
Israel vor der Wahl: Jung, jüdisch – und gegen den Krieg
Der Teenager Oren Roll lebt in Israel und setzt sich für Frieden ein. Damit ist er in seiner Generation eine Ausnahme. Die Mehrheit junger Israelis sieht sich selbst als rechts und religiös.

Der Teenager Oren Roll lebt in Israel und setzt sich für Frieden ein. Damit ist er in seiner Generation eine Ausnahme. Die Mehrheit junger Israelis sieht sich selbst als rechts und religiös.
Nach den Niederlanden kündigt auch Irland an, 2027 nicht am ESC in Bulgarien teilnehmen zu wollen. Grund ist demnach die umstrittene Teilnahme Israels an dem Wettbewerb.

Irland will den Eurovision Song Contest wegen der Teilnahme Israels ein zweites Jahr in Folge boykottieren.

Aus Protest gegen die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest (ESC) will Irland das größte im Fernsehen übertragenen Musikereignis der Welt auch im kommenden Jahr boykottieren. Irland werde weder einen Teilnehmer nominieren noch die Veranstaltung übertragen, erklärte am Donnerstag der staatliche Fernsehsender RTE. Zur Begründung führte er den „anhaltenden Verlust von Menschenleben“ im Gazastreifen durch das Vorgehen der israelischen Armee in dem Palästinensergebiet an.

Bericht zu Vorfällen in Iran +++ Libanons Präsident will Sicherheitsabkommen mit Israel +++ USA räumen erstmals Munitionsknappheit ein +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Top-Demokraten im US-Kongress wollen den Verkauf dieser extrem zerstörerischen Bomben an Israel stoppen. Sie haben völkerrechtliche Bedenken. Doch der Deal ist offenbar schon unter Dach und Fach.

Nach drei Kriegsjahren fällt die Bilanz für den jüdischen Staat sehr gemischt aus. Das von der Regierung in Jerusalem ausgegebene Ziel eines «totalen Sieges» lässt Zweifel aufkommen, was das Militär tatsächlich erreicht hat. Und wohin die Politik das Land geführt hat.

Mit Spezialkran und viel Fingerspitzengefühl: In Israel wird eine 25 Tonnen schwere Mikwe aus der Erde gehoben. Stahlträger halten das antike Bauwerk zusammen – die heikle Bergung gelingt unbeschadet.

Treffen am Donnerstag mit Macron und dem jordanischen König +++ USA räumen erstmals Munitionsknappheit im Irankrieg ein +++ Irans Außenminister macht sich über US-Verluste lustig +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Mit einer Software aus Israel gaukeln Betrüger Riesenrenditen vor, am Ende ist das Geld der Anleger weg. Der SPIEGEL und seine Partner haben das kriminelle Netzwerk durchleuchtet. Die Recherche offenbart ein weltweites System der Abzocke.

Israel und Marokko wollen ihre diplomatischen Beziehungen ausbauen.

Die Trump-Regierung will Israel offenbar 40.000 extrem zerstörerische Bomben liefern - auf Kosten des US-Steuerzahlers. Bei den Demokraten regt sich Widerstand und auch eine prominente Figur der Rechten empört sich über den Plan.

Die meisten im Ausland lebenden Israelis dürfen dort nicht ihre Stimme abgeben. Sie müssen nach Israel reisen, um an der Wahl teilzunehmen. Der Likud-Partei sind Programme ein Dorn im Auge, die zum Beispiel vergünstigte Flugtickets anbieten.

Der Irankrieg schwelt weiterhin – und war nun offenbar Thema eines Treffens hochrangiger Militärs. Initiiert wurde das Meeting einem Bericht zufolge von den USA. Austragungsort war demnach Deutschland.

Die Doku zeigt, dass die israelische Armee in Gaza weniger Rücksicht auf Zivilisten nahm, als man erwarten sollte. Den Ruf der Armee zu beschädigen, ist in Israel aber verpönt

Konferenz im EU-Parlament mit dem FPÖ-Chef und zahlreichen führenden Vertretern der Netanjahu-Partei aus Israel. Die betonen „Freundschaft zur FPÖ“.

Das Regie-Duo wird wegen seiner Dokumentationen ("NAZA", "No Other Land") über Gazakrieg und Militärgewalt in Israel angegriffen. Nun droht ihnen sogar die Ausbürgerung

Trotz Waffenruhe bombardiert Israel weiter Ziele im Gazastreifen. Ein mehrstöckiges Wohnhaus ist nach Luftangriffen nun eingestürzt, es gibt offenbar mehrere Tote und Verletzte. Dutzende Menschen werden wohl noch vermisst.

Verkäufer sind demnach die USA. Das Geschäft habe einen Umfang von fast drei Milliarden Dollar, heißt es. Washington hatte erst vor kurzem eine Munitionsknappheit infolge des Iran-Kriegs eingeräumt.

Donald Trump hat Medienberichten zufolge den Verkauf von Zehntausenden Bomben an Israel gebilligt. Der Milliardendeal lässt neue Sorgen für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen aufflammen.