
Polareisverlust geht vor allem auf beschleunigten Gletscherfluss zurück
Grönland und die Antarktis haben seit den 1970er Jahren zusammen gewaltige Eismengen verloren, wobei vor allem schneller fließende Gletscher den Schwund antreiben. Eine neue Langzeitbilanz beziffert den Verlust zwischen 1979 und 2023 auf 11,3 Billionen Tonnen und den dadurch verursachten globalen Meeresspiegelanstieg auf 3,14 Zentimeter. Newcastle upon Tyne (England). Die großen Eisschilde Grönlands und der […] Der Beitrag Polareisverlust geht vor allem auf beschleunigten Gletscherfluss zurück erschien zuerst auf scinexx | Das Wissensmagazin .
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