Volkswagen hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich gesenkt.
VW muss seine Gewinnprognose für 2026 wegen einer Porsche-Abschreibung in Milliardenhöhe deutlich senken. Auch das China-Geschäft und der Konzernumbau belasten den Autobauer.
Volkswagen erwartet 2026 nur noch höchstens ein Prozent Umsatzrendite statt bis zu 5,5 Prozent. Eine Abschreibung von sechs Milliarden Euro auf Porsche drückt den Gewinn, die Aktie verlor deutlich.
Ein Prozent Umsatzrendite statt, wie bisher erwartet, vier bis fünfeinhalb Prozent: Volkswagen hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach unten korrigiert. Die Kurse von VW und Porsche fielen daraufhin stark.
Der kriselnde Wolfsburger Konzern erwartet für das laufende Jahr eine deutlich geringere Umsatzrendite. Auch die Eigentümerholding Porsche SE korrigiert ihre Prognose nach unten.
VW erwartet für 2026 kaum noch Gewinn. Was dahintersteckt – und was die Prognose bei Anlegern auslöst.
Ursprünglich erwartet hatte Volkswagen einen operativen Gewinn von 4,0 bis 5,5 Prozent. Grund für die Anpassung der Prognose ist unter anderem eine milliardenschwere Abschreibung auf Porsche.
Volkswagen rechnet 2026 mit nur einem Prozent Gewinn. Grund sind laut Konzern unter anderem die schwachen Geschäfte in China und eine Abschreibung auf Porsche.
Europas größter Autobauer dürfte dieses Jahr operativ fast nichts mehr verdienen. Es ist der nächste Tiefschlag in der Krise des Konzerns.
W erwartet für 2026 kaum noch Gewinn. Was dahintersteckt – und was die Prognose bei Anlegern auslöst.
Wegen einer milliardenschweren Abschreibung auf Porsche, schwacher Geschäfte in China und weiterer Kosten für den Konzernumbau senkt VW seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026.
Abschreibung auf Porsche in Milliardenhöhe, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: VW erwartet 2026 nur noch einen Mini-Gewinn.
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Grund sind die anhaltende Marktschwäche in China, die steigende Nachfrage nach E-Autos, eine Milliardenabschreibung auf die Sportwagentochter Porsche und Kosten für den Konzernumbau
Volkswagen senkt seine Prognose drastisch. Der Konzern sieht Sonderlasten von rund 10 Milliarden Euro und erwartet für 2026 nur noch bis zu 1 Prozent operative Marge. Am stärksten wirkt sich eine Abschreibung auf den Porsche-Wert aus.