
Leute: Thomas Gottschalk erleichtert nach neuer Krebs-Untersuchung
Nach einer Krebs-Diagnose zog sich der legendäre Showmaster aus der Öffentlichkeit zurück. Nun machen ihm die Ärzte wieder Hoffnung.

Nach einer Krebs-Diagnose zog sich der legendäre Showmaster aus der Öffentlichkeit zurück. Nun machen ihm die Ärzte wieder Hoffnung.

Grünen-Spitzenkandidatin Claudia Müller wirbt in einer Vierer-Wahl-Runde für eine Koalition aus SPD, Linken und Grünen. Nur so sieht sie stabile Mehrheitsverhältnisse für Mecklenburg-Vorpommern.

Aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommen ernste Bedenken mit Blick auf die von der SPD geforderten Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise. Sowohl ein Preisdeckel bei Kraftstoffen wie in Luxemburg als auch eine sogenannte Übergewinnsteuer seien „problematisch“, hieß es am Dienstagabend aus Ministeriumskreisen.

Nach der Kollision eines Autos mit einem Motorrad auf der L308 bleibt die Strecke voll gesperrt. Ein Gutachten soll den genauen Hergang klären.

Thomas Gottschalk ist weiterhin krebsfrei. Seine Ehefrau Karina bezeichnet das als „kleines Wunder“.

Bei Nico Legats Freundin Laura ist nicht nur der Schwangerschaftstest negativ. Der Fremdgehskandal kommt auf den „Sommerhaus"-Tisch.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich am ersten Tag seiner Reise in die USA zufrieden über seine Absprachen mit dem US-Kollegen Pete Hegseth geäußert. Deutschland wie die Vereinigten Staaten wollten verhindern, dass „angesichts der Bedrohung, die von Russland ausgeht (...) gefährliche Fähigkeitslücken“ in Europa entstünden, sagte Pistorius in Washington nach einem Treffen mit Hegseth am Dienstag im Pentagon.

Wegen politischer Äußerungen zum Nahostkonflikt darf Rapper Macklemore nicht mehr auf der Tour von Ed Sheeran auftreten. Nun schildert der Popstar seine Sicht der Dinge.

Wenige Tage vor der Landtagswahl diskutieren vier der Spitzenkandidaten im NDR. Es geht auch um die Bedeutung des Marineschiffbaus und die Zukunft der maritimen Industrie in Mecklenburg-Vorpommern.

Nick Reiner ist angeklagt, seine Eltern erstochen zu haben. Doch die Todesstrafe muss er nicht fürchten. Die Geschwister des Angeklagten setzen sich für ihn ein.

Umfragen sehen die Christdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern zuletzt deutlich unter zehn Prozent. Landeschef Peters geht jedoch nicht vom „worst case“ aus.

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei „die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine“ gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Erst streiten die Kleinen, dann die Großen. Bei einer Auseinandersetzung von Eltern gibt es in Stadthagen gar einen Schwerverletzten. Der Stein des Anstoßes: ein Spielzeug.

Nick Reiner soll seine Eltern Rob und Michele umgebracht haben. Sollte er verurteilt werden, droht ihm nicht mehr die Todesstrafe.

US-Präsident Donald Trump hat die sofortige Schließung des renommierten Kennedy Centers in Washington verkündet. Der Verwaltungsrat der Kultureinrichtung habe dies am Dienstag nahezu einstimmig beschlossen, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Er begründete die Schließung mit Sicherheitsmängeln des Gebäudes und der Notwendigkeit für „sehr umfangreiche und komplexe“ Renovierungsarbeiten.

In der Bildungspolitik können die Bundesländer viel gestalten - entsprechend viele Vorschläge haben die Spitzenkandidaten in der TV-Runde des NDR.

Der Bundeskanzler will die Bürger von den hohen Spritkosten entlasten – wieder einmal. Mit welchen Maßnahmen, lässt Merz offen. Die Presse ist aus einem anderen Grund skeptisch.

Präsident Trump wollte seinen Namen an das berühmte Kennedy Center in Washington anbringen, doch ein Gericht blockiert den Schritt mehrfach. Jetzt folgt ein drastischer Schritt.

Eine Frau kommt mit ihrem Auto ins Schleudern. Der Wagen stößt frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen.

Der venezolanische Ex-Minister und frühere Vertraute des gestürzten Präsidenten Nicolás Maduro, Alex Saab, hat sich am Dienstag im Rahmen einer Vereinbarung mit der US-Justiz der Geldwäsche schuldig bekannt. Saab habe ein Geständnis „zum einzigen Anklagepunkt“ gemacht und erhalte dafür eine mildere Strafe, hieß es in den Gerichtsunterlagen. Die Vereinbarung sieht demnach eine Strafzahlung in Höhe von 195 Millionen Dollar (umgerechnet 170 Millionen Euro) vor.