Trump schießt gegen CNN - „Ihr solltet nicht hier sein“
Reporter konfrontieren Donald Trump bei der UN mit einer unliebsamen Aktion.
Reporter konfrontieren Donald Trump bei der UN mit einer unliebsamen Aktion.
Nach dem Rauswurf von CNN und anderen Sendern aus dem Weißen Haus eskaliert der Streit. Die Regierung wirft ihnen vor, vertrauliches Material veröffentlicht zu haben.
Nach dem Rauswurf von CNN und anderer Sender aus dem Weißen Haus eskaliert der Streit. Die Regierung wirft den Medien vor, vertrauliches Material veröffentlicht zu haben.

Unsere Infos heute: (00:00:07) Themenübersicht (00:00:41) Teures Heizen Die Heizkosten steigen weiter und besonders Haushalte mit Öl- oder Gasheizung müssen sich auf höhere Ausgaben einstellen. Laut aktuellem Heizspiegel könnte Heizöl wegen der weltweiten Krisen und steigender Energiepreise in diesem Jahr deutlich teurer werden, während Wärmepumpen und Fernwärme vergleichsweise stabil bleiben. Für viele Menschen bedeutet das: Die ohnehin hohen Lebenshaltungskosten steigen weiter, gleichzeitig wird Energiesparen immer wichtiger. (00:04:45) Trump gegen CNN US-Präsident Donald Trump sorgt derzeit mit einem massiven Angriff auf die Pressefreiheit für Schlagzeilen: Kritische Medien wie CNN wurden von Pressekonferenzen im und dem Zugang zum Weißen Haus ausgeschlossen und wehren sich dagegen vor Gerichten. Der Fall zeigt, warum unabhängige Medien für Demokratien wichtig sind und was passiert, wenn Politik versucht, unliebsame Berichterstattung unter Druck zu setzen. (00:09:57) Neobanken Viele Menschen erledigen ihr Banking längst per Smartphone und immer mehr Kundinnen und Kunden wechseln zu sogenannten Neobanken wie N26, Revolut oder Trade Republic. Die digitalen Anbieter locken mit kostenlosen Konten, attraktiven Zinsen und einfachen Apps. Doch nicht jedes Angebot hält, was die Werbung verspricht. Wer Gebühren sparen oder bessere Konditionen bekommen möchte, sollte genau auf Bargeldabhebungen, Kundenservice und die Bedingungen für Zinsaktionen achten. 💬 KONTAKT Wir wollen wissen: Wie hat euch die Folge gefallen? Schreibt uns gerne an 15minuten@tagesschau.de. Bei WhatsApp erreicht ihr uns unter 0172 2598665. Da freuen wir uns auch über Sprachnachrichten. Hosts dieser Folge: Magdalena Bienert und Annika Witzel Mitgewirkt haben: Maximilian Jungbluth, Katharina Peetz und Florian Peter

Die Deutsche Welle (DW) hat sich mit den von US-Präsident Trump aus dem Weißen Haus ausgeschlossenen Medien CNN, Politico und MS NOW solidarisch erklärt. In einer Mitteilung bezeichnete die deutsche Auslandsrundfunkanstalt den Ausschluss von Medien aufgrund ihrer Berichterstattung als "beunruhigendes Signal für die Pressefreiheit".

Im Streit über den Zugang von CNN, MS Now und »Politico« zum Weißen Haus wird wohl ein Richter eine Entscheidung fällen – die Donald Trump nach eigener Aussage »wahrscheinlich« befolgen wird. Derweil sendet aus dem Weißen Haus: Trump TV.

Nach dem von Trump verhängten Zugangsverbot für Medien klagen diese nun vor Gericht. Den zuständigen Richter nennt der US-Präsident „unfair“.

In den USA sind haben mehrere Medien derzeit keinen Zugang zum Weißen Haus, ihre Berichterstattung war dem Präsidenten zu kritisch. Trump geht selbst von einer Niederlage vor Gericht aus - der zuständige Richter sei nämlich unfair.

US-Präsident Trump hat dem renommierten Sender CNN und weiteren Medien aufgrund von kritischer Berichterstattung ein Hausverbot erteilt. Inzwischen hat Washington zudem den eigenen Online-Kanal "Trump TV" gestartet. Die Deutsche Welle sieht die Pressefreiheit gefährdet und reagiert.

Die Deutsche Welle (DW) hat sich mit den von US-Präsident Trump aus dem Weißen Haus ausgeschlossenen Medien CNN, Politico und MS NOW solidarisch erklärt. In einer Mitteilung bezeichnete die deutsche Auslandsrundfunkanstalt den Ausschluss von Medien aufgrund ihrer Berichterstattung als "beunruhigendes Signal für die Pressefreiheit".

Harris nennt Trumps Vorgehen gegen Medien „abscheulich“ +++ Trump würde Richterspruch zu CNN „wahrscheinlich“ befolgen +++ Grönland, USA und Dänemark unterzeichnen Abkommen +++ Der Newsblog.
Trump verbannt missliebige Medien und steht bei eigener Show plötzlich stumm da.
Der US-Präsident hat sich am Montag mit dem New Yorker Bürgermeister zum Thema Wohnungsnot in der Metropole getroffen. Dabei bekräftigte Trump seine Entscheidung, großen US‑Medien wie CNN den Zugang zum Weißen Haus zu verweigern.
Als Reaktion auf den Berichterstattungsboykott renommierter Medien lanciert das Weiße Haus einen eigenen Online-Kanal namens „Trump TV“. Das Programm wirft Fragen auf.

CNN und weitere Medien wurden aus dem Weißen Haus ausgeschlossen. Darauf reagieren mehrere Fernsehsender mit einem Boykott bei ihrer Berichterstattung. Gleichzeitig geht "Trump TV“ auf Sendung.

Der US-Präsident schloss mehrere Medien vom Pressepool des Weissen Hauses aus. Aus Solidarität sprangen die anderen nicht in die Bresche.
Donald Trump sperrt kritische Medien aus und verbreitet eigene Nachrichten. Der Konflikt erinnert an autoritäre Staaten. Die US-Presse stellt er vor eine Bewährungsprobe.
Nach ihrem Ausschluss aus dem Weißen Haus klagen CNN, MS Now und Politico gegen die US-Regierung. Trumps Reaktion: Er startet einen eigenen Sender und droht mit mehr Verboten.

Die Sender ABC, CBS, Fox News und NBC erklärten am Montag gemeinsam mit CNN, sie würden ihre Trump-Berichterstattung einschränkten – und sie klagten gegen ihre Verbannung aus dem Weißen Haus. Der US-Präsident startet indes einen eigenen Online-Kanal.

Der US-Präsident verbannt den weltbekannten Sender CNN und andere Medien aus dem Weißen Haus. Die Betroffenen wehren sich juristisch und bekommen Unterstützung von anderen Medien - auch vom Trump-freundlichen Sender Fox News. Von Ralf Borchard.