten Tag in Folge hat der Preis für Diesel ein neues Rekordhoch erreicht. Im Schnitt kostete der Liter zuletzt 2,471 Euro, so eine Auswertung des ADAC. Beim Benzinpreis ging es dagegen leicht nach unten.

Die Preise für Benzin und Diesel klettern durch die Eskalation in Nahost auf Höchststände. Den Umstieg auf E-Antrieb zögern viele Verbraucher trotzdem noch hinaus, laut ADAC könnten niedrigere Steuern auf Strom helfen.

Der ADAC und der Zentralverband des Deutschen Handwerks fordern wegen der hohen Kraftstoffpreise eine Senkung der Stromsteuer.
DGB-Chefin Yasmin Fahimi verlangt einen Spritpreisdeckel und eine Übergewinnsteuer. Wie der ADAC und der Handwerkspräsident unterstützt sie eine Senkung der Stromsteuer.

Diesel ist in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht, kostete ein Liter im bundesweiten Tagesdurchschnitt gestern 2,45 Euro. Benzin lag bei 2,31 Euro je Liter; für Super E10 war es bereits das fünfte Rekordhoch in Folge. Angesichts der hohen Belastung für Autofahrer werden Entlastungsmaßnahmen diskutiert. Ein Überblick über die Vorschläge der Parteien:

Am Mittwoch kostete ein Liter im bundesweiten Tagesdurchschnitt 2,453 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord aus dem April, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht.