
+++ Iran-Krieg +++: Trump: US-Vertreter haben sich mit Iranern getroffen
Guterres zu Nahost-Konflikt: „Genug ist genug“ +++ Iran stellte vor UN-Treffen unter Bedingungen Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht +++ Der Newsblog

Guterres zu Nahost-Konflikt: „Genug ist genug“ +++ Iran stellte vor UN-Treffen unter Bedingungen Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht +++ Der Newsblog

US–Präsident Trump hat in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York den Krieg gegen den Iran verteidigt und zur wirtschaftlichen Isolation des Landes aufgerufen. Das iranische Regime sei - Zitat - "Hauptsponsor des Terrors weltweit" und eine Gefahr für alle in der Region, sagte Trump. Zum Auftakt der Debatte hatte der scheidende UNO-Generalsekretär Guterres von den Staaten mehr Einsatz für ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte gefordert.
Auftakt der UN-Generalversammlung in New York mit Reden von UN-Generalsekretär António Guterres und US-Präsident Donald Trump, dazu Einschätzungen von Politikwissenschaftler Prof. Manuel Fröhlich

In New York kommt die Welt im Schatten zahlreicher ungelöster Konflikte zusammen. Mit Spannung wird erwartet, ob US-Präsident Trump am Rande Fortschritte bei der Krisenlösung erreichen kann.

US–Präsident Trump hat in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York den Krieg gegen den Iran verteidigt. Trump sagte, das iranische Regime sei - Zitat - "Hauptsponsor des Terrors weltweit" und eine Gefahr für alle in der Region. Zum Auftakt der Debatte hatte der scheidende UNO-Generalsekretär Guterres von den Staaten mehr Einsatz für ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte gefordert.

In New York kommt die Welt im Schatten zahlreicher ungelöster Konflikte zusammen. Mit Spannung wird erwartet, ob US-Präsident Trump am Rande Fortschritte bei der Krisenlösung erreichen kann.

In New York kommt die Welt im Schatten zahlreicher ungelöster Konflikte zusammen. Mit Spannung wird erwartet, ob US-Präsident Trump am Rande Fortschritte bei der Krisenlösung erreichen kann.
Kriege, Klimawandel, KI: Bei seiner letzten UN-Generaldebatte spricht Generalsekretär Guterres große Themen an. Er warnt: »Die Risse in unserer Welt werden tiefer.«

Zum Auftakt der UNO-Generaldebatte hat der scheidende UNO-Generalsekretär Guterres von den Staaten mehr Einsatz für ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte gefordert. Die erste große Bewährungsprobe des 21. Jahrhunderts betreffe die Schaffung von Frieden und Sicherheit. Davon hänge die Zukunft der Menschheit ab.
Militärische Stärke allein könne keinen Frieden sichern, sagt UN-Generalsekretär Guterres bei der Generaldebatte. Er warnt: »Die Risse in unserer Welt werden tiefer.«

António Guterres hält um 15 Uhr seine letzte Rede als UN-Generalsekretär, wenig später ist der US-Präsident am Wort. Die Rolltreppe wurde vorab überprüft, damit sie nicht wie im Vorjahr stecken bleibt

António Guterres hat seine letzte Rede als UN-Generalsekretär gehalten, gegen 16 Uhr ist US-Präsident Trump am Wort. Die Rolltreppe wurde vorab überprüft, damit sie nicht wie im Vorjahr stecken bleibt

António Guterres hält seine letzte Rede als UN-Generalsekretär, gegen 15:45 ist US-Präsident Trump am Wort. Die Rolltreppe wurde vorab überprüft, damit sie nicht wie im Vorjahr stecken bleibt

Bevor der Portugiese zum Jahresende abtritt, hat er bei der Generalversammlung diese Woche seinen letzten großen Auftritt. Die Bilanz seiner Amtszeit fällt sehr durchwachsen aus.

Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez ist in New York eingetroffen, wo sie an der Generaldebatte der UN-Vollversammlung teilnehmen und am Dienstag erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammentreffen wird. Rodríguez wurde am Sitz der Vereinten Nationen von UN-Generalsekretär António Guterres begrüßt, wie das venezolanische Staatsfernsehen meldete.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist kurz vor Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York eingetroffen. Er telefonierte nach seiner Ankunft am Montag (Ortszeit) mit UN-Generalsekretär António Guterres, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete. In New York wollten die iranischen Vertreter „die Rechte und die Interessen des iranischen Volkes verteidigen“, sagte er demnach vor Journalisten. Nach Angaben von Ministeriumssprecher Esmaeil Bakaei plant Araghtschi vor Ort Gespräche mit „zahlreichen“ Amtsträgern und Außenministern.

Bei der UNO-Generalversammlung in New York rückt die Regulierung von KI-gesteuerten Waffen in den Fokus. Österreich will sich für klare Regeln einsetzen – auch mit Blick auf den geplanten Sitz im UNO-Sicherheitsrat 2027/28.

Auch der scheidende Uno-Generalsekretär António Guterres möchte insbesondere auf die Gefahren von "autonomen Waffensystemen" hinweisen

Ab Dienstag kommen Staats- und Regierungsspitzen aus den 193 UNO-Mitgliedsländern zur einwöchigen Generaldebatte der Vereinten Nationen zusammen, um über die drängendsten aktuellen weltpolitischen Themen zu beraten. Nicht ausdrücklich auf der Agenda, aber deshalb nicht weniger präsent wird der nahende Abgang von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sein. Zuletzt nam das Rennen um seine Nachfolge Fahrt auf.