
Erfolg der Alpenrepublik: Warum geht es der Schweiz besser als Deutschland?
Die Schweizer Wirtschaft wächst, Deutschland wird nach unten durchgereicht. Woran das liegt: In der Schweiz hat der Bürger das letzte Wort.

Die Schweizer Wirtschaft wächst, Deutschland wird nach unten durchgereicht. Woran das liegt: In der Schweiz hat der Bürger das letzte Wort.

Die Schweizer Wirtschaft wächst, Deutschland wird nach unten durchgereicht. Woran das liegt: In der Schweiz hat der Bürger das letzte Wort.

Forscher warnen in einem Sammelband vor einem rechtsextremen „Marsch durch die Institutionen“. Die Lektüre muss aus aktuellem Anlass empfohlen werden.

Eine neue, kompakte „Geschichte Englands“ skizziert wesentliche Entwicklungslinien – und erklärt, warum die Geschichte im Königreich politischer ist als anderswo.

Der amerikanische Präsident hält seine Bewegung mit Videospielen auf der Internetseite des Weißen Hauses bei Laune. Und handelt sich Ärger ein.

Beim Belgrader Derby zwischen Roter Stern und Partizan huldigen Fans dem Kriegsverbrecher Ratko Mladić. Nicht nur dort zeigt sich, wie schnell aus dem Horror der Vergangenheit der Horror der Zukunft werden kann.

Die Polit-Talkshow nach einem historischen Wahlabend geriet zum Rätselraten, was der Wahlsieger in Sachsen-Anhalt mit seinem Triumph anfängt. Der AfD-Gast in der Runde trug nicht wirklich zur Aufklärung bei.

Alkoholabhängigkeit gehört zu den am stärksten stigmatisierten psychischen Erkrankungen – weshalb viele Betroffene keine Hilfe suchen. Die Vorurteile nutzen auch der Alkoholindustrie.

Das politische Beben in Sachsen-Anhalt droht die Reformen im Bund unter sich zu begraben. Die AfD plant derweil Kooperationen mit Tesla-Vorstandschef Elon Musk und eine Sonderwirtschaftszone für Ostdeutschland.

Flavio Briatore wettert in Monza gegen einen „gehässigen Staatsanwalt“. Doch als Beschützer der Entrechteten taugt Briatore schon lange nicht mehr – im Gegenteil.

Einer hat in Pornofilmen mitgewirkt, andere sollen an einer Fortführung der neonazistischen „Artgemeinschaft“ beteiligt gewesen sein. Jetzt ziehen sie direkt ins Parlament ein.

DFB-Vizepräsident Watzke wünscht sich, dass FIFA-Präsident Infantino „selbst realisiert“, dass er sich zurückziehen sollte. Wer das glaubt, lässt sich auch erzählen, dass der DFB nichts ändern kann.

Die einen laufen mit schwarz-rot-goldenen Socken herum, während die anderen ihren Heimatbegriff problematisieren: der Wahlabend in Sachsen-Anhalt.

Nach ihrem Wahlsieg schaut die AfD vor allem auf das BSW. Dort kann man sich eine Zusammenarbeit vorstellen. Ein prominenter AfD-Politiker sieht aber auch „Unwägbarkeiten“.

Die Mehrheit der Wähler will Veränderungen. Aber leider nicht solche, die den Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb stärken.

Bei Borussia Mönchengladbach sollte in dieser Bundesliga-Saison eine neue Zeit anbrechen. Dabei ist alles wie immer. Zwei Spielen haben für die nächste Krise genügt. Das ist kein Zufall.

Als Konsequenz aus dem bitteren Wahlabend in Magdeburg stellt die SPD in Berlin den Reformkurs infrage. Klingbeils Zurückrudern überrascht.

Wahltag in Wittenberg: Ein Besuch bei der evangelischen Landeskirche entpuppt sich als Eintritt in eine bewusstlose Sphäre. Niemand empört sich, niemand wird zornig. Was sagt das über diese historische Stunde?

Vor der Wahl hatte der AfD-Spitzenkandidat ausgeschlossen, sich vom BSW zum Chef einer Minderheitsregierung wählen zu lassen. Jetzt ist schon von einer Vereinbarung über eine Tolerierung die Rede.

Das gab es so noch nie: Viele Wähler stimmten wegen Ulrich Siegmund für die AfD – und wegen Friedrich Merz nicht mehr für die CDU. Die Wahlanalyse.