
Diplomatie: Trump: Vertreter der USA und des Irans haben sich getroffen
Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt.

Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt.

Vor den UN behauptet Donald Trump, das versprochene "goldene Zeitalter" sei da und helfe allen auf der Erde. In seiner Welt gibt es offenbar keine Klimaerwärmung, der Internationale Strafgerichtshof ist ein Schautribunal und Kuba hat die USA infiltriert. KI benennt er kurzerhand um.

Einmal mehr legt der US-Präsident einen bizarren Auftritt vor den Vereinten Nationen hin – und kündigt ein mögliches Kriegsverbrechen gegen Iran an.

Einmal mehr legt der US-Präsident einen bizarren Auftritt vor den Vereinten Nationen hin – und kündigt ein mögliches Kriegsverbrechen gegen Iran an.
Der Internationale Strafgerichtshof sei „außer Kontrolle“, sagte der US-Präsident bei seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung in New York.

Immer wieder hatte US-Präsident Trump seinen vermeintlichen Anspruch auf Grönland bekundet. Das ist nun vom Tisch: Ein Abkommen wurde geschlossen. Und das ist am Ende vor allem eine Meisterleistung skandinavischer Diplomatie, findet Jana Sinram.

Trump: Vertreter der USA und des Irans haben sich getroffen

Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen.

Vertreter der USA und des Irans haben sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generaldebatte in New York getroffen. Das Gespräch sei „sehr gut“ gelaufen und habe drei Stunden gedauert, sagte Trump vor Reportern, ohne konkrete Angaben zu allen Teilnehmern des Treffens zu machen.
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US-Präsident Donald Trump hat Kuba während seiner Ansprache vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen scharf angegriffen und als einen „gescheiterten Staat“ bezeichnet. Die kubanische Delegation verließ daraufhin noch während seiner Rede den Saal.
Bei der UN-Generaldebatte hat der US-Präsident ein Abkommen zur Beendigung des Irankriegs in Aussicht gestellt. Er kündigte zwei US-Militärstützpunkte auf Grönland an.

Krieg, miese Umfragewerte, eine drohende Wahlschlappe: Für Donald Trump läuft gerade kaum etwas rund. Wer ihm vor den Vereinten Nationen zuhört, fragt sich allerdings, ob er das mitbekommen hat

In seiner Rede vor den Vereinten Nationen zeigt sich der amerikanische Präsident unnachgiebig. Iran müsse zum Einlenken gebracht werden, sagt er. Innenpolitischer Druck vor den Zwischenwahlen kümmere ihn nicht.
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Donald Trump hat dem Iran bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung am Dienstag seine Vernichtung angedroht. Was wollte Trump mit dieser massiven Drohung in New York sagen?
Trump fordert einen grundlegenden Kurswechsel in Kuba und greift die kommunistische Führung des Landes an.

Lange hatte Donald Trump gedroht, Grönland einzunehmen. Nun steht ein Abkommen zwischen den USA, Dänemark und der Arktisinsel. Was hat der Präsident davon?

Im Juli verschärfte Washington sein Vorgehen und forderte andere Länder auf, aus der Institution auszutreten.
Bei seiner Rede in New York kündigt US-Präsident Trump eine „große Entscheidung“ über Angriffe gegen den Iran an. Außerdem stellt er ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs in Aussicht – und führt einen neuen Begriff für Künstliche Intelligenz ein.
Zum zweiten Mal in der jetzigen Amtszeit adressiert Donald Trump die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Der US-Präsident provoziert gleich mehrmals Reaktionen der Würdenträger aus aller Welt.