
USA-Reise: Was Pistorius in Washington bekam – und was nicht
Ein freundlicher Empfang, eine neue Rüstungskooperation und Milliardenaufträge: Boris Pistorius wirbt in Washington um Nähe – und stößt dabei auf alte offene Fragen.

Ein freundlicher Empfang, eine neue Rüstungskooperation und Milliardenaufträge: Boris Pistorius wirbt in Washington um Nähe – und stößt dabei auf alte offene Fragen.

Kurz vor dem Gipfeltreffen in Washington fordert Peking internationale KI-Regeln. Verteidigungsminister Jun verweist auf das Risiko, Streitkräfte könnten die Technologie missbrauchen.

Verkäufer sind demnach die USA. Das Geschäft habe einen Umfang von fast drei Milliarden Dollar, heißt es. Washington hatte erst vor kurzem eine Munitionsknappheit infolge des Iran-Kriegs eingeräumt.

Das US-Militär ist das stärkste weltweit - zweifellos. Aber auch das Pentagon kann an Grenzen stoßen, und tut dies im Krieg mit dem Iran ganz offenbar. Seine Bestände schwinden, was auch an einer neuen Methode des Irans liegt. Probleme bereitet dies nicht nur Washington.

Das US-Militär ist das stärkste weltweit - zweifellos. Aber auch das Pentagon kann an Grenzen stoßen, und tut dies im Krieg mit dem Iran ganz offenbar. Seine Bestände schwinden, was auch an einer neuen Methode des Irans liegt. Probleme bereitet dies nicht nur Washington.
Kaum einer von ihnen hatte vor dem April 2025 ein Playoff-Spiel absolviert, und dennoch standen die San Antonio Spurs in den Finals. Ein schwer zu wiederholendes Kunststück. Doch welche Teams könnten kommende Saison einen ähnlichen Sprung machen? Führt Tyrese Haliburton die Pacers dorthin zurück, wo sie schon einmal waren? Macht Kawhi Leonard aus den Raptors einen Mitfavoriten im Osten? Und weshalb könnten Utah, Atlanta und Washington für eine Überraschung sorgen?
Keine Schelte, kein Tadel, sondern Anerkennung: Boris Pistorius wird von Pete Hegseth in Washington mit Freundlichkeit überschüttet. Was steckt dahinter?

Vor dem Gipfel der Präsidenten Trump und Xi stehen weitere Gespräche zwischen Washington und Peking an. Handelsfragen und der technologische Wettbewerb beider Großmächte prägen das Verhältnis.

Trotz heftiger Kritik in der Vergangenheit sparten Verteidigungsminister Pistorius und sein US-Amtskollege Hegseth bei ihrem Treffen in Washington nicht mit Lob füreinander. Bei Rüstungsprojekten wollen sie enger zusammenarbeiten. Von Ralf Borchard.

Vor dem Gipfel der Präsidenten Trump und Xi stehen weitere Gespräche zwischen Washington und Peking an. Handelsfragen und der technologische Wettbewerb beider Großmächte prägen das Verhältnis.

Vor dem Gipfel der Präsidenten Trump und Xi stehen weitere Gespräche zwischen Washington und Peking an. Handelsfragen und der technologische Wettbewerb beider Großmächte prägen das Verhältnis.

Vor dem Gipfel der Präsidenten Trump und Xi stehen weitere Gespräche zwischen Washington und Peking an. Handelsfragen und der technologische Wettbewerb beider Großmächte prägen das Verhältnis.

Donald Trumps Obsession mit dem Kulturzentrum in Washington führt zu dessen Schließung: Die Institution soll nur renoviert werden, wenn der Name des US-Präsidenten auf der Fassade prangen darf.

Verteidigungsminister Pistorius ist zu Besuch in Washington: Mit seinem Amtskollegen Hegseth einigte er sich auf eine engere Zusammenarbeit. Der US-Minister lobte Deutschlands Fortschritte bei der Stärkung der NATO.
Pistorius und sein US-Amtskollege haben in Washington eine Rüstungsvereinbarung unterzeichnet. Der "Kriegsminister" ist zudem voll des Lobes für Deutschlands Kurs in der Nato.
Im Streit um die Umbenennung des Kennedy-Centers hat Donald Trump angekündigt, das Kulturzentrum umgehend zu schließen. Grund seien Renovierungsarbeiten und Sicherheitsbedenken.

Das renommierte Kennedy Center in Washington, D.C. soll mit Verweis auf angeblich dringend notwendige Renovierungsarbeiten sofort schließen. Trump wollte zuvor unbedingt seinen Namen an der Stätte verewigt sehen.

Das Kennedy Center hat die sofortige Schließung für die Renovierung beschlossen. Ein Bundesrichter verbot erneut, Donald Trumps Namen an der Fassade anzubringen. Der droht nun mit dem Aus für das Kulturzentrum.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich am ersten Tag seiner Reise in die USA zufrieden über seine Absprachen mit dem US-Kollegen Pete Hegseth geäußert. Deutschland wie die Vereinigten Staaten wollten verhindern, dass „angesichts der Bedrohung, die von Russland ausgeht (...) gefährliche Fähigkeitslücken“ in Europa entstünden, sagte Pistorius in Washington nach einem Treffen mit Hegseth am Dienstag im Pentagon.

Das renommierte Kennedy Center in Washington steht vor dem Aus. Laut US-Präsident Donald Trump wird Washingtons größte öffentliche Kultureinrichtung umgehend geschlossen. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken und die Notwendigkeit „sehr umfangreicher und komplexer“ Renovierungsarbeiten. Trump war zuvor daran gescheitert, seinen Namen an der Fassade des Hauses anzubringen.