Neue Weltordnung des Handels – das sind die Szenarien zwischen Boom und Zerfall
Um den Welthandel ist es nicht gut bestellt, warnt der WTO-Chefökonom gegenüber WELT. Er befürchtet gewaltige Wohlstandsverluste durch immer neue regionale Abkommen.
Um den Welthandel ist es nicht gut bestellt, warnt der WTO-Chefökonom gegenüber WELT. Er befürchtet gewaltige Wohlstandsverluste durch immer neue regionale Abkommen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius trifft im Pentagon seinen US-Amtskollegen Pete Hegseth und reist danach zu UN-Gesprächen nach New York. Danach übernimmt Pistorius in Fort Worth den ersten F-35-Tarnkappenjet, der die veraltete Tornado-Flotte der Luftwaffe ablösen soll.
Eine russische Fregatte hat in internationalen Gewässern vor der dänischen Küste nach Angaben aus Kopenhagen zwei Leuchtkugeln auf einen dänischen Militärhubschrauber abgefeuert.
Kolumnist Reinhard Mohr kritisiert politische Versprechen im Wahlkampf und bezeichnet den Begriff „bezahlbar“ als Phrase ohne Gegenfinanzierung. Er warnt vor wachsenden Staatsausgaben und beklagt, dass notwendige Sparmaßnahmen in der Gesellschaft keine Mehrheit mehr finden.
Am 20. September wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Bisher zeichnet sich kein eindeutiger Favorit ab. Vier Parteien liegen in den Umfragen relativ dicht beieinander.
Die Bundesanwaltschaft hat zwei führende Mitglieder der Brigade N’Hamedu festgenommen. Die eritreische Oppositionsgruppe organisierte gewaltsame Krawalle bei Veranstaltungen in Deutschland.
Die Bundesagentur für Arbeit erwartet für dieses Jahr ein Defizit von acht Milliarden Euro. Eine Begrenzung der Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld auf zwölf Monate würde eine Ersparnis von 2,4 Milliarden Euro bringen.
Organisierte und Rauschgiftkriminalität haben einen zunehmenden Servicecharakter. Darauf wies bei der Vorstellung der Lagebilder Innenminister Alexander Dobrindt hin.
Am Donnerstag stellt Jürgen Klopp seinen ersten Kader für die anstehenden Länderspiele vor. Der neue Bundestrainer soll wohl deutlich mehr Spieler als benötigt nominieren, auf Torwart Oliver Baumann verzichtet Klopp wohl aber.
Hohe Spritpreise belasten Autofahrer. Daniela Karbe-Geßler vom Bund der Steuerzahler fordert gezielte Entlastungen für Pendler und schärfere Kartellregeln. Ein erneuter Tankrabatt wirke nur „kurzzeitig“, während andere Länder Preisdeckel vorleben: „Da scheint es ja zu funktionieren.“
Deutschland plant den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern aus den USA. Doch die Lieferung verzögert sich auf frühestens 2031. WELT-Reporter Max Hermes erklärt die Hintergründe.
Nach dem Absturz der Union auf 18 Prozent in einer YouGov-Umfrage analysiert Kommunikationsexpertin Christiane Hoffmann die Lage von Kanzler Friedrich Merz: „Es haben sich einige sehr negative Narrative über den Kanzler festgesetzt“, so Hoffmann.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Heinrich Koch wollte nach Angaben des „Mannheimer Morgen“ große Teile eines Interviews streichen. Die Zeitung veröffentlicht den Text in einem besonderen Format.
Aus Luxemburg berichtet WELT-Reporter Thorsten Kremers über deutliche Preisunterschiede an Zapfsäulen im europäischen Vergleich. Während Staaten wie Luxemburg, Polen oder Kroatien Preise deckeln oder Steuern senken, bleiben Abgaben in Deutschland auf Rekordniveau.
Nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt bringen Bundespolitiker den Bundeszwang gegen eine mögliche AfD-Landesregierung ins Spiel. Das wäre eine Zäsur, die sich rächen könnte.
Wie viel vom Einkommen darf für Wohnen, Alltag und Freizeit draufgehen – und wie viel sollte jeden Monat als Sparrate übrig bleiben? Eine einfache Budget-Regel liefert eine gute Orientierung. Prüfen Sie Ihre Aufteilung mit dem WELT-Rechner.
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2031 werden in München ausgetragen. Das entschied der Weltverband World Athletics. Der bisher letzte deutsche Schauplatz der internationalen Titelkämpfe war 2009 Berlin.
Im Berliner Wahlkampf ringen die Parteien um Mehrheiten für das Abgeordnetenhaus. CDU-Generalsekretär Lukas Krieger strebt ein Regierungsbündnis an, während Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp Kiez-Kantinen und Vergesellschaftungen durch neue Steuern und Kredite finanzieren will.
Merkel und Schröder sollen in einen „Dialog mit Moskau“ treten, fordern BSW-Gründerin Wagenknecht und ihre Partei in Mecklenburg-Vorpommern. Die Altkanzler hätten die „Autorität“ für Gespräche mit Putin.
Auf den ersten Blick unwichtige Aktionen Russlands in Afrika ergeben bei genauerer Betrachtung ein beunruhigendes Gesamtbild. Denn Moskau verfolgt erfolgreich eine bestimmte Strategie.