OSZE schockiert - Trump will keine Wahlbeobachter in den USA
Die US-Regierung lädt die OSZE 2026 nicht mehr zur Beobachtung der Wahlen ein.
Die US-Regierung lädt die OSZE 2026 nicht mehr zur Beobachtung der Wahlen ein.

Seit 2002 ist die OSZE bei jeder US-Bundeswahl als Wahlbeobachter vor Ort gewesen. Nun darf sie bei den Kongresszwischenwahlen ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Wer Integrität von Wahlen wolle, lasse Wahlbeobachter nicht außen vor, betont der Präsident der Organisation.

Bei den Midtermwahlen in den USA werden zum ersten Mal seit 2002 keine europäischen Beobachter anwesend sein. Die OSZE sieht darin eine »deutliche Abkehr von einer bewährten demokratischen Praxis«.

Die USA lassen erstmals keine Wahlbeobachter der OSZE zu den wichtigen Zwischenwahlen im November zu. Bislang war man das nur von Autokratien gewohnt.
Zu den US-Zwischenwahlen sind erstmals keine Wahlbeaobachter der OSZE eingeladen. Die Organisation kritisiert die "Abkehr von einer etablierten demokratischen Praxis".

Als OSZE-Mitglied sind die USA eigentlich dazu verpflichtet, die unabhängige Wahlbeobachtung zuzulassen. Der Transatlantik-Koordinator für die Bundesregierung äußert Kritik.

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