Druck auf Infantino: Verbände fordern Milliarden-Auszahlung
Im Machtkampf bei der FIFA erhöht die UEFA mit ihrer verbündeten Konföderation CONCACAF den Druck auf Präsident Infantino. Es geht um die Auszahlung einer Milliardensumme.
Im Machtkampf bei der FIFA erhöht die UEFA mit ihrer verbündeten Konföderation CONCACAF den Druck auf Präsident Infantino. Es geht um die Auszahlung einer Milliardensumme.
Der Machtkampf zwischen FIFA und UEFA geht in die nächste Runde. Nun fordert der europäische Kontinentalverband gemeinsam mit dem CONCACAF eine Milliardensumme vom Weltverband ein.

Schlag ins Gesicht für Gianni Infantino: Die UEFA und der Amerika-Verband CONCACAF fordern von der FIFA die Auszahlung einer Milliardensumme an die 211 Mitgliedsländer. Es geht um einen "Geldberg" und Gerechtigkeit.

Seit knapp zwei Monaten tobt ein Machtkampf zwischen dem europäischen Dachverband UEFA und dem Weltverband FIFA. Nun kommt es zu einer finanziellen Forderung, die für die den Weltverband teuer wäre.

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FIFA-Präsident Gianni Infantino galt als unangreifbar. Doch ein gescheitertes Milliardenprojekt ohne frühe Einbindung wichtiger Gremien entfacht einen Machtkampf, der ihn das Amt kosten könnte.

Governance, Transparenz, Ethik – die Fifa zeigt viele Auffälligkeiten. Warum der Wirbel um den WM-Verkauf verstummt, wundert Wirtschaftsethiker Thomas Beschorner. „Ist es nicht ein Zeichen, dass sich der Fußball Sepp Blatter zurückwünscht?“

Das Verhältnis zur FIFA-Führung sei nach dem Scheitern der WM-Verkaufspläne „natürlich zerrüttet“, sagt DFB-Präsident Neuendorf. In der UEFA prüfe man, wie sich das „System FIFA nachhaltig verändern“ lasse.
DFB-Präsident Neuendorf hat ein Ende der Amtszeit von Fifa-Präsident Gianni Infantino gefordert. Der DFB hat ihm die Unterstützung bislang nicht offiziell entzogen.

Fifa-Präsident Gianni Infantino steht unter Druck, will sich aber im März 2027 wiederwählen lassen. DFB-Chef Bernd Neuendorf hält einen Wechsel für „zwingend erforderlich“. Was er sich jetzt wünscht.

Amtsmissbrauchs, Veruntreuung, Unterschlagung: zwei ehemalige Verbandspräsidenten dürfen bis zu ihrem Lebensende keine Tätigkeiten im Fußball mehr ausüben.

Der EU-Kommissar aus Malta kritisiert den Weltverband scharf. Die geplante Teilprivatisierung der WM-Vermarktung sei ein weiteres Beispiel für schlechte Führung. Zugleich wächst der Druck auf FIFA-Präsident Infantino.

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Nach fünf Jahren wird die afghanische Frauen-Nationalmannschaft offiziell von der FIFA anerkannt. Nun wollen die Spielerinnen auf und neben dem Platz Geschichte schreiben.

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Der niederländische Fußballverband KNVB hat eine umfassende Neuausrichtung der FIFA-Führung gefordert. Neben einem neuen Präsidenten schlug der KNVB Reformen in der Struktur vor.

FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich verzockt: Mit einem Investorendeal wollte er noch mehr Geld in die FIFA holen. Allerdings hat er den Deal im Alleingang verhandelt. Jetzt tobt ein Machtkampf.