Wegen der niedrigen Füllstände der Gasspeicher ist Ministerin Reiche unter Druck geraten. Helfen könnten die Staatsunternehmen Uniper und Sefe.
Die Gasspeicher haben ungewöhnlich niedrige Füllstände. Berichten zufolge hat Katherina Reiche die staatlichen Unternehmen Sefe und Uniper um Unterstützung gebeten.