
Diplomatie - Deutschland und Ungarn wollen Zusammenarbeit intensivieren
Nach Jahren der diplomatischen Spannungen wollen Deutschland und Ungarn ihre bilateralen Beziehungen wieder vertiefen.

Nach Jahren der diplomatischen Spannungen wollen Deutschland und Ungarn ihre bilateralen Beziehungen wieder vertiefen.

Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem richtet schwere Vorwürfe an die Regierung unter Ministerpräsident Netanjahu. Die Regierung ziele darauf ab, die Voraussetzungen für ein fortbestehendes palästinensisches Leben im Westjordanland zu beseitigen, erklärte die Organisation bei der Vorstellung ihres Berichts mit dem Titel "Das Auslöschungsprojekt".

In Syrien haben Menschen in mehreren Teilen des Landes wegen gestiegener Benzinpreise und Lebenshaltungskosten protestiert.

Finnland tritt der von Frankreich angeführten Initiative zur nuklearen Abschreckung bei.

CSU-Chef Söder hat die Bundesregierung aufgefordert, etwas gegen die erneut deutlich gestiegenen Spritpreise zu unternehmen. Als mögliche Lösung nannte Söder das Vorgehen Österreichs, das die staatlichen Mehreinnahmen durch die gestiegenen Preise an die Bürger zurückgebe.

Der frühere Nato-Generalsekretär Stoltenberg und die ehemalige OSZE-Generalsekretärin Schmid werden neue Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Middelberg, hat die Debatte über die Zukunft von Bundeskanzler Merz als überflüssig bezeichnet. Middelberg sagte im Deutschlandfunk, mit einem anderen Kanzler hätte man die gleichen Probleme in der Abstimmung in der Koalition wie unter Merz.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Ausbau des Bevölkerungsschutzes mit zehn Milliarden Euro fördern.

Zwölf europäische Länder haben die EU dazu aufgerufen, ihre Präsenz in der Arktis zu verstärken.

Angesichts weiter steigender Benzinpreise werden Forderungen nach Konsequenzen laut. Der CDU-Wirtschaftsrat rief das Bundeskartellamt auf, den Kraftstoffmarkt genau zu überprüfen. Zugleich warnte der Lobbyverband vor staatlichen Eingriffen.

Das Bildungssystem in Sachsen liegt erneut aus Sicht der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Vergleich mit den anderen Bundesländern vorn. Der neue Bildungsmonitor sieht Bayern, Hamburg und Baden-Württemberg auf den dann folgenden Plätzen. Schlusslichter sind Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Bremen.

Die Europäische Union hat angesichts landesweiter Razzien gegen LGBTQ-Vereine in der Türkei Besorgnis geäußert.

Als Konsequenz aus dem hitzebedingtem Ausfall der Straßenbahnen im Juni haben die Leipziger Verkehrsbetriebe ihren Hitzeplan angepasst.

Der Militärische Abschirmdienst warnt vor einer zunehmenden Bedrohung in Deutschland durch Spionage, hybride Angriffe und Sabotage.

Das Bildungssystem in Sachsen liegt erneut aus Sicht der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Vergleich mit den anderen Bundesländern vorn. Der neue Bildungsmonitor sieht Bayern, Hamburg und Baden-Württemberg auf den dann folgenden Plätzen. Schlusslichter sind Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Bremen.

Führende Vertreter nationalistischer Parteien aus Wales, Schottland und Nordirland sind in Cardiff zu Gesprächen über eine mögliche Loslösung von Großbritannien zusammengekommen.

Das Wetter: Bewölkt mit Aufheiterungen. Temperaturen 17 bis 27 Grad. Morgen im Norden bewölkt, im Nordwesten später Schauer und teils kräftige Gewitter. In der Mitte und im Süden sonnig. Werte im Nordwesten und Norden 19 bis 23 Grad. In sonnigen Gebieten 23 bis 30 Grad.

Die Preise für Benzin sind auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Bundesweit kostete der Liter Super E10 gestern im Tagesdurchschnitt 2,273 Euro, wie der ADAC mitteilte. Das waren 1,7 Cent mehr als am Freitag. Damit sei auch der bisherige Höchstpreis von März 2022 übertroffen worden.

Die Strom- und Gaspreise übersteigen für viele Menschen in Deutschland nach wie vor ihre finanziellen Möglichkeiten.

Führende Ökonomen und Politiker warnen vor einer Marginalisierung Europas im internationalen Wettbewerb um Künstliche Intelligenz. Europa drohe ohne entschlossenes Handeln dauerhaft zurückzufallen, sagte der