Berlin / Brandenburg: Urteil: Zweieinhalb Jahre Haft für René Benko
Urteil: Zweieinhalb Jahre Haft für René Benko
Urteil: Zweieinhalb Jahre Haft für René Benko

Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.
Der österreichische Investor René Benko ist erneut wegen Insolvenzbetrugs schuldig gesprochen worden. Das Landesgericht Innsbruck verurteilte ihn zu zweieinhalb Jahren Haft.

Was sich der ORF künftig nicht mehr leistet: Das „ZiB Magazin“, Quizsendungen wie „Q1“ oder auch die „Millionenshow“. Man setzt auf alte Quotenbringer, eine eigene Krankenhausserie und Verbrechen.

Krankenhausserie mit jungen Pflegenden, "Dancing Stars" kommt wieder, "Wetten, dass...?" mit Kaulitz & Kaulitz, Stipsits als Benko – ab 2027 ohne Programmchefin Groiss-Horowitz

Krankenhausalltag, Krimis, True Crime, ein Beethoven-Schwerpunkt und Thomas Stipsits als Rene Benko. Abschied von Eisner & Fellner zum Jahresende.
In einem teilweise neu aufgerollten Prozess ist der österreichische Investor René Benko zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Landesgericht Innsbruck sah es als erwiesen an, dass der 49-Jährige seine Gläubiger geschädigt hat.
Gleich mehr bei BILD.

Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.

Der 49-jährige österreichische Investor soll seine Gläubiger geschädigt und sie um 360'000 Euro geprellt haben.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor Benko wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt. Der Prozess musste neu aufgerollt werden, das Strafmaß wurde erhöht. Ein Mietkostenvorschuss wurde dem Ex-Milliardär zum Verhängnis.

Der österreichische Investor René Benko ist in einem neu aufgerollten Prozess erneut wegen Betrugs verurteilt worden. Eine Schöffenkammer des Landgerichts Innsbruck sprach den 49-Jährigen am Dienstag wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig und erhöhte seine Haftstrafe von zwei auf zweieinhalb Jahre, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA mitteilte. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

Im neuen Prozess in Innsbruck um eine hohe Mietvorauszahlung für eine Villa hatte Benko nach OGH-Urteil schlechte Karten. Laut Gericht hat Benko die Schädigung der Gläubiger in Kauf genommen.

Der österreichische Investor Benko ist erneut wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig gesprochen worden.

Vor rund einem Jahr wurde der österreichische Investor wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt. Das Verfahren musste in Teilen wiederholt werden. Das Strafmass ist erhöht worden.
Obwohl es um sein Firmenimperium bereits kritisch stand, mietete René Benko für Hunderttausende Euro eine Luxusvilla an. Dafür muss er nun mehrere Jahre hinter Gitter.

Das Landesgericht Innsbruck sah es in einem teils wiederaufgerollten Verfahren als erwiesen an, das der österreichische Investor seine Gläubiger geschädigt hat. Das Strafmaß wurde nun erhöht.

Der gescheiterte Investor René Benko ist in Österreich erneut schuldig gesprochen worden, weil er seine Gläubiger schädigte. Das Strafmaß wurde diesmal um sechs Monate erhöht.

René Benko ist erneut wegen Gläubigerschädigung verurteilt worden. Im teilweise neu aufgerollten Prozess erhöhte das Landesgericht Innsbruck seine Haftstrafe auf zweieinhalb Jahre.
In Österreich ist ein Prozess gegen René Benko teilweise neu aufgerollt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Investor seine Gläubiger geschädigt hat.