
Naher Osten - Mindestens 13 Verletzte bei Angriffen von Huthi-Miliz in Saudi-Arabien
Die Huthi-Miliz im Jemen hat ihre Angriffe auf Ziele im benachbarten Saudi-Arabien fortgesetzt.

Die Huthi-Miliz im Jemen hat ihre Angriffe auf Ziele im benachbarten Saudi-Arabien fortgesetzt.

Die Huthi-Miliz im Jemen hat ihre Angriffe auf Ziele im benachbarten Saudi-Arabien fortgesetzt.

Verbraucherschützer kritisieren, dass Termine in vielen Arztpraxen nur noch online vergeben werden.

US-Präsident Trump ist mit seinem Vorhaben, die Regeln für die Briefwahl bei den Zwischenwahlen im November zu verschärfen, endgültig gescheitert.

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich skeptisch zu einer von den USA vorgeschlagenen Waffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen geäußert.

Vor dem Hintergrund der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UNO-Menschenrechtsrat reist Außenminister Wadephul heute in die Schweiz.

Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem richtet schwere Vorwürfe an die Regierung unter Ministerpräsident Netanjahu. Die Regierung ziele darauf ab, die Voraussetzungen für ein fortbestehendes palästinensisches Leben im Westjordanland zu beseitigen, erklärte die Organisation bei der Vorstellung ihres Berichts mit dem Titel "Das Auslöschungsprojekt".

Der Dachverband der Tafeln in Deutschland hat zu Solidarität in der Gesellschaft aufgerufen.

Ungarns Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, um das umstrittene LGBTQ-Gesetz aus der Zeit des früheren Ministerpräsidenten Orbán zu ändern.

In der Ukraine hat Präsident Selenskyj den Generalstaatsanwalt Krawtschenko nach Korruptionsvorwürfen entlassen.

Bundesverteidigungsminister Pistorius reist heute zu Gesprächen in die USA.

Verteidigungsminister Pistorius hat angekündigt, dass für den vollständigen Aufbau der deutschen Panzerbrigade in Litauen nun auch Soldaten dorthin abkommandiert werden.

Seit den Forderungen von US-Tech-Firmen wie Anthropic und Open-AI nach einer Verlangsamung der KI-Forschung hat die Debatte über die Risiken der Technologie an Fahrt gewonnen. Die Bundesregierung erklärte in Berlin, man nehme die Warnungen sehr ernst.

In der EU gibt es erneut Streit über Russland-Sanktionen.

Nach dreieinhalb Jahren Umbau ist die Dresdner Synagoge wieder geöffnet. Im Mittelpunkt der Baumaßnahmen hatte die Erhöhung der Sicherheit gestanden. Anlass war der rechtsextremistisch motivierte Anschlag 2019 auf die Synagoge in Halle.

Die neuen Kämpfe im Jemen sollen binnen eines Tages Tausende Menschen zur Flucht veranlasst haben.

Nach Jahren der diplomatischen Spannungen wollen Deutschland und Ungarn ihre bilateralen Beziehungen wieder vertiefen.

In Schweden ist nach der Parlamentswahl noch unklar, welches politische Lager künftig die Regierung stellen kann. Nach Auszählung der meisten Stimmen liegen das Mitte-Links-Bündnis der Sozialdemokratin Andersson und das konservative Lager mit Ministerpräsident Kristersson fast gleichauf.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Middelberg, hat die Debatte über die Zukunft von Bundeskanzler Merz als überflüssig bezeichnet. Middelberg sagte im Deutschlandfunk, mit einem anderen Kanzler hätte man die gleichen Probleme in der Abstimmung in der Koalition wie unter Merz.

Auch am Flughafen München dürfen Reisende künftig mehr Flüssigkeiten im Handgepäck mitnehmen.