
Seti: Mond soll nach mikroskopischen Technosignaturen abgesucht werden
Seti-Forscher schlagen vor, den Mondstaub nach mikroskopischen außerirdischen Technologien abzusuchen, denn der Mond sei ein ideales Langzeitarchiv. ( Aliens , Raumfahrt )

Seti-Forscher schlagen vor, den Mondstaub nach mikroskopischen außerirdischen Technologien abzusuchen, denn der Mond sei ein ideales Langzeitarchiv. ( Aliens , Raumfahrt )

Linda Oh und Melissa Aldana machen gemeinsame Sache und die Wiener Familien-Musik Affäre Dreyfuss liefert Stimmungsaufheller

Für wenige Minuten bietet sich am Freitagabend in Elm GL ein besonderes Naturschauspiel: Der Mond scheint durch das berühmte Martinsloch. Wer das Spektakel erleben will, sollte sich warm anziehen – und pünktlich sein.

Nachdem ein erster Prototyp Kritikalität erreicht hat, soll eine Weiterentwicklung den Orbit und schließlich den Mond erreichen. ( Atomkraft , Rakete )

222 Meter breit ist er und entstanden, als niemand hinsah: Wissenschaftler nennen den Einschlag ein Jahrhundertereignis. Was man aus ihm lernen kann.

Im Frühjahr 2024 dürfte auf dem Mond ein Asteroid oder Komet mit der Größe eines drei- bis sechsstöckigen Hochhauses eingeschlagen sein. Ein Jahrhundertereignis. Der Einschlag hinterließ einen Krater mit einem Durchmesser von 222 Metern. weiterlesen auf t3n.de

2024 ist ein Asteroid auf dem Mond eingeschlagen und hat einen Krater erzeugt, wie er in dieser Größe dort weniger als einmal pro Jahrhundert entsteht.

Unbemerkt kollidierte vor zwei Jahren ein großer Asteroid mit unserem Trabanten. Warum der Einschlagskrater erst jetzt entdeckt?
Ein riesiger Krater auf dem Mond fasziniert Nasa‑Forscher. Die Einschlagsstelle mit dem Namen „McGetchin“ liefert durch ihre besondere Beschaffenheit wertvolle Erkenntnisse – und stellt einen Rekord auf.

Frischer Einschlag, überraschend große Wirkung: Auf dem Mond ist im Frühjahr 2024 ein 222 Meter breiter Krater entstanden. Zwei neue Studien zeigen nun, dass der Einschlag den Boden noch in großer Entfernung veränderte. Neben sichtbaren Störungen über mehr als 100 Kilometer entstand um den Krater eine rund sieben Kilometer breite nächtliche Kältezone. Phoenix (U.S.A.). Der […] Der Beitrag NASA-Raumsonde hat riesigen neuen Krater auf dem Mond entdeckt erschien zuerst auf scinexx | Das Wissensmagazin .

Nur "einmal im Jahrhundert oder sogar noch seltener" kommt ein solches Ereignis laut Wissenschaftlern vor: Forscher der Nasa stoßen auf dem Mond auf einen neuen Krater mit außergewöhnlich großem Durchmesser. Entdeckt wurde er wegen eines optischen Lichtphänomens.

Die etwa 222 Meter breite Vertiefung ist der bislang grösste bekannte Krater, der in jüngster Zeit entstanden ist. Für die Wissenschaftler bietet der seltene Fund wertvolle Erkenntnisse.

Die Nasa will bis 2030 mit dem Bau einer Mondbasis beginnen. Elon Musks Besiedlungspläne sind noch ambitionierter. Aber reichen Wasser und Strom, um eine Millionenstadt auf dem Mond zu betreiben? Das haben jetzt Forscher berechnet. weiterlesen auf t3n.de

Kann die Menschheit auf dem Mond leben? Ja, sagt Jonathan McDowell – aber für die Expansion ins All braucht es Strom und Wasser. Der Astronom hat berechnet, ob genug davon da wäre.

Die Venus hat heute keinen Mond, obwohl sie der Erde in Größe und Masse ähnelt. Neue Modellrechnungen zeigen, dass ein hypothetischer früher Begleiter unter plausiblen Bedingungen zunächst nach außen wandern, später aber wieder nach innen stürzen und an der Roche-Grenze zerbrechen konnte. Ob ein Venusmond jemals entstand, bleibt allerdings offen. Riverside (U.S.A.). Erde und Venus […] Der Beitrag Erklärung der Mondlosigkeit? Venus könnte ihren Begleiter „gefressen“ haben erschien zuerst auf scinexx | Das Wissensmagazin .

Erde und Venus sind sich ziemlich ähnlich, aber nur einer der Planeten hat einen Mond. Nun hat ein Forschungsteam möglicherweise eine Erklärung gefunden.

Breitet sich die menschliche Zivilisation in Zukunft auf den Mond aus? Experten meinen: eher nicht. Für echtes Großstadtleben fehlt es an einer unverzichtbaren Ressource.

Seetang-Ernte auf Hokkaido, Prinsjesdag in Den Haag, Begegnung von Mond und Venus

Jeff Bezos und andere Unternehmer schwärmen von Metropolen auf dem Mond. Zwei Forscher rechnen jetzt nach und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis: Selbst unter besten Bedingungen wären die Vorräte an Wasser erstaunlich schnell erschöpft.

Jeff Bezos, Elon Musk & Co. wollen den Mond besiedeln, seitdem dort Wasser bestätigt wurde, schien das nicht unrealistisch. Nun schüren Zahlen daran Zweifel.