
Iran droht den USA mit dem Einsatz neuer Waffen
Auch US-Präsident Trump drohte Teheran, er will nun aber den iranischen Präsidenten treffen. Pezeshkian wird am Mittwoch vor der UNO-Vollversammlung erwartet.

Auch US-Präsident Trump drohte Teheran, er will nun aber den iranischen Präsidenten treffen. Pezeshkian wird am Mittwoch vor der UNO-Vollversammlung erwartet.

Die Staatsanwaltschaft von Teheran ermittelt wegen Verstößen gegen die Kleiderordnung. Immer wieder geraten Sportveranstaltungen ins Visier der Behörden.

Bei dem Lauf in Teheran seien „gesetzliche und religiöse Vorgaben nicht eingehalten“ worden, teilt die Justiz mit. Immer mehr iranische Frauen wehren sich gegen die strengen Bekleidungsvorschriften des Landes.

Frankreich hat die Schließung eines französischen Sprachinstituts durch die iranische Justiz verurteilt.

Donald Trump droht erneut mit drastischen Massnahmen im Iran-Konflikt. Laut einem Interview vom Sonntag erwägt er, Teheran wirtschaftlich ausbluten zu lassen – oder das Land militärisch komplett zu zerstören.

Teheran will „kämpfen und verhandeln“ – unter den alten Voraussetzungen, die sich mit der letzten Grundsatzvereinbarung decken. Nehmen die USA diese an, wäre es für die Regierung Trumps eine Niederlage. Die Angriffe der Houthis erreichen die saudische Hauptstadt.

Nicht erst seit Beginn des Irankriegs wendet das Regime in Teheran rigoros die Todesstrafe an. Nun laut Berichten gegen einen Mann, der für den Mossad spioniert haben soll.

Teheran renoviert eine Militäranlage, die im Zusammenhang mit dem Nuklearprogramm steht und schon zweimal bombardiert wurde. Ob die Iraner Atomwaffen derzeit wirklich herstellen können, ist aber fraglich. Nun droht Donald Trump erneut mit Angriffen.

Es gibt juristische und politische Gründe für die Visa-Politik der USA für den Uno-Amtssitz. Vor allem zeigt sie aber, dass die USA mit Teheran einen Deal will

Eine unabhängige UN-Kommission sieht bei zwei US-Angriffen im Iran Hinweise auf Kriegsverbrechen. Zugleich wirft sie Teheran Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei der Niederschlagung von Protesten vor.

Die Wahl in Russland gilt als Referendum über den Ukraine-Krieg. Ein UN-Bericht wirft den USA Kriegsverbrechen im Iran vor und Teheran Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land. Der DW-Nachrichtenüberblick.

Die jemenitischen Milizen sind mächtig genug, die Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren. Bisher tun sie es aber nicht. Zwar sind sie mit Iran verbündet, aber alles andere als ein leicht zu kontrollierender Partner für Teheran.

Mischt sich Russland im Irankrieg ein? Laut CNN soll der Kreml Satellitendaten an Teheran weitergegeben haben. „Die Folgen sind gewaltig“, so Politikwissenschaftler Nawaf Obaid.

Unser Autor Teseo La Marca hat in Berlin, Wien und Teheran gelebt, jetzt zieht es ihn zurück nach Südtirol. Doch fühlt sich das wirklich wieder wie zu Hause an? Eine Psychotherapeutin gibt Antworten.

Die USA sollen im Irankrieg eine Schule und ein Sportzentrum angegriffen haben. Uno-Experten sehen darin ein Kriegsverbrechen. Das Regime in Teheran habe sich indes wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.

In Teheran fallen im Augenblick zwar keine Bomben, aber der Krieg scheint trotzdem in die Menschen eingedrungen zu sein. Lautlos fordert er sie in ihrem Alltag zum Kampf heraus.
An den Tankstellen bilden sich lange Schlangen, Fleisch kann sich kaum noch jemand leisten und die Anhänger des Regimes vernichten das Geschäft der Händler. Ein Bericht aus Teheran zeigt, wie groß die Verzweiflung ist.

Dutzende Flugzeuge sind zerstört, Hunderte Militärstützpunkte beschädigt – der Krieg gegen den Iran kommt dem US-Militär teuer zu stehen. Die Führung in Teheran reagiert mit Spott

Das US-Militär berichtet von zerstörten Gebäuden, beschädigter Ausrüstung und horrenden Kosten im Iran-Krieg. Aus Teheran heißt es, man habe Militäreinrichtungen „in Stücke geschossen“.