
Künstliche Intelligenz: Zuckerbergs neue Liebe heißt Muse
Meta-Chef Mark Zuckerberg predigt auf seiner Entwicklerkonferenz Connect die Ära der „persönlichen Superintelligenz“. Auf mögliche Gefahren ging er nicht ein.

Meta-Chef Mark Zuckerberg predigt auf seiner Entwicklerkonferenz Connect die Ära der „persönlichen Superintelligenz“. Auf mögliche Gefahren ging er nicht ein.
Meta beflügelt mit seinem neuen KI-Agenten „Muse“ die Fantasie von Anlegern und Analysten. „Die haben ja schon wahnsinnig viele Kunden. Da kann das ein super Geschäftsmodell werden“, so „Business Insider“-Chefredakteur Moritz Seyffarth.

Millionen Downloads in zwei Wochen, elf Prozent Kursplus in einem Tag: Analysten feiern Muse als „Killer App“. Dabei wiederholte Meta nur ein gnadenloses Erfolgsrezept.

Metas neuer KI-Agent Muse führt wenige Tage nach dem Start die App-Charts an. An der Börse löst das einmal mehr Euphorie aus.

Der Versandriese zeigt sich besorgt um die persönlichen Daten von Kundinnen und Kunden. In den USA ist Muse mittlerweile die gefragteste App von allen

Die Schattengeschäfte mit Aktien von OpenAI, Anthropic oder Revolut, eine neue KI-Firma ehemaliger SAP-Manager und der Handle-Deal von Meta. Das und vieles mehr in unserem wöchentlichen Newsletter „Tech Update“.