Studie zeigt globale Effekte - Asiens Grün verändert das Wetter weltweit
Mehr Vegetation in China und Indien verändert laut Studie Wetter und Klima weltweit.
Mehr Vegetation in China und Indien verändert laut Studie Wetter und Klima weltweit.
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Die USA und China wollen angesichts der wachsenden Risiken Künstlicher Intelligenz einen direkten Kommunikationskanal schaffen. Das Vorhaben wurde bei Gesprächen von US-Finanzminister Scott Bessent und Chinas Vize-Regierungschef He Lifeng erörtert.
Wegen Disziplinarverstößen

Chinas Aufstiegsversprechen bröckelt. Vor allem in der jungen Generation schwindet die Bereitschaft, sich aufzureiben. Das Handelsblatt hat junge Aussteiger besucht. Ihre Motive überraschen.

Die neue Technologieplattform von CXMT soll leistungsfähige Chips zu geringeren Kosten und bei reduziertem Energieverbrauch ermöglichen. ( CXMT , PC-Hardware )

Die USA wollen mit China einen Kommunikationskanal zur schnellen Reaktion auf Bedrohungen durch Künstliche Intelligenz (KI) aufbauen. Beide Seiten hätten die Einrichtung eines sogenannten „USA-China-KI-Dialogs“ erörtert, sagte US-Finanzminister Scott Bessent am Sonntag (Ortszeit) nach Gesprächen mit Chinas Vize-Regierungschef He Lifeng in New York. Die Beratungen erfolgten wenige Tage vor dem Besuch des chinesischen Staatschefs Xi Jinping in Washington und vor dem Hintergrund wachsender Sorgen angesichts der rasanten Entwicklung von KI.
Ein Chatbot meldet fälschlich Atomteile auf einem Frachter, das Militär greift fast an.

China plant eine polare Seidenstraße. Immer wieder tauchen seine Forschungsschiffe in der Arktis nahe den USA auf. Anders als früher informiert Peking Washington jedoch nicht mehr über deren Präsenz. Dort gibt es dafür zwei mögliche Erklärungen.

Ein Chirurg wendete einen operativen Eingriff in Lymphgefäßen im Hals an, um die Krankheit Alzheimer zu behandeln. Das sorgte weltweit für Aufsehen und zog eine weiterlesen auf t3n.de

Wie der gemeinsame Vorfahr von Seesternen und wurmförmigen Eichelwürmern aussah, ist seit Langem umstritten. Vier 518 Millionen Jahre alte Fossilien aus China sprechen nun dafür, dass frühe Ambulacrarier bereits mit gefiederten Tentakeln Nahrung sammelten. Damit gerät die Vorstellung eines tentakellosen, über Kiemenspalten filtrierenden Wurms als Ausgangsform ins Wanken. Xi’an (China). Seesterne, Seeigel und Seelilien gehören […] Der Beitrag 518 Millionen Jahre altes Fossil stellt Seestern-Evolution infrage erschien zuerst auf scinexx | Das Wissensmagazin .

Geht es nach der Regierung in Peking, sollen andere Staaten ihren Handel künftig in Yuan abrechnen, Kredite in Yuan aufnehmen, Reserven in Yuan halten und Zahlungen abwickeln, ohne den Umweg über die US-Währung. Doch der Wunsch nach Kontrolle steht dem entgegen.

Vor dem Gipfel von Trump und Xi haben Vertreter der USA und Chinas über KI-Sicherheit und den Handelskonflikt gesprochen.

Deutschland wird seine Autos nicht nur immer schwerer in China los, die Deutschen importieren auch immer mehr Autos aus Fernost. Die explosionsartige Nachfrage katapultiert das Land gar auf Platz eins der Importländer. Die deutschen Exporte schwächeln dagegen - vor allem in ein Land.

China will die Beziehungen zu den USA verbessern.

Xi Jinping reist nach Washington. Weltweit sorgt die Rivalität zwischen China und den USA für erhebliche Unruhe, nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Und die mittelgroßen Länder formieren sich neu.
Die Störungen des Schiffsverkehrs am Bab al-Mandab treiben die Ölpreise weiter in die Höhe. Chinas Eingriffe verhindern bislang eine Preisexplosion. Doch Peking könnte diese Bremse jederzeit lösen.

Was sehen wir, wenn wir nach Fernost schauen? Unsere Korrespondentin lebt seit zehn Jahren in China und weiß nicht, woran sie mehr verzweifelt: an der autoritären Wende im Land – oder am unbedarften Blick der Deutschen darauf.

Am 24. September treffen sich die Staatschefs der USA und China in Washington. Trotz großer Interessengegensätze gibt sich der US-Präsident gegenüber dem Systemrivalen erstaunlich versöhnlich.

Die IG Metall hat an dem von ihr ausgerufenen Automobil-Aktionstag „mangelhafte industriepolitische Rahmenbedingungen“ für die Autohersteller auf deutscher und europäischer Ebene kritisiert. IG-Metall-Chefin Christiane Benner forderte am Montag im Stammwerk von Volkswagen in Wolfsburg einen besseren Schutz vor unfairem Wettbewerb aus China und eine wirksamere Subventionspolitik der EU. An die Bundesregierung gerichtet verlangte sie eine Fortführung des Blockmodells für die Altersteilzeit.