Irrer Plan für Washington - Trump will Drohnen-Basis in seinem Triumphbogen
Trump plant einen riesigen Triumphbogen als streng gesicherte Drohnen-Basis.
Trump plant einen riesigen Triumphbogen als streng gesicherte Drohnen-Basis.

Der von US-Präsident Donald Trump in Washington geplante riesige Triumphbogen soll nach dessen Worten auch als Stützpunkt für militärische Drohnen und Scharfschützen der Armee dienen. Er habe zugestimmt, „den prächtigen Triumphbogen in einen erstklassigen Militärkomplex/Triumphbogen“ umzuwandeln, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Das Bauwerk solle „eine große Anzahl von Drohnen sowie Scharfschützen sowohl auf dem Dach als auch auf dem Vorplatz“ beherbergen, die schnell eingesetzt werden könnten.

Trumps Triumphbogen in Washington soll Drohnen und Scharfschützen beherbergen. Der US-Präsident begründet das mit Sicherheitserwägungen, nennt aber keine konkreten Bedrohungen

US-Präsident Trump kündigt „AI Force“ zur KI-Regulierung an +++ Dänemark und USA verkünden Durchbruch im Grönland-Streit – Details bleiben unklar +++ Der Newsblog.

Eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und Dänemark über Grönland verdeutlichte Washington die Notwendigkeit, mit Partnern zu kooperieren. Das ist eine gute Nachricht.

Eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und Dänemark über Grönland verdeutlichte Washington die Notwendigkeit, mit Partnern zu kooperieren. Das ist eine gute Nachricht.

Eine Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und Dänemark über Grönland verdeutlichte Washington die Notwendigkeit, mit Partnern zu kooperieren. Das ist eine gute Nachricht.

In Washington haben Hunderte für den Erhalt des Kennedy Centers demonstriert. Zuvor provozierte der US-Präsident mit Plänen zum Abbruch der Kultureinrichtung – wohl, weil sein Name nicht an der Fassade stehen darf.

Im Frühjahr soll in Washington ein Geheimdienstbericht einen Militäreinsatz in Gang gesetzt haben. Dem Sender CNN zufolge waren die Informationen „vollständig falsch“. Sie stammten von Künstlicher Intelligenz.

Die Ankündigung von US-Präsident Trump, mehreren Medien den Zugang zum Weißen Haus zu entziehen, ist bei dem zuständigen Presseverband auf Empörung gestoßen.

Der politische Durchbruch für eine klare Krypto-Regulierung in den USA bleibt aus. Warum Ripple-Chef Brad Garlinghouse wütend gegen die Demokraten austeilt – während Charles Hoskinson und Michael Saylor gelassen bleiben. Source: BTC-ECHO BTC-ECHO

Die USA und Dänemark haben überraschend eine Einigung über die Zukunft der autonomen dänischen Insel Grönland bekanntgegeben. US-Präsident Donald Trump verkündete am Freitag die Vereinbarung, die die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel an Washington übertrage. Kurz darauf bestätigte die dänische Premierministerin Mette Frederiksen das Abkommen, das die „Sicherheit in der Arktis und im Nordatlantik stärken“ soll.

Vier Tage war Verteidigungsminister Pistorius in den USA. In Washington, New York und Fort Worth in Texas wird schnell klar, dass sich etwas verändert hat: Das Interesse der USA am Bündnispartner scheint neu erwacht. Von C. Nagel.
Wiederholt hatte US-Präsident Donald Trump die Annexion von Grönland gefordert. Jetzt gibt es eine Einigung mit Dänemark: Washington soll die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel haben.
Wiederholt hatte US-Präsident Donald Trump die Annexion von Grönland gefordert. Jetzt gibt es eine Einigung mit Dänemark: Washington soll die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel haben.

US-Präsident Donald Trump hat eine Einigung mit Dänemark über die Zukunft der autonomen dänischen Insel Grönland bekannt gegeben. Die Vereinbarung übertrage die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel an Washington, teilte US-Präsident Donald Trump am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social mit. Zudem werde es „Gegnern“ der USA verboten, eine militärische Präsenz auf der Arktisinsel zu errichten.

US-Präsident Trump untersagt mehreren Medien den Zutritt zum Weißen Haus.

US-Präsident Trump untersagt mehreren Medien den Zutritt zum Weißen Haus.

Bei dem tödlichen Brand in Washington kam im Juli ein 69-Jähriger ums Leben. Ein Video zeigt nun, wie ein 18-Jähriger den Brand mit Feuerwerk ausgelöst hat.