
Nahostkonflikt - Netanjahu und Abbas sprechen bei UNO-Generaldebatte
Bei der Generaldebatte der UNO steht heute erneut der Nahost-Konflikt im Mittelpunkt.

Bei der Generaldebatte der UNO steht heute erneut der Nahost-Konflikt im Mittelpunkt.

Die Entscheidung müsste noch vom Obersten Gericht bestätigt werden. Die Regierungskoalition unter Netanjahu hatte einen entsprechenden Antrag gestellt

Angaben von Regierungschef Netanjahu und Verteidigungsminister Katz zufolge wurde ein hochrangiger Hamas-Kader bei einem Drohnenangriff in Khan Younis getötet

Bei der aktuellen UNO-Generalversammlung in New York steht Israel unter schwerer Kritik etlicher Staatsspitzen. Nicht nur Bundespräsident Alexander Van der Bellen warf der Regierung von Benjamin Netanjahu Kriegsverbrechen vor. Auch die Rede von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ließ in Israel die Wogen hochgehen und führte zu empörten Reaktionen.

Israel hat empört auf die Rede von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron vor der UN-Vollversammlung reagiert, in der er die Lage im Westjordanland angeprangert hatte. Die „groteske Absurdität“ von Macrons Äußerungen sei „schockierend“, teilte das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Dienstag mit. Es bezog sich insbesondere auf Macrons Äußerung, dass die islamistische Palästinenserorganisation Hamas dort „nie“ aktiv gewesen sei.

Vor der UN-Generalversammlung beklagt Frankreichs Präsident Macron die desolate humanitäre Lage in Gaza. Auch die Angriffe auf Palästinenser im Westjordanland wirft er Israel vor. Netanjahus Büro reagiert mit scharfer Gegenwehr.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron prangert die Lage in Gaza und im Westjordanland in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung an. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reagiert empört.

Die US-Regierung setzt ihre Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof fort. Präsident Trump verbittet sich vor den Vereinten Nationen Ermittlungen gegen US-Soldaten, auch der Haftbefehl gegen Israels Präsident Netanjahu dürfte eine Rolle spielen.

Die Starsoziologin kommt am Wochenende nach Wien. Ein Gespräch zum dritten Jahrestag des Hamas-Massakers, der Wahl in Israel und ihrem neuen Buch über Antisemitismus

Israels Ministerpräsident kündigt an, bei seiner UN-Rede über Mamdani sprechen zu wollen. Er wirft ihm vor, die Hamas zu unterstützen und zu Ausschreitungen gegen Juden aufgehetzt zu haben.

Israels Regierungschef kämpft ums politische Überleben – und arbeitet daran, dass sein Herausforderer Gadi Eisenkot nach der Wahl keine Koalition bilden kann.
In Israel tobt der Wahlkampf. Und vom rechtsreligiösen bis zum säkular-linken Lager wollen die Gegner von Benjamin Netanjahu den Zionismus retten. Aber kann das überhaupt gelingen?

Er führt die Umfragen an – obwohl die Liste seiner Partei aus kaum bekannten Kandidaten besteht. Gadi Eisenkot könnte eine Tradition fortsetzen, die in Deutschland undenkbar wäre.
Selten polarisierte ein Dokumentarfilm so wie »Naza«. Warum dieser Streit am Ende Benjamin Netanjahu helfen könnte.

Die Drohungen gegen die Macher der Gaza-Doku „Naza“ werden immer drastischer. Auch Netanjahu schlägt scharfe Töne an – will er von anderen Themen ablenken?

Seit dem Überfall der Hamas führt Netanjahu einen Vielfrontenkrieg gegen die Feinde Israels. Auch nach der Wahl Ende Oktober will er das Land weiter regieren. Die Landnahmen in Gaza, dem Libanon oder Syrien nennt er dabei als sein Verdienst. Ziel sei nun der Sturz des Mullah-Regimes.

Seit dem Überfall der Hamas führt Netanjahu einen Vielfrontenkrieg gegen die Feinde Israels. Auch nach der Wahl Ende Oktober will er das Land weiter regieren. Die Landnahmen in Gaza, dem Libanon oder Syrien nennt er dabei als sein Verdienst. Ziel sei nun der Sturz des Mullah-Regimes.

Nur er könne Israels Sicherheit garantieren: Mit diesem Versprechen eröffnet Regierungschef Benjamin Netanjahu den Wahlkampf. Seinen Rivalen wirft er vor, Gebiete abtreten zu wollen.

Blaue Minister stehen in Jerusalem offiziell als Rechtsextreme unter Antisemitismus-Verdacht. Doch gerade in Netanjahus Likud-Partei finden Annäherungsversuche willige Kontaktpartner.

Die meisten im Ausland lebenden Israelis dürfen dort nicht ihre Stimme abgeben. Sie müssen nach Israel reisen, um an der Wahl teilzunehmen. Der Likud-Partei sind Programme ein Dorn im Auge, die zum Beispiel vergünstigte Flugtickets anbieten.