
Oman - Gespräche über Straße von Hormus werden verschoben
Die für heute geplanten Gespräche im Oman zwischen dem Iran und weiteren Golfstaaten über die Straße von Hormus sind verschoben worden.

Die für heute geplanten Gespräche im Oman zwischen dem Iran und weiteren Golfstaaten über die Straße von Hormus sind verschoben worden.

Ursprünglich war geplant, dass die Außenminister beider Länder eine Einigung im Streit um die für den Ölhandel wichtige Meerenge vorstellen. Laut Teheran habe man das Treffen „auf Wunsch einiger Länder“ abgesagt.

Ursprünglich war geplant, dass die Außenminister beider Länder eine Einigung im Streit um die für den Ölhandel wichtige Meerenge vorstellen. Laut Teheran habe man das Treffen „auf Wunsch einiger Länder“ abgesagt.

Spannungen unter den Golf-Staaten +++ Saudi-Arabien schließt nach Angriffen wichtige Ost-West-Pipeline +++ Irak schließt nach Drohnenangriff auf saudische Pipeline Grenzübergang zu Iran +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Der Iran und Oman wollten beim Treffen am Golf eine Einigung im Streit um die Straße von Hormus vorstellen. Ein Staat kündigte im Vorfeld bereits einen Boykott an. Nun wurde das Treffen ganz abgesagt.

Der Iran und Oman wollten beim Treffen am Golf eine Einigung im Streit um die Straße von Hormus vorstellen. Ein Staat kündigte im Vorfeld bereits einen Boykott an. Nun wurde das Treffen ganz abgesagt.

Der Iran und Oman wollten beim Treffen am Golf eine Einigung im Streit um die Straße von Hormus vorstellen. Ein Staat kündigte im Vorfeld bereits einen Boykott an. Nun wurde das Treffen ganz abgesagt.
Der Iran ist nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump verantwortlich für den Angriff auf eine Ölpipeline in Saudi-Arabien.

Pro-iranische Huthis verstärken auch Angriffe auf Saudi-Arabien; bei einem Angriff auf ein iranisches Frachtschiff soll ein Mensch gestorben sein. Alles Wichtige im stern-Newsblog.

Am 16. September jährt sich zum vierten Mal der Tod von Jina Mahsa Amini. Ein Gastkommentar von Somayeh Farhadi-Müller.

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben im Zuge seiner Seeblockade iranischer Häfen in den vergangenen zwei Monaten rund 100 Handelsschiffe gestoppt.

Die Huthi-Rebellen verstärken nach ihrer Offensive im Jemen nun offensichtlich ihre Angriffe auf Saudi-Arabien. Die mit dem Iran verbündete Miliz teilte am Sonntag mit, einen Armeestützpunkt im Nachbarland beschossen zu haben, Saudi-Arabien meldete Verletzte. Nachdem die Huthis mittlerweile auch strategisch wichtige Punkte im Roten Meer kontrollieren, nimmt der Druck auf den globalen Erdölmarkt deutlich zu.

Die Erfolge der Huthi spielen Iran in die Hände. Aber die jemenitischen Rebellen stehen längst auf eigenen Füßen – und bauen ihren Einfluss stetig aus.

Die Staatengruppe zelebriert beim Treffen in Neu-Delhi ihre wachsende internationale Bedeutung vor dem Hintergrund einer fortschreitenden Selbstdemontage der USA. Am Rande des Gipfels wurde auch über einen Kompromiss mit dem Iran gesprochen.
Die Lage in Nahost ist weiter angespannt - es kommt immer wieder zu Angriffen. Im Konflikt zwischen Iran und USA gibt es noch keine Lösung. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Beim Gipfeltreffen geben sich die BRICS-Länder trotz einzelner Meinungsverschiedenheiten harmonisch. Es gibt zwar Kritik am Krieg im Iran, Russlands Feldzug ist aber kein Thema.

Die Konflikte im Nahen Osten stehen im Fokus – und mit dem Iran sitzt ein entscheidender Akteur am Tisch. Statt Lösungsvorschläge werden nun Appelle formuliert.

Die Huthis inszenieren ihre Besetzung der Meerenge von Bab al-Mandab als Teil ihres Konflikts mit Saudi-Arabien. Aber sie betreiben das Geschäft des Iran

Im Iran sind öffentliche Auftritte für Sängerinnen gefährlich. Viele Künstlerinnen lassen sich aber ihre Stimme nicht verbieten. Sie treten bei „illegalen“ Konzerten auf oder singen auf der Straße. Ihnen drohen drakonische Strafen.

Die mit dem Iran verbündete Miliz hat die gesamte Küste des Landes am Roten Meer erobert. Zahlen der Internationalen Organisation für Migration beschreiben die Folgen für die Bewohner.