
Börse: Dax zum Wochenstart unter Druck
Hohe Ölpreise, Sorgen um KI und die kommende Zinsentscheidung in den USA sind die beherrschenden Themen am Aktienmarkt zu Beginn dieser Woche. Der Dax wird zunächst schwächer erwartet.

Hohe Ölpreise, Sorgen um KI und die kommende Zinsentscheidung in den USA sind die beherrschenden Themen am Aktienmarkt zu Beginn dieser Woche. Der Dax wird zunächst schwächer erwartet.

Deutschland ist traditionell Mieterland. Doch Immobilienexperten zweifeln, ob der aktuelle Tiefstand wirklich sinnvoll ist. Sie fordern ein Gegensteuern der Politik.

Amazon zieht Konsequenzen aus Flugzeugabsturz in Miami, bei dem mehrere Menschen ums Leben kamen: Der Konzern arbeitet mit der Fluglinie 21 Air, die für den Frachtflug verantwortlich war, vorerst nicht mehr zusammen.

Nach neuen Attacken am Persischen Golf steigen die Ölpreise deutlich. Damit nehmen auch Inflationssorgen zu – ebenso wie die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in den USA in dieser Woche.

Kaum ein Unternehmen kommt ohne Restrukturierung aus. Irgendwo wird abgebaut, anderswo steht das Geschäftsmodell auf dem Prüfstand. Unsicherheit ist zum Dauerzustand geworden. Führungskräfte greifen dabei gern zu erlernten Strategien, richten damit jedoch den größten Schaden an.

Googles Robotaxi-Schwester Waymo plant eine weit aggressivere Deutschlandexpansion als bisher bekannt. Interne Dokumente zeigen: Auch in Berlin sind die Vorbereitungen für den Start eines komplett fahrerlosen Robotaxi-Dienstes weit fortgeschritten.

Der Aufstieg der AfD stellt wichtige Reformen in Frage. Deutschlands Ruf als unbedingt glaubwürdiger Schuldner ist gefährdet. Eine Menge gerät in diesem Land ins Rutschen, womöglich auch die finanzielle Solidität.

Tennisprofi Alexander Zverev könnte sich beim Finalspiel der US Open am Sonntagabend ein Rekordpreisgeld sichern. Schon jetzt steht Zverev weit oben auf der ewigen Geldrangliste seines Sports.

Eigentlich wollte der Gründer des Softwarekonzerns Oracle, Larry Ellison, bis Oktober Aktien des Konzerns im Wert von 7,5 Milliarden Dollar verkaufen. Nun änderte der Multimilliardär seine Meinung.

Der Börsengang des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Firmenchef Sam Altman begründet dies mit der aktuellen Debatte über die Sicherheit von künstlicher Intelligenz. Zuvor hatte der Anthropic-Chef bereits zu einer koordinierten Drosselung des bisherigen Entwicklungs-Tempos aufgerufen.

Ein kleines Schläfchen zwischendurch soll die Leistungsfähigkeit optimieren: Das nennt man inzwischen „Sleepmaxxing“. Aber wie erklärt man Geschäftspartnern und Team, dass man beim Mittagsschlaf bitte nicht gestört werden möchte?!

Fühlen sich Beschäftigte drangsaliert oder abgewertet, richtet sich ihre Wut meist gegen ihre Vorgesetzten. Von Rachegelüsten getrieben, sticheln und lästern sie – oder ermöglichen gar Hackerangriffe. So verhindern Sie, dass es so weit kommt.

Die großen Oktoberfestzelte sind wahre Gelddruckmaschinen. Seit Jahrzehnten kommen nach speziellen Regeln fast immer dieselben Bewerber zum Zug. Ein kleinerer Wiesn-Wirt klagt dagegen – und stößt auf erbitterten Widerstand.

Der Gründer des Softwarekonzerns Oracle, Larry Ellison, verkauft bis Oktober bis zu 50 Millionen Aktien. Der Multimilliardär steht im Zentrum einiger risikoreicher Wetten.

Rund zehn Milliarden Dollar könnte der Nvidia-Chef Jensen Huang zum Anthropic-IPO in das KI-Start-up investieren, so Insider. Die Unternehmen würden damit ihre Geschäftsbeziehungen noch weiter ausbauen.

Der Irankrieg treibt die Energiepreise weiter – auch für Gas. Besonders betroffen: Neukunden. Entspannung ist laut EZB nicht in Sicht. Das dürfte auch an Deutschlands besonderer Anfälligkeit für Preisschocks liegen.

Retro-Pants, Schlabberpolos, Schleifen-Scrunchies: Der Golfstyle der LPGA-Frauen ist so fashionable und fröhlich wie nie. Was man von Nelly Korda, Michelle Wie West und Co. über stilistische Emanzipation in Männerdomänen lernen kann.

Chinesische Autobauer erobern Europa schleppend, doch das wird sich ändern: Bald eröffnen sie Fabriken auf dem Kontinent, in denen sie schneller und kostengünstiger produzieren als die Konkurrenz. Experten erwarten enormes Absatzwachstum.

Großauftrag für die Meyer Werft: Carnival Cruise Line lässt in Papenburg ein weiteres Kreuzfahrtschiff fertigen. Die „Carnival Tropicale“ soll ab April 2028 von Texas aus die Karibik ansteuern.

Eon-Chef Birnbaum will Stromleitungen mit Drohnen schützen, Secondary-Markets für KI-Start-ups boomen, Bauzinsen steigen – über die wichtigsten Wirtschaftsthemen informieren wir Sie in unserem Newsletter „Der Tag“.