
UMgang mit der AfD: Ein Wahlsieg ist kein Verbotsgrund
Parteiverbot? Wer das diese Woche verlangt, der bringt Wählerverachtung zum Ausdruck. Dabei hat der Rechtsstaat viele Mittel gegen eine rechtsbrüchige Regierung.

Parteiverbot? Wer das diese Woche verlangt, der bringt Wählerverachtung zum Ausdruck. Dabei hat der Rechtsstaat viele Mittel gegen eine rechtsbrüchige Regierung.

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt zeigen sich einige Unionspolitiker offen gegenüber einem AfD-Verbotsverfahren. Doch der Kanzler bleibt skeptisch.

In Mecklenburg-Vorpommern geht der Wahlkampf in die entscheidende Phase. Wofür stehen die Spitzenkandidaten der Parteien?

Valdas Dambrauskas war einst Kandidat bei „Wer wird Millionär?“. Mit seinem bescheidenen Gewinn finanzierte er den Start in seine Trainerkarriere. Diese führt ihn nun in die Champions League.

Nur drei Länder auf der Welt gehen noch auf kommerziellen Walfang. Island will diesen nun mit einem angekündigten Gesetzentwurf beenden.

August Bournonville machte Kopenhagen zum Zentrum eines Balletts, das von Reisen, Migration und der Sehnsucht nach fremden Welten erzählt. Seine Kunst wirkt bis heute weit über Dänemark hinaus.

Das Sirenengeheul des bundesweiten Warntags hat Klänge zurückgebracht, die an dunkle Stunden erinnern. Lässt sich von den antiken Namenspaten etwas über unsere Zeit lernen?

Wegen des Eindringens einer russischen Drohne in den moldauischen Luftraum hat sich der Abflug des ukrainischen Präsidenten nach Oslo verzögert. Er war auf dem Weg zur Beerdigung von König Harald.

Vor allem in Süddeutschland sind Häuser aus zusammengesetzten Teilen populär. Laut Verband sind die Fertigbauten auch in Augsburg, Hannover, Köln und Berlin beliebt.

Formell sind die rechtspopulistischen Schwedendemokraten nicht Teil der Regierung. Aber faktisch regieren sie längst mit. Und auch das letzte Tabu könnte bald gebrochen werden.

Der US-Präsident will jedem Amerikaner 5000 Dollar schenken, wenn seine Partei ihre Mehrheit behält. Das Versprechen ist so leichtgewichtig wie viele andere Donald Trumps.

Vor 25 Jahren steuerte Mohammed Atta eine Boeing ins World Trade Center. Zuvor arbeitete der Ägypter als Bauzeichner im Hamburger Büro von Jörg Lewin. Wie erinnert sich der Ingenieur an den Terroristen?

Nach der Ermordung des MAGA-Aktivisten Charlie Kirk vor einem Jahr hat seine Ehefrau Erika die Führung von „Turning Point USA“ übernommen. Doch es knirscht in der Jugendorganisation.

Kosten, Krach, Baumaßnahmen: Zum Streit kommt es schnell in der Eigentümergemeinschaft. Eine Hausverwaltung soll dann schlichten.

Gutverdiener rücken ins Visier der Sozialpolitik. Neue Idee: Ein „Finanzausgleich“ der privaten Pflegeversicherung soll den Sozialkassen helfen. Auch in der Regierung wird darüber nachgedacht.

An diesem Wochenende treffen sich in Neu Delhi die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten. Diese repräsentieren mittlerweile nicht nur knapp die Hälfte der Weltbevölkerung – sie stehen auch für einen großen Teil der Öl- und Gasproduktion. Deren Absatzmärkte bleiben umstritten.

Schon zur Hälfte seiner Amtszeit hat Präsident Donald Trump das Ansehen der USA massiv beschädigt. Nutznießer vom schwindenden Vertrauen sind China und sein Staats- und Parteichef Xi Jinping. Auf dem Gipfel der BRICS-Länder ist Xi der unangefochtene Führer.

Wenn draußen der Regen prasselt, kommt das Laufband mit Steigungssimulation ins Wohnzimmer – oder die Fahrradrolle, das Indoor-Bike oder die Rudermaschine. Welches Gerät passt für welchen Nutzertyp?

Um die Kosten in den deutschen Werken zu senken, will der Autohersteller die Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden verlängern. Die Gewerkschaft weist das Ansinnen als unverhandelbar zurück. Nun erhöht Mercedes den Druck.

Für Unternehmen brechen anscheinend neue Zeiten an: Wer Staatsgeld will, ruft „Resilienz!“. Dann wird es schon fließen.