
SZ am Abend: Nachrichten vom 13. September 2026
Was heute wichtig war.

Was heute wichtig war.

Auf dem neuen „Madring“ fällt Charles Leclerc im Ferrari kurz vor Schluss zurück, Lando Norris hat Pech mit dem Safety Car. Kimi Antonelli profitiert – und baut seine WM-Führung aus.

Das Team mit der deutschen Golferin Esther Henseleit besiegt die USA im Kontinentalvergleich – damit geht der Titel zurück nach Europa.
Wer seinen Blick nicht nur auf das Elend heftet, wird reich belohnt: Überall warten gute Nachrichten auf alle, die an die Zukunft glauben.

Die führenden KI-Unternehmen wollen die Entwicklung drosseln. Sie drohe sonst außer Kontrolle zu geraten. Woher rührt das plötzliche Umsteuern?

Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt hat viele Menschen erschüttert, doch ihren Optimismus wollen sie sich nicht nehmen lassen. Tausende demonstrieren für ein AfD-Verbotsverfahren. Es sei höchste Zeit, sagt OB Dominik Krause.

Heiko Fleck rüstet alte Verbrennerfahrzeuge auf Elektro um. Warum gerade immer mehr Landwirte zu ihm kommen und wie ausgerechnet der Erfolg der E-Mobilität sein Geschäftsmodell bedroht.

Die Möglichkeiten und Gefahren von künstlicher Intelligenz wachsen exponentiell. Es braucht Regeln. Nur: Wer setzt sie wie durch?

Sebastian Pufpaff nähert sich dem Alter an, auf das er schon lange geschätzt wurde, Donald Trump interessiert sich nicht für das Haus, in dem ihm Windeln gewechselt wurden, und Tanja Szewczenko zieht nach Rumänien

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern feiert das jüdische Neujahrsfest. Eine beunruhigte Charlotte Knobloch ruft die Menschen dazu auf, sich für Demokratie und Freiheit einzusetzen.

Es lässt sich kaum ein stärkerer Beweis für staatliches Versagen finden als Tech-Unternehmer, die Regierungen um Schutz vor ihrer eigenen Schöpfung anflehen.

Beim Auswärtsspiel in Köln feiert Mitchell Weiser überraschend sein Comeback für Werder Bremen – und gibt Einblicke ins Gefühlsleben eines Langzeitverletzten.

Augsburgs neuer Rekordschütze Michael Gregoritsch steht mit seiner Mischung aus Lockerheit und Leistungswille exemplarisch für das Hoch beim FCA. Trainer Baum lenkt den Blick weit weg von der Tabelle.

Die Genesung des Griechen Karetsas, wunderschöne Nmecha-Tore, die Rückkehr von Schlotterbeck: Der BVB hat gerade viel Grund zur Freude. Und die Startbilanz in der Bundesliga ist makellos.




Der SC Freiburg braucht keine Sondereffekte mehr, um zum oberen Drittel der Bundesliga zu gehören: Er ist stabil.
