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Fossiles Erbrochenes zeigt ungewöhnliches Fressverhalten von Plesiosauriern
Unverdaulich und erstaunlich langlebig: In rund 160 Millionen Jahre alten Bohrkernen aus der Nordsee stecken Klumpen aus Muschel-, Wurm- und Seelilienresten, die sich als fossiles Erbrochenes deuten lassen. Ihre Zusammensetzung spricht dafür, dass langhalsige Plesiosaurier im offenen Meer fraßen und die harten Reste später nahe einer Flussmündung auswürgten. Hybodonte Haie lassen sich als Mitverursacher allerdings […] Der Beitrag Fossiles Erbrochenes zeigt ungewöhnliches Fressverhalten von Plesiosauriern erschien zuerst auf scinexx | Das Wissensmagazin .
scinexx•Clara Lyu