„Wichtig, dass dieses System Infantino auch beendet wird“
Mit einer deutlichen Forderung stellt sich DFB-Boss Bernd Neuendorf gegen Gianni Infantino. Das Vertrauensverhältnis zum Fifa-Präsidenten sei zerstört, das System müsse beendet werden.
Mit einer deutlichen Forderung stellt sich DFB-Boss Bernd Neuendorf gegen Gianni Infantino. Das Vertrauensverhältnis zum Fifa-Präsidenten sei zerstört, das System müsse beendet werden.
Jetzt erreicht die Merz-Krise die internationale Bühne: Der Kanzler sagt seine für kommende Woche geplante Reise zu den Vereinten Nationen in New York ab.
Kurz vor den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hält Kanzler Merz einen Vortrag bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. „Wams“-Chefredakteur Jacques Schuster und WELT-TV-Vizepolitikchefin Dorothea Schupelius ordnen den Auftritt ein.
Herbert W. Rabl vom Tankstellen-Interessenverband sieht die Mineralölkonzerne in der Verantwortung für die Preisentwicklung bei Kraftstoffen. Politische Lösungen seien hingegen nur begrenzt wirksam.
Ex-Ministerpräsident Reiner Haseloff sieht Alice Weidel und Sahra Wagenknecht als Schlüsselfiguren für Sachsen-Anhalt. Friedrich Merz empfehle er dagegen eine „empathische“ Ansprache.
Sie ist einer der größten Stars im Eisschnelllauf: Jutta Leerdam. Nun aber macht sie im Alter von 27 Jahren eine Pause vom Sport. „Ich nehme mir diese Zeit für mich, um Neues zu lernen“, erklärt sie.
Der Bundeskanzler will an seinem Reformkurs festhalten, auch nach möglichen Verlusten seiner Partei am kommenden Wahlsonntag. Allen Zweiflern aus der SPD und in den eigenen Reihen macht er eine klare Ansage.
Der Zerfall des BSW in Brandenburg geht weiter: Mit Oliver Skopec verlässt erneut ein Abgeordneter Partei und Fraktion. Er wirft dem Bündnis vor, im Protest steckenzubleiben, statt politische Verantwortung zu übernehmen.
Monatelang wies Donald Trump Warnungen vor Munitionsknappheit zurück. Nun steht ausgerechnet in einem offiziellen Pentagon-Bericht, dass der Iran-Krieg erhebliche Lücken in den US-Waffenbeständen gerissen hat.
Die Sparkassen sind ein Seismograf der deutschen Wirtschaft – und nah dran am Mittelstand. Der Report „Zukunft Mittelstand 2026“ zeigt deshalb, wo Unternehmen unter Druck stehen und wo Hoffnung wächst. WELT stellt die wichtigsten Erkenntnisse vor – die erstaunlich positiv sind.
Die Sparkassen sind ein Seismograf der deutschen Wirtschaft – und nah dran am Mittelstand. Der Report „Zukunft Mittelstand 2026“ zeigt deshalb, wo Unternehmen unter Druck stehen und wo Hoffnung wächst. WELT stellt die wichtigsten Erkenntnisse vor – die erstaunlich positiv sind.
Angesichts stark gestiegener Spritpreise verlangen die Hamburger Grünen eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) geht jedoch auf Distanz und verweist auf Zweifel an der Umsetzbarkeit.
Das mächtige Saudi-Arabien wird nun an drei Fronten angegriffen – und die Verbündeten USA kommen ihnen nicht zu Hilfe. Die möglichen Folgen gehen weit über Benzinpreise hinaus. Profitieren könnte ein anderer Akteur.
Kurz vor den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern hält Kanzler Merz einen Vortrag bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. „Wams“-Chefredakteur Jacques Schuster und WELT-TV-Vizepolitikchefin Dorothea Schupelius ordnen den Auftritt ein.
Die AfD ist in Sachsen-Anhalt stark genug, Verantwortung übernehmen zu müssen – und zu schwach, um allein zu regieren. Genau darin liegt eine Chance, sagt WELT-Gastautor Boris Palmer.
In ihrer These bei „Meinungsfreiheit“ kritisiert Enxhi Seli-Zacharias, AfD-Landtagsabgeordnete in NRW, die Strafverfolgung von Kindesmissbrauch als zu nachsichtig. Verurteilte Täter würden „in absoluter Anonymität“ leben.
Wahlsonntag als Schicksalstag: Der Druck auf Merz aus den eigenen Reihen wird übermächtig. Als Favoriten für einen möglichen „Kanzler-Tausch“ gelten Wüst und Söder – doch jetzt taucht noch ein Dritter in Planspielen auf.
Bei „Meinungsfreiheit“ diskutiert Moderatorin Nena Brockhaus mit Enxhi Seli-Zacharias (AfD), Christoph Meyer (FDP) und der stellvertretenden WELT-TV-Politikchefin Dorothea Schupelius über aktuelle gesellschaftspolitische Themen.
Die Wahl zum Weltfußballer wird zum Wettstreit der größten Egos. Während Yamal und Mbappé sich selbst unwiderstehlich finden, überzeugen andere Kandidaten dort, wo es zählt: auf dem Platz.
Bei „Meinungsfreiheit“ fordert Christoph Meyer (FDP) von der Politik, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich Menschen leichter Vermögen aufbauen können: „Wer Eigentum hat, ist ein selbstbestimmter Bürger und kein Bittsteller mehr beim Staat.“