Bank of Japan: Japans Notenbank erhöht Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Chronological coverage
First seen18 Sept, 03:36Zinsen: Japans Notenbank erhöht Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Die Bank of Japan will das Risiko eindämmen, dass die Teuerungsrate das Inflationsziel der Notenbank übersteigt. Sie reagiert mit der Zinserhöhung zudem auf das internationale Umfeld.
Handelsblatt•Martin Kölling
Follow-up18 Sept, 03:36Bank of Japan: Japans Notenbank erhöht Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Die Währungshüter wollen das Risiko eindämmen, dass die Teuerungsrate das Inflationsziel der Notenbank übersteigt. Die BOJ reagiert mit der Straffung zudem auf das internationale Umfeld.
Handelsblatt•Reuters
Follow-up18 Sept, 03:36Bank of Japan: Japans Notenbank erhöht Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Die Währungshüter wollen das Risiko eindämmen, dass die Teuerungsrate das Inflationsziel der Notenbank übersteigt. Die BOJ reagiert mit der Straffung zudem auf das internationale Umfeld.
Handelsblatt•Reuters
Follow-up18 Sept, 05:43Japan: Notenbank hebt Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Der schwache Yen, hohe Renditen für Staatsanleihen und eine anziehende Inflation bereiten Japans Währungshütern sorgen. Nachdem am Mittwoch die Fed ihren Leitzins angehoben hat, reagiert auch die Bank of Japan und wendet sich endgültig von der Politik des extrem billigen Geldes ab.
manager magazin
Follow-up18 Sept, 09:20Geldpolitik: Japans Notenbank erhöht Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Die Bank of Japan reagiert auf das zunehmende Risiko steigender Preise. Die Börse reagiert überrascht – und die Landeswährung Yen entwickelt sich zunächst anders als erhofft.
Handelsblatt•Martin Kölling, Lara Dehari
- Latest8h ago
Die Zeit der jahrzehntelangen Nullzinsen ist in Japan nun endgültig vorbei [premium]
Die Japanische Zentralbank hat den Leitzins auf den höchsten Stand seit über 30 Jahren angehoben. Im Vergleich mit anderen großen Volkswirtschaften bleibt der Zinssatz allerdings gering – und birgt dennoch enorme Risiken.
Die Presse