
Aktien: Tech-Titel fallen nach den Warnungen vor einer KI-Katastrophe deutlich
Investoren reagieren besorgt auf die Forderungen der Chefs von Anthropic und OpenAI nach einer Verlangsamung der KI‑Entwicklung. Analysten sehen die Lage differenzierter.

Investoren reagieren besorgt auf die Forderungen der Chefs von Anthropic und OpenAI nach einer Verlangsamung der KI‑Entwicklung. Analysten sehen die Lage differenzierter.

Sam Altman und Dario Amodei fordern, das Tempo bei der KI-Entwicklung zu drosseln – und das vor dem geplanten IPO von Anthropic. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.

Dachkonzern RUM sieht das große Geld nicht mehr in rechtskonservativen Videos, sondern in Cloud-Infrastruktur. Anthropic zahlt dafür 13,7 Milliarden Dollar

Militärexpertin Sharon Weinberger spricht über die neue Macht der Tech-Milliardäre über Amerikas Waffen, den Streit zwischen Pentagon und Anthropic – und Steve Jobs’ geheime Geschäfte mit der CIA.

Vor rund einem Jahr ließ Anthropic in einem Experiment eine KI einen Verkaufsautomaten führen – mit schlechten Geschäften und einer Identitätskrise des KI-Modells als Folge. Nun leitet eine KI in San Francisco ein ganzes Geschäft. Das sorgt auch hier für Verluste, aber ebenso für zufriedene Mitarbeiter.

Tech-Insider warnen immer lauter vor den Risiken außer Kontrolle geratener KI. Doch trotz der Appelle ändert sich nichts: Anthropic, OpenAI und Co. liefern sich einen Wettlauf, bei dem die Sicherheit aller auf der Strecke bleibt - obwohl viele nur die besten Absichten haben.

Die Fähigkeiten neuer KI-Modelle entwickeln sich rasant weiter – oft zu schnell, um rechtzeitig passende Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren. Automatisiertes Alignment-Training könnte eine Lösung sein, wie Anthropic beleuchtet. weiterlesen auf t3n.de

Militärexpertin Sharon Weinberger spricht über die neue Macht der Tech-Milliardäre über Amerikas Waffen, den Streit zwischen Pentagon und Anthropic – und Steve Jobs’ geheime Geschäfte mit der CIA.

Die Sorge vor außer Kontrolle geratener KI wächst: Anthropic und OpenAI sprechen sich nach jüngsten Hacking-Vorfällen für weniger Tempo bei der Entwicklung aus.

Anthropic-Chef Dario Amodei fordert eine Notbremse bei der KI-Entwicklung. Seine härtesten Rivalen Sam Altman und Elon Musk stimmen zu. ( Anthropic , KI )

Anthropics Chef sagt, der Menschheit bleibe vielleicht nur noch ein halbes Jahr, bis die künstliche Intelligenz außer Kontrolle gerate. OpenAI verschiebt seinen Börsengang – sogar Elon Musk applaudiert. Was steckt dahinter?

Angesichts der Risiken muss die Entwicklung von KI dringend verlangsamt werden, meint der Chef von Anthropic und fordert Regulierungen. Unterstützung bekommt er von OpenAI-Chef Altman und Tech-Unternehmer Musk. Von Gabi Biesinger.

Jacob Coxon hat seinen gut bezahlten Job beim Claude-Hersteller hingeschmissen. Anthropic und andere KI-Firmen spielten mit unserem Leben, glaubt der Experte – und hat einen wichtigen Appell. weiterlesen auf t3n.de

Könnte die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten? Angesichts ungeklärter Sicherheitsrisiken verschiebt OpenAI-Chef Altman seinen Börsengang. Konkurrent Anthropic hält an den Plänen fest. Eine Zusammenarbeit bei der Abwehr von Bedrohungen bereitet die Branche vor.

Das Unternehmen OpenAI bereitet sich seit Längerem auf den Börsengang vor. Doch Firmenchef Altman hält den Zeitpunkt für ungünstig und gibt dem Chef von Anthropic recht, der eine Drosselung der KI-Entwicklung fordert.
Die Chefs der KI-Konzerne Anthropic, OpenAI und SpaceX fordern weniger Tempo bei der Entwicklung von KI. Schon bald könnte die KI sonst das gesamte Internet übernehmen.
Gehackte Systeme, missbrauchte Modelle und Warnungen vor möglichen Katastrophen: Die Sorgen über die Risiken künstlicher Intelligenz wachsen. Anthropic fordert deshalb mehr Zeit für Sicherheit und unabhängige Prüfungen.
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Schon seit Jahren liefert sich die KI-Industrie einen Wettlauf darum, ihre Technologie schnellstmöglich zu verbessern. Nun schlagen einige Forscher zunehmend Alarm, dass ein Abbremsen nötig sei.

San Francisco – Die KI-Firma Anthropic hat in jüngster Zeit nach eigenen Angaben mehrere Versuche von Forschenden unterbunden, verschiedene Modelle ihrer Software Claude rund um die mögliche Entwicklung von Biowaffen zu nutzen. Zugleich schränkte Anthropic ein, dass Absicht hinter solchen Anfragen schwer zu ermitteln sei, da derartige Forschung... [weiter lesen]

Das US-Unternehmen Anthropic hat nach eigenen Angaben mehrere Fälle missbräuchlicher Nutzung seines KI-Modells unterbunden. Dabei sei es auch um mutmaßliche Cyberspionage aus Russland und biologische Waffen gegangen.