
Trump bei den UN: „Soll ich sie zur Hölle schicken?“
Einmal mehr legt der US-Präsident einen bizarren Auftritt vor den Vereinten Nationen hin – und kündigt ein mögliches Kriegsverbrechen gegen Iran an.

Einmal mehr legt der US-Präsident einen bizarren Auftritt vor den Vereinten Nationen hin – und kündigt ein mögliches Kriegsverbrechen gegen Iran an.

Einmal mehr legt der US-Präsident einen bizarren Auftritt vor den Vereinten Nationen hin – und kündigt ein mögliches Kriegsverbrechen gegen Iran an.

Die Verhandlungen im Iran-Krieg stocken. Die pro-iranischen Huthis verschärfen den Konflikt zusätzlich durch Angriffe in der Region. Alles Wichtige im stern-Newsblog.

Trump: Vertreter der USA und des Irans haben sich getroffen

Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen.

Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen.
Bei der UN-Generaldebatte hat der US-Präsident ein Abkommen zur Beendigung des Irankriegs in Aussicht gestellt. Er kündigte zwei US-Militärstützpunkte auf Grönland an.

In seiner Rede vor den Vereinten Nationen zeigt sich der amerikanische Präsident unnachgiebig. Iran müsse zum Einlenken gebracht werden, sagt er. Innenpolitischer Druck vor den Zwischenwahlen kümmere ihn nicht.
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Donald Trump hat dem Iran bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung am Dienstag seine Vernichtung angedroht. Was wollte Trump mit dieser massiven Drohung in New York sagen?
Bei seiner Rede in New York kündigt US-Präsident Trump eine „große Entscheidung“ über Angriffe gegen den Iran an. Außerdem stellt er ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs in Aussicht – und führt einen neuen Begriff für Künstliche Intelligenz ein.

Der US-Präsident verspricht in seiner Rede ein Iran-Abkommen nach den Midterms. Die Sorgen über die Risiken von KI erklärt er zur Lüge – und will den Begriff durch „Superintelligenz“ ersetzen.

Der US-Präsident verspricht in seiner Rede ein Iran-Abkommen nach den Midterms. Die Sorgen über die Risiken von Künstlicher Intelligenz erklärt er zur Lüge – und will den Begriff KI ersetzen.

In der zwischen den USA und dem Iran umkämpften Straße von Hormus bleibt die Bedrohung für die Umwelt groß.

In diesen Tagen jährt sich in Iran der Tod von Mahsa Amini zum vierten Mal. Hat der Aufstand, der ihrer Tötung folgte, etwas gebracht? Ein Taxifahrer in Teheran glaubt das nicht. Unsere Autorin findet – ja.

Der Technologiesektor gibt den US-Märkten auch am Dienstag Rückenwind. Die Ölpreise fallen weiter und die Hoffnungen auf Gespräche der USA mit dem Iran und China halten an.
Bombardieren oder verhandeln? Vor dieser Entscheidung steht US-Präsident Trump in Sachen Iran gemäß seinen eigenen Worten vor der UN-Generalversammlung in New York.

In seiner Rede vor den Vereinten Nationen gibt sich US-Präsident Trump zuversichtlich, den Iran-Krieg mit einem Abkommen beenden zu können. Erneut verbindet er dies mit einer Drohung. Auch für den Ukraine-Krieg rechnet er bald mit einer Lösung.

Bei der UN-Generaldebatte in New York legt Donald Trump zu Beginn seiner Rede den Fokus auf den Irankrieg. Kubas Vertreter ziehen indes den Zorn des US-Präsidenten auf sich.

Selbst vor den Vereinten Nationen wiederholt der US-Präsident seine Drohung einer "Vernichtung" des Iran. Die wichtigsten Aussagen seiner Rede