
Hilfsorganisation Islamic Relief - Tausende flüchten binnen eines Tages im Jemen
Die neuen Kämpfe im Jemen sollen binnen eines Tages Tausende Menschen zur Flucht veranlasst haben.

Die neuen Kämpfe im Jemen sollen binnen eines Tages Tausende Menschen zur Flucht veranlasst haben.

Die geplanten Kürzungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit treffen einer Analyse zufolge vor allem Frauen und Mädchen.

Die SPD fordert wegen des jüngsten Anstiegs der Spritpreise einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer. Das geht aus einem Positionspapier der Partei hervor, in dem es weiter heißt, Mineralölkonzerne würden die aktuelle Krise schamlos ausnutzen, um Rekordgewinne auf Kosten der Bürger zu machen.

Auch am Flughafen München dürfen Reisende künftig mehr Flüssigkeiten im Handgepäck mitnehmen.

Seit den Forderungen von US-Tech-Firmen wie Anthropic und Open-AI nach einer Verlangsamung der KI-Forschung hat die Debatte über die Risiken der Technologie an Fahrt gewonnen. Die Bundesregierung erklärte in Berlin, man nehme die Warnungen sehr ernst.

Koronare Herzkrankheiten, also Erkrankungen der Herzkranzgefäße, verursachen in Deutschland die meisten verlorenen Lebensjahre. Das geht aus aktuellen Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zur sogenannten Krankheitslast hervor. Die Analyse zeigt zudem deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie bei den Ursachen für verlorene gesunde Lebensjahre.

Der Dachverband der Tafeln in Deutschland hat zu Solidarität in der Gesellschaft aufgerufen.

Verteidigungsminister Pistorius hat angekündigt, dass für den vollständigen Aufbau der deutschen Panzerbrigade in Litauen nun auch Soldaten dorthin abkommandiert werden.

Nach dreieinhalb Jahren Umbau ist die Dresdner Synagoge wieder geöffnet.

Das Wetter: In der Nacht teils wolkig, teils gering bewölkt oder klar, im Süden stellenweise Nebel. Im Nordwesten allmählich dichtere Wolken. Tiefstwerte von 15 bis 7 Grad. Morgen im Norden bewölkt, im Nordwesten später Schauer und teils kräftige Gewitter. In der Mitte und im Süden sonnig. 23 bis 30 Grad.

In Syrien haben Menschen in mehreren Teilen des Landes wegen gestiegener Benzinpreise und Lebenshaltungskosten protestiert.

Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem richtet schwere Vorwürfe an die Regierung unter Ministerpräsident Netanjahu. Die Regierung ziele darauf ab, die Voraussetzungen für ein fortbestehendes palästinensisches Leben im Westjordanland zu beseitigen, erklärte die Organisation bei der Vorstellung ihres Berichts mit dem Titel "Das Auslöschungsprojekt".

Nach Jahren der diplomatischen Spannungen wollen Deutschland und Ungarn ihre bilateralen Beziehungen wieder vertiefen.

CSU-Chef Söder hat die Bundesregierung aufgefordert, etwas gegen die erneut deutlich gestiegenen Spritpreise zu unternehmen. Als mögliche Lösung nannte Söder das Vorgehen Österreichs, das die staatlichen Mehreinnahmen durch die gestiegenen Preise an die Bürger zurückgebe.

Der frühere Nato-Generalsekretär Stoltenberg und die ehemalige OSZE-Generalsekretärin Schmid werden neue Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz.

Finnland tritt der von Frankreich angeführten Initiative zur nuklearen Abschreckung bei.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Middelberg, hat die Debatte über die Zukunft von Bundeskanzler Merz als überflüssig bezeichnet. Middelberg sagte im Deutschlandfunk, mit einem anderen Kanzler hätte man die gleichen Probleme in der Abstimmung in der Koalition wie unter Merz.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Ausbau des Bevölkerungsschutzes mit zehn Milliarden Euro fördern.

Zwölf europäische Länder haben die EU dazu aufgerufen, ihre Präsenz in der Arktis zu verstärken.

Angesichts weiter steigender Benzinpreise werden Forderungen nach Konsequenzen laut. Der CDU-Wirtschaftsrat rief das Bundeskartellamt auf, den Kraftstoffmarkt genau zu überprüfen. Zugleich warnte der Lobbyverband vor staatlichen Eingriffen.