US-Militär räumt Munitionsknappheit wegen Iran-Kriegs ein
Berichterstattung chronologisch
- Erste Meldung15. Sept., 07:20
US-Militär räumt Munitionsknappheit wegen Iran-Kriegs ein
ORF
Folgemeldung15. Sept., 08:33US-Militär räumt erstmals selbst „Engpässe“ bei Munition ein
In einem Bericht des US-Verteidigungsministeriums an den US-Kongress gibt das Militär einen „strategische Bestandslücken“ bei Munition zu. Von März bis Juni seien wegen des Iran-Kriegs Kosten von 33,4 Milliarden Dollar entstanden.
Die Presse- Folgemeldung15. Sept., 08:44
US-Bericht offenbart Munitionsengpässe wegen Iran-Krieg
Der Iran-Krieg kostet die USA Milliarden und belastet offenbar Munitionsbestände. Ein Bericht legt Engpässe offen - das Pentagon weist einen Mangel zurück. Auch Trump dementiert.
ZDFheute
Folgemeldung15. Sept., 11:07US-Behörde räumt erstmals Munitionsknappheit wegen des Iran-Krieges ein
Erstmals seit dem Beginn des Iran-Krieges hat eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums näher über die Folgen des Konfliktes für die US-Armee informiert und dabei auch einen Munitionsmangel eingeräumt. In dem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Pflichtbericht an den US-Kongress verwies die Generalinspektion des Pentagon darauf, dass Munition infolge des kostspieligen Waffengangs knapp geworden sei. Bestätigt wurde zudem der Tod von sieben Soldaten im Einsatz sowie sieben weiteren bei nicht-feindlichen Ereignissen. Am Dienstag wurde Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Washington erwartet, wo er seinen US-Kollegen Pete Hegseth treffen wollte.
Stern
Folgemeldung15. Sept., 13:34USA – Iran-Krieg: Offizieller Bericht räumt Munitionsmangel ein
Donald Trump drohte Medien, wenn sie einen Munitionsmangel thematisierten. Jetzt zeigt ein Bericht des Pentagon-Generalstabs: Der Irankrieg hat die Lager tatsächlich leer gefegt.
Der Spiegel
Folgemeldung15. Sept., 16:40US-Militärbericht widerspricht Trump
Die Generalinspektion des US-Verteidigungsministeriums hat eine Munitionsknappheit wegen des Iran-Krieges eingeräumt. In dem am Montag veröffentlichten Pflichtbericht an den Kongress heißt es, es gebe „strategische Bestandslücken“ und „Engpässe“ in der Nachschubversorgung mit Munition. Der Bericht widerspricht damit US-Präsident Donald Trump, der Engpässe erst jüngst verneint hat.
ORF
Folgemeldung15. Sept., 21:13US-Bericht räumt Munitionsmangel infolge des Iran-Kriegs ein
Eine Aufsichtsbehörde des Verteidigungsministeriums widerspricht der Darstellung von US-Präsident Trump und konstatiert "strategische Bestandslücken"
Der Standard
Folgemeldung15. Sept., 22:14Iran-Krieg: USA räumen erstmals Munitionsknappheit ein
Erstmals seit Beginn des Iran-Krieges vor gut sechs Monaten haben die USA einen Munitionsmangel eingeräumt: Die Generalinspektion des Pentagon verwies in ihrem Pflichtbericht an den Kongress darauf, dass Munition infolge des Krieges knapp geworden sei. Das unabhängige Haushaltsbüro des Kongresses (CBO) bezifferte die bisherigen Gesamtkosten des Krieges am Dienstag auf 38 Milliarden Dollar (rund 33 Milliarden Euro).
Stern
Neueste16. Sept., 08:30Krieg gegen Iran – Pentagon-Bericht enthüllt massive Munitionsengpässe
Das Verteidigungsministerium bestätigt: Der Iran-Krieg sorgt für gefährliche Lücken in den Munitionsbeständen der USA.
SRF