Nach dem Machtwechsel in Budapest bringt die Regierung von Péter Magyar eine Reform des Kinderschutzgesetzes auf den Weg. Die bisherigen Verbote zur Darstellung von Homosexualität sollen ersetzt werden.
Ungarns Regierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, um das umstrittene LGBTQ-Gesetz aus der Zeit des früheren Ministerpräsidenten Orbán zu ändern.
Die Darstellung von Homosexualität im ungarischen Fernsehen ist aufgrund von angeblichem Kinderschutz verboten. Ministerpräsident Péter Magyar möchte das ändern.
Der Entwurf wurde am Montag eingebracht. Die neuen Vorgaben sollen "unabhängig von sexueller Orientierung" sein
Neue Kinderschutzvorgaben unabhängig von sexueller Orientierung.