Grüne wollen Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Kopf auszahlen
Zur Bekämpfung der steigenden Energiepreise fordern die Grünen eine Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Person. Wie das Ganze finanziert werden soll, wissen sie auch.
Zur Bekämpfung der steigenden Energiepreise fordern die Grünen eine Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Person. Wie das Ganze finanziert werden soll, wissen sie auch.
Der ökonomische Schaden, den Künstliche Intelligenz anrichten könne, sei gigantisch. Das Erpressungspotenzial wachse exponentiell. Karl Lauterbach plädiert für strenge Sicherheitsregeln.
Im Oktober wollte der Schauspieler und Bestseller-Autor Joachim Meyerhoff am Burgtheater mit „König Ubu“ Premiere feiern. Doch die Proben musste er jetzt absagen. Wer ihn ersetzen soll, steht schon fest.
Im vergangenen Jahr gab der Fernsehmoderator seine Krebserkrankung bekannt. „Mit einem Zittern“ ging er jetzt zu seiner neuen Untersuchung. Doch was dabei herauskommt, hält Ehefrau Karina für „ein kleines Wunder“.
Vom freundlichen Alltagshelfer hin zur Auslöschung der Menschheit: Die KI-Debatte eskaliert. Während einige Unternehmer ihre Regierung um Schutz vor dem eigenen Produkt anflehen, zeigt sich bei der größten Tech-Konferenz der Welt: Unter US-Präsident Trump wird das kaum passieren.
Das Tempelhofer Feld steht für die großen Fragen des Berlin-Wahlkampfs, am Dienstagabend streiten sich Stefan Evers von der CDU und Bettina Jarasch von den Grünen scharf darüber. Koalieren müssen sie womöglich dennoch.
Das Tempelhofer Feld steht für die großen Fragen des Berlin-Wahlkampfs, am Dienstagabend streiten sich Stefan Evers von der CDU und Bettina Jarasch von den Grünen scharf darüber. Koalisieren müssen sie womöglich dennoch.
Deutschland und die USA stärken ihre Rüstungsindustrie auf beiden Seiten des Atlantiks. Eine Absichtserklärung umfasst auch Lizenzen, Lieferketten und den Austausch von Technik.
Reality-Star Kim Kardashian erhält für den bewaffneten Raub 2016 in Paris einen Euro Entschädigung. Für sie gehe es um „Verantwortlichkeit und Anerkennung“, zeigte sie sich mit dem Urteil zufrieden.
Der Druck auf Friedrich Merz wächst, bei einem Auftritt in Berlin gibt er sich entschlossen. Er verspricht Reformen und fordert mehr Zuversicht für Deutschlands Zukunft.
Ed Sheeran weist die Verantwortung für Macklemores Ausladung aus seinem Tourprogramm zurück. Es sei die Entscheidung des Tourveranstalters gewesen. Seine Auftritte seien „Ort der Sicherheit und Zuflucht“.
Hochrangige Militärvertreter aus den USA und arabischen Ländern sollen sich vergangene Woche in Deutschland zu einer Konferenz getroffen haben. Dabei sei es um eine „Stärkung der Sicherheitskooperationen“ im Nahen Osten gegangen, heißt es.
Italien und Spanien verlängern die gegenseitige Grenzkontrollen bis Anfang Oktober. Hinweise auf eine Weiterreise von Migranten aus Ceuta nach Italien gibt es nicht.
Jens Spahn zieht sich Schritt für Schritt aus der Parteispitze zurück. Nach der Leihmutter-Affäre gibt der CDU-Politiker nun auch den Parteivorsitz im Münsterland auf. Er habe das Vertrauen vieler Parteifreunde enttäuscht.
Roland Koch gibt dem kriselnden Friedrich Merz Rückendeckung. Deutschland könne derzeit „keinen besseren Kanzler haben in dieser kritischen internationalen Situation“, ist sich Hessens früherer Ministerpräsident sicher. Für die kommende Präsidiumssitzung hat er Ratschläge für den Kanzler.
Borussia Mönchengladbach hat Eugen Polanski nach drei Niederlagen entlassen. Die Parallelen zur Vorsaison sind genauso verblüffend wie erschreckend. Tiefgreifende Probleme beim Traditionsklub werden immer offenkundiger.
Ein Schüler fragt nach den Folgen der Klarnamenpflicht für Informanten und Investigativjournalisten. Merz weicht der Frage aus, verteidigt stattdessen schärfere Regeln im Netz und spricht sich gegen ein „libertäres Politikverständnis“ aus.
Die USA haben erstmals offiziell die Stationierung von eigenen Waffensystemen im Weltall bestätigt. „Das war mit Sicherheit gerichtet an Russland, an China“, so Markus Schiller, Experte für Raketentechnik.
Martin Bulheller vom Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung erklärt die massiven Auswirkungen der hohen Spritpreise: „Das sind Dimensionen, die kein Transportunternehmen intern wegdrücken kann. Das muss früher oder später weitergegeben werden.“
Die hohen Spritpreise sorgen beim Staat für steigende Steuereinnahmen. „Allzu lange darf sich der Finanzminister darüber nicht freuen. Das wird in der Bevölkerung für viel Unmut sorgen“, sagt WELT-Redakteur Sebastian Vorbach