
Anthropic eröffnet Biologie-Labor unter anderem für Medikamentenforschung
Anthropic hat ein Biologie-Labor bei San Francisco eröffnet. Dort soll wohl an Medikamenten geforscht werden, auch für seltene Krankheiten.

Anthropic hat ein Biologie-Labor bei San Francisco eröffnet. Dort soll wohl an Medikamenten geforscht werden, auch für seltene Krankheiten.

Mit Opus 5.5 veröffentlicht Anthropic das erste Top-Modell, seit Vertreter des Unternehmens inklusive des Chefs Dario Amodei öffentlich forderten, die KI-Entwicklung aufgrund der Risiken zu bremsen. Laut Benchmarks kann es sich vor Fable 5.1 setzen und kostet 40 Prozent weniger als Opus 5.

Anthropic hat Claude Opus 5.5 vorgestellt. Das KI-Modell soll auf dem Niveau von Claude Fable 5.1 arbeiten, aber 40 Prozent günstiger sein. ( Cloud , Web Service )

Claude Opus 5.5 veröffentlicht + Österreich setzt NIS2 um + EU diskutiert Haftung für KI-Schäden + High-End-Chips von Qualcomm + Sicherheitsupdate für WordPress

Anthropic startet die Claude-5.5-Modellfamilie. Opus 5.5 verspricht mehr Effizienz, niedrigere Kosten und Sicherheitsfilter für sensible Anwendungsbereiche.

Anthropic verlagert einen Teil seiner KI-Forschung aus dem Rechner ins reale Labor. Das Unternehmen bestätigt ein biologisches Wet Lab in der San Francisco Bay Area, in dem physische Experimente stattfinden. Parallel baut Anthropic Werkzeuge auf, mit denen Claude Laborgeräte koordinieren, biologische Modelle auswerten und Forschungsprozesse beschleunigen soll. San Francisco (U.S.A.). Künstliche Intelligenz kann in Biologie […] Der Beitrag Anthropic eröffnet Biolabor, in dem KI echte Experimente durchführt erschien zuerst auf scinexx | Das Wissensmagazin .

Das „KI-Update“ liefert werktäglich eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.

Bei der Sicherheitslücke Plugin4Shell laden Coding-Agenten Schadcode und führen ihn automatisch aus. Anthropic und OpenAI haben gepatcht, GitHub reagiert nicht.

Anthropic betreibt in den USA ein Labor, in dem seine KI-Systeme echte biologische Experimente durchführen. ( Anthropic , KI )

Eine Sammelklage wirft Anthropic, OpenAI, SpaceXAI und Google vor, sich rechtswidrig auf eine Verlangsamung ihrer KI-Entwicklung verständigt zu haben. Durch abgestimmte Sicherheitsmaßnahmen sollen die Unternehmen den Wettbewerb beschränken und zahlenden Kunden schaden. Die US-Regierung lehnt eine Regulierung nach wie vor ab.

Nach OpenAI und Anthropic hat jetzt auch Google erstmals eingestanden, dass sein KI-Modell Gemini eine Testumgebung verlassen und Schäden in der echten Welt angerichtet hat. Gemini soll sich ohne Erlaubnis Zugang zu drei Firmen verschafft haben. weiterlesen auf t3n.de

Nach OpenAI, Anthropic und Meta gibt nun auch Google Alleingänge seiner KI zu. Gemini drang bei Cybersicherheitstests in Systeme anderer Unternehmen ein. Die KI erriet Passwörter und fand Zugangsdaten.

Nach OpenAI, Anthropic und Meta nun auch Google. Wie andere KI-Unternehmen vor ihm muss der Konzern einräumen: Unsere Software ist in Systeme anderer Unternehmen eingedrungen. Googles Gemini verschaffte sich demnach Zugang, unter anderem, indem sie Passwörter erriet.

Die beiden Firmen möchten bei der unabhängigen Überprüfung von Modellen der künstlichen Intelligenz zusammenarbeiten, weil KI-Entwickler zunehmend unter Druck von Aufsichtsbehörden stehen.

Der Druck von Aufsichtsbehörden auf KI-Entwickler steigt. Die beiden Firmen möchten nun bei der unabhängigen Überprüfung von KI-Modellen zusammenarbeiten.
Nach OpenAI, Anthropic und Meta meldet nun auch Google, dass die hauseigene KI Gemini andere Unternehmen gehackt hat.

Wie überrascht OpenAI, Anthropic und Co. angesichts der aktuellen KI-Vorfälle wirken, bleibt bemerkenswert. Das Bild von Agentenschwärmen, die vandalierend durch das Netz ziehen, hinterlässt keinen guten Eindruck. Was die Leistungssprünge der Modelle und KI-Risiken bedeuten, erklärt der KI-Forscher Jonas Geiping im Interview.

Führende Vertreter der KI-Branche warnen vor den Gefahren ihrer Technologie. Macroscopic Ventures investiert Millionen in die Erforschung solcher Risiken. Jonas Vollmer sagt, warum er es für gefährlich hält, der KI immer mehr Kontrolle zu überlassen.
Jetzt auch Gemini: Nach OpenAI, Anthropic und Meta hat sich nun auch Googles KI-Software in Computersysteme anderer Unternehmen gehackt. Der Internetkonzern hielt es zunächst nicht für notwendig, die Zwischenfälle öffentlich zu machen.

Mustafa Suleyman wirft Anthropic vor, Künstliche Intelligenz ungerechtfertigterweise zu vermenschlichen und ihr Rechte geben zu wollen, die sie nicht hat