Signa-Gründer Benko erneut schuldig gesprochen
Der österreichische Investor René Benko ist erneut wegen Insolvenzbetrugs schuldig gesprochen worden. Das Landesgericht Innsbruck verurteilte ihn zu zweieinhalb Jahren Haft.
Der österreichische Investor René Benko ist erneut wegen Insolvenzbetrugs schuldig gesprochen worden. Das Landesgericht Innsbruck verurteilte ihn zu zweieinhalb Jahren Haft.
In einem teilweise neu aufgerollten Prozess ist der österreichische Investor René Benko zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Landesgericht Innsbruck sah es als erwiesen an, dass der 49-Jährige seine Gläubiger geschädigt hat.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt. Das Verfahren musste in Teilen wiederholt werden. Das Strafmass ist erhöht worden.

Das Landesgericht Innsbruck sah es in einem teils wiederaufgerollten Verfahren als erwiesen an, das der österreichische Investor seine Gläubiger geschädigt hat. Das Strafmaß wurde nun erhöht.

René Benko ist erneut wegen Gläubigerschädigung verurteilt worden. Im teilweise neu aufgerollten Prozess erhöhte das Landesgericht Innsbruck seine Haftstrafe auf zweieinhalb Jahre.

Der gefallene Signa-Gründer Rene Benko ist am Landesgericht Innsbruck erneut schuldig gesprochen worden. Er wurde wegen betrügerischer Krida zu 30 Monaten Haft verurteilt. Am Dienstag hat er vor Gericht erstmals in einem Strafverfahren im Zuge der Signa-Pleite ausgesagt. Die Schuld wies er von sich. Er sagte zudem, Ende 2023 sei er noch überzeugt gewesen, die Sanierung der Signa-Gruppe werde gelingen.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt. Das Verfahren musste in Teilen wiederholt werden. Nun erhöht das Landesgericht Innsbruck das Strafmaß.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor René Benko bereits einmal verurteilt. Das Verfahren ist in Teilen nun wiederholt worden. Das Landesgericht Innsbruck sieht es als erwiesen an, dass er Gläubiger geschädigt hat und erhöht das Strafmaß.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor René Benko wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt. Das Verfahren ist in Teilen wiederholt worden. Das Landesgericht Innsbruck sieht es als erwiesen an, dass er Gläubiger geschädigt hat und erhöht das Strafmaß.

Demnächst muss sich Jimi Blue Ochsenknecht wieder wegen einer unbezahlten Hotelrechnung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. In einem Podcast berichtete der Sohn von Uwe Ochsenknecht derweil von übernatürlicheren Erfahrungen.