
Grönland, USA und Dänemark unterzeichnen Sicherheitsabkommen
Das Abkommen wurde am Rande der UN-Vollversammlung in New York unterschrieben. Zudem kündigte Trump an, die Präsenz des US-Militärs auf der Insel auszubauen

Das Abkommen wurde am Rande der UN-Vollversammlung in New York unterschrieben. Zudem kündigte Trump an, die Präsenz des US-Militärs auf der Insel auszubauen

Das Abkommen wurde am Rande der UN-Vollversammlung in New York unterschrieben. Zudem kündigte Trump an, die Präsenz des US-Militärs auf der Insel auszubauen

Im Streit um Grönland haben die USA, Dänemark und die Arktisinsel ein Abkommen geschlossen. US-Präsident Trump, die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen und der grönländische Regierungschef Nielsen unterzeichneten am Rande der UNO-Vollversammlung in New York eine Sicherheitsvereinbarung.

US–Präsident Trump hat in seiner Rede bei der UNO-Generaldebatte in New York den Krieg gegen den Iran verteidigt und zur wirtschaftlichen Isolation des Landes aufgerufen. Das iranische Regime sei - Zitat - "Hauptsponsor des Terrors weltweit" und eine Gefahr für alle in der Region, sagte Trump. Zum Auftakt der Debatte hatte der scheidende UNO-Generalsekretär Guterres von den Staaten mehr Einsatz für ein Ende der vielen bewaffneten Konflikte gefordert.

Die Energiepreise blieben am Dienstag bestimmendes Thema an den Börsen. Anleger hatten zudem die Rede von Donald Trump vor der UN-Vollversammlung im Blick.

Donald Trump mag die Bezeichnung Künstliche Intelligenz nicht, weil sie die Technologie „fake“ erscheinen lasse. Der Präsident hat einen neuen Namen parat, an den sich seine Regierung nun halten soll.
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Donald Trump mag die Bezeichnung Künstliche Intelligenz nicht, weil sie die Technologie „fake“ erscheinen lasse. Der Präsident hat einen neuen Namen parat, an den sich seine Regierung nun halten soll.

Donald Trump mag die Bezeichnung Künstliche Intelligenz nicht, weil sie die Technologie „fake“ erscheinen lasse. Der Präsident hat einen neuen Namen parat, an den sich seine Regierung nun halten soll.

Liveticker zur US-Politik unter Donald Trump / Trump dampft Militärübung mit Südkorea ein / Jetzt lesen im Liveticker der FAZ

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US-Präsident Donald Trump hielt bei der UN-Generalversammlung eine Wahlkampfrede und attackierte das Regime in Teheran. Der Krieg werde nach der US-Wahl enden, glaubt er. Ein Treffen mit Irans Präsidenten Pezeshkian kam in New York nicht zustande.
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US-Präsident Donald Trump hat die Mitgliedstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) zur Abkehr von dem Gericht aufgefordert. Der IStGH sei eine „Schurkeninstitution“ und „außer Kontrolle“, sagte Trump am Dienstag in seiner vor der UN-Vollversammlung in New York. Washington werde „niemals zulassen, dass US-Soldaten oder irgendjemand sonst von einem anti-amerikanischen Gericht untersucht oder in Schauprozessen vorgeführt werden“, fügte er hinzu.

Noch während Donald Trump bei der UN-Vollversammlung spricht, verlassen Kubas Vertreter demonstrativ den Saal. Der Grund dürfte die Rede selbst gewesen sein.

Im Streit um Grönland haben die USA, Dänemark und die Arktisinsel ein Abkommen geschlossen. US-Präsident Donald Trump, die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen unterzeichneten am Rande der UN-Vollversammlung in New York eine Vereinbarung, in der es um Sicherheitsinteressen geht.
Trump eröffnet die UN-Debatte und berät über Iran, Huthis und Ukraine-Konflikt.
UN-Generalversammlung - Rede von US-Präsident Donald Trump

Der Krieg gegen den Iran lässt die Beliebtheitswerte von Donald Trump abstürzen. Der US-Präsident sieht sich dennoch auf dem richtigen Weg und verteidigt sein Vorgehen. Andere Staaten ruft er auf, Teheran zu isolieren.
Auftakt der UN-Generalversammlung in New York mit Reden von UN-Generalsekretär António Guterres und US-Präsident Donald Trump, dazu Einschätzungen von Politikwissenschaftler Prof. Manuel Fröhlich