Gipfel in Washington: Großer Empfang, lange Konfliktliste: Xi besucht Trump
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Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.

Ein Treffen von Xi Jinping und Donald Trump in Washington soll Spannungen zwischen den USA und China reduzieren. Auf Hawaii wappnen sich die USA derweil für den Ernstfall. Ein Ortsbesuch.

Der chinesische Präsident Xi Jinping wird ab Mittwoch (gegen 22.00 Uhr MESZ) zu einem Staatsbesuch in den USA erwartet. Als Zeichen der besonderen Ehrerbietung will US-Präsident Donald Trump den Gast persönlich auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington empfangen. Für Donnerstag ist ein Gespräch im Weißen Haus geplant. Dabei dürfte es um die Handelsbeziehungen, den Iran-Krieg und um Künstliche Intelligenz gehen.
Vertreter des Iran und der USA haben erstmals seit Monaten wieder persönlich miteinander gesprochen. US-Präsident Donald Trump sprach von einem »sehr guten« Treffen.

Zwischen Zuckerbrot und Peitsche: US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Gesprächsanlauf mit dem Iran bekanntgegeben - nachdem er der Islamischen Republik zuvor erneut mit „Vernichtung“ gedroht hatte. Trump sprach am Dienstag in New York von einem „sehr produktiven Treffen“. In seiner Rede bei der UN-Generaldebatte hatte er gesagt, der Iran habe die Wahl zwischen „Größe“ und „Auslöschung“. Am Mittwochvormittag (Ortszeit) soll Irans Präsident Massud Peseschkian vor der UN-Vollversammlung sprechen.

Ein bisschen drohen, ein bisschen kuscheln: Vor der Uno präsentiert US-Präsident Donald Trump eine seltsam gezähmte Version seiner selbst. Seine jüngsten Schlappen kann er damit aber kaum übertünchen.

Die USA exportieren eine Menge Diesel, gleichzeitig ist der Treibstoff im Land teuer wie nie. Donald Trump erwägt daher, die Ausfuhr zu kappen. Doch das könnte nach hinten losgehen.
Die Präsidenten der Ukraine und der USA haben am Rande der UN-Debatte über Russlands Angriffskrieg gesprochen. Es ging auch um einen Stopp von Attacken auf Raffinerien.

US-Präsident Trump hat sich bei der UN-Vollversammlung ungewohnt diszipliniert präsentiert. Doch hinter dem Kurswechsel stecken vor allem innenpolitischer Druck und die Suche nach einem Ausweg, meint Martin Ganslmeier.

US-Präsident Trump hat sich bei der UN-Vollversammlung ungewohnt diszipliniert präsentiert. Hinter dem Kurswechsel stecken vor allem innenpolitischer Druck und die Suche nach einem Ausweg, meint Martin Ganslmeier.

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat mit US-Präsident Trump über eine Teilwaffenruhe im Krieg gegen Russland gesprochen.

US-Präsident Trump empfängt heute Chinas Staats- und Parteichef Xi in Washington. Themen des Besuchs zu einem dreitägigen Staatsbesuch dürften unter anderem der Zoll- und Handelsstreit beider Länder sein.

Die Deutsche Welle (DW) hat sich mit den von US-Präsident Trump aus dem Weißen Haus ausgeschlossenen Medien CNN, Politico und MS NOW solidarisch erklärt. In einer Mitteilung bezeichnete die deutsche Auslandsrundfunkanstalt den Ausschluss von Medien aufgrund ihrer Berichterstattung als "beunruhigendes Signal für die Pressefreiheit".

Im Streit um Grönland haben die USA, Dänemark und die Arktisinsel ein Abkommen geschlossen. US-Präsident Trump, die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Regierungschef Nielsen unterzeichneten am Rande der UNO-Generaldebatte in New York eine Sicherheitsvereinbarung.

Vertreter der USA und des Iran haben sich nach Angaben von US-Präsident Trump am Rande der UNO-Generaldebatte in New York getroffen. Das dreistündige Gespräch sei sehr gut verlaufen, sagte Trump. Zuvor hatte er vor der Vollversammlung die US-Angriffe auf den Iran verteidigt, zu einer wirtschaftlichen Isolation des Landes aufgerufen und ein mögliches Abkommen nach den US-Zwischenwahlen in Aussicht gestellt.

In rund sechs Wochen wählen die USA ein neues Parlament. Verlieren Trumps Republikaner die Mehrheit in mindestens einer der beiden Kammern, hätte das zwei möglicherweise verheerende Folgen – nicht nur für den US-Präsidenten selbst, sondern auch für uns.

Im Streit über den Zugang von CNN, MS Now und »Politico« zum Weißen Haus wird wohl ein Richter eine Entscheidung fällen – die Donald Trump nach eigener Aussage »wahrscheinlich« befolgen wird. Derweil sendet aus dem Weißen Haus: Trump TV.
US-Präsident Donald Trump spricht bei der UN-Generaldebatte in New York über den Iran und mögliche Verhandlungen nach den US-Zwische...

Die USA, Dänemark und Grönland haben am Dienstag bei der UNO-Generalversammlung in New York ein Sicherheitsabkommen für die autonome Arktisinsel unterzeichnet. Dieses erlaubt den USA die Ausweitung ihrer Militärpräsenz, unter anderem sollen zwei neue Basen errichtet werden. Der Einfluss Chinas und Russlands soll damit zurückgedrängt werden. Der Einigung vorangegangen waren ein monatelanger Streit und harte Drohungen von US-Präsident Donald Trump.