
Iran-Krieg: Nahostexpertin warnt vor erneuter umfassender Eskalation
Der Krieg zwischen den USA und Iran könnte weit ins kommende Jahr andauern, sagt die Nahostexpertin Sanam Vakil. Sie warnt vor heftigen Kämpfen rund um die US-Zwischenwahlen.

Der Krieg zwischen den USA und Iran könnte weit ins kommende Jahr andauern, sagt die Nahostexpertin Sanam Vakil. Sie warnt vor heftigen Kämpfen rund um die US-Zwischenwahlen.

Seit dem gewaltsamen Tod der jungen Kurdin Mahsa Jina Amini vor vier Jahren ist der Widerstand der Iranerinnen und Iraner nicht gebrochen. Auch wenn die Gefängnis- und Todesstrafen nicht abreißen.

Hat Iran den Krieg gewonnen? Shahrzad Osterer und Richard C. Schneider analysieren in „Eskalation“ die jüngsten Kämpfe im Nahen Osten. Ein Gespräch über die Kopflosigkeit der USA – und die Chancen für eine Abwahl Netanjahus.

Nach Angaben von UN-Berichterstattern könnten zwei US-Angriffe in Iran als Kriegsverbrechen gewertet werden. Darunter ist eine Attacke auf eine Mädchenschule zu Beginn des Jahres. Aber auch die iranische Regierung wird scharf kritisiert.

Die UN sieht die USA als Angreifer auf eine Mädchenschule und ein Sportcenter. Dem Iran wird Menschenrechtsverletzung vorgeworfen.

Bericht zu Vorfällen in Iran +++ Libanons Präsident will Sicherheitsabkommen mit Israel +++ USA räumen erstmals Munitionsknappheit ein +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Iran greift seit Monaten US-Stützpunkte und andere Ziele in den Golfstaaten an – sieht die Nachbarn aber nicht als Feinde. Offenbar hofft das Regime sogar darauf, die Beziehungen durch die Attacken zu verbessern.

Die USA sollen im Irankrieg eine Schule und ein Sportzentrum angegriffen haben. Uno-Experten sehen darin ein Kriegsverbrechen. Das Regime in Teheran habe sich indes wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.

Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen wirft den USA mögliche Kriegsverbrechen im Iran vor.

Die Kämpfe zwischen Houthi-Rebellen und Regierungstruppen im Jemen gehen unvermindert weiter

Zwei US-Luftangriffe im Iran könnten nach Einschätzung einer UNO-Kommission als Kriegsverbrechen eingestuft werden.

Die Untersuchung sieht hinreichende Gründe für US-Verantwortung bei zwei Angriffen im Februar. Auch dem Iran wird Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.

Eine Mädchenschule in Minab, ein Sportkomplex in Lamerd: Bei beiden US-Luftangriffen zu Beginn des Iran-Kriegs sterben zahlreiche Zivilisten. Eine UN-Untersuchungsmission stuft die Einsätze nun als mögliche Kriegsverbrechen ein.
Zwei Angriffe im Februar seien Kriegsverbrechen, heißt es in einem Bericht der unabhängigen UNO-Kommission für den Iran. Auch gegen das iranische Regime gibt es Vorwüfe.

Luftangriffe auf eine Mädchenschule sowie ein separater Angriff auf einen Sportkomplex seien willkürliche Angriffe mit tödlichen Folgen für die Zivilbevölkerung, heißt es in dem Bericht

Ein Bericht eines als Shortsellers definierten Unternehmens wirft der Bank vor, die Umgehung von Sanktionen gegen Russland, Iran und Nordkorea zu ermöglichen. Die Bank bestreitet das

Treffen am Donnerstag mit Macron und dem jordanischen König +++ USA räumen erstmals Munitionsknappheit im Irankrieg ein +++ Irans Außenminister macht sich über US-Verluste lustig +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Gleich zweimal in kurzer Zeit hat die syrische Regierung Energiepreise erhöht. Dagegen regt sich im Land nun breiter Protest. Die Energiekrise hängt weniger mit der Entwicklung rund um Iran zusammen - sondern mit einem anderen Krieg. Von M. Behrendt.

Vor vier Jahren starb eine junge Kurdin nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei in Iran, es folgten landesweite Proteste. Frauen haben sich seitdem kleine Freiräume erkämpft - doch die Repression hat sich weiter verschärft. Von Antonia Rüller.