
Weltrisikobericht - Philippinen bleiben risikoreichstes Land für Naturkatastrophen
Die Philippinen bleiben das Land mit dem größten Risiko für Naturkatastrophen weltweit.

Die Philippinen bleiben das Land mit dem größten Risiko für Naturkatastrophen weltweit.

Alexandra Eala will bei den Asian Games für die Philippinen spielen und daher das Millionenturnier in Peking auslassen. Die Spielerinnengemeinschaft WTA droht mit einer Strafe.

Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf Handelserleichterungen geeinigt. Das ist jetzt der Stand.

Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf Handelserleichterungen geeinigt. Das ist jetzt der Stand.

Die EU vertieft ihre Beziehungen in den Indopazifik. Die Einigung mit den Philippinen ist nicht nur ökonomisch von Bedeutung.

Die EU und die Philippinen haben sich im Grundsatz auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Die Vereinbarung soll für Unternehmen auf beiden Seiten neue Exportmärkte erschließen und Lieferketten stabiler machen.

Zölle sollen weitgehend fallen, öffentliche Aufträge geöffnet und Lieferketten gestärkt werden. Formal unterzeichnet werden soll der Vertrag in den kommenden Monaten.

Zölle sollen weitgehend fallen, öffentliche Aufträge geöffnet und Lieferketten gestärkt werden. Formal unterzeichnet werden soll der Vertrag in den kommenden Monaten.

Weniger Zölle, offene Märkte: Brüssel will seine Wirtschaftsbeziehungen in den indopazifischen Raum stärken. Es ist ein weiterer Handelspakt, der dafür sorgen soll, unabhängiger von einzelnen Staaten zu werden.

Zölle sollen auf beiden Seiten abgebaut und der Marktzugang verbessert werden. Dadurch entstehen nach EU-Angaben neue Chancen für den Handel mit Maschinen, Arzneimitteln und medizinischen Geräten.
Noch nie war es für die EU so einfach, Handelsabkommen abzuschließen. Nach jahrelangen Verhandlungen gibt es nun Durchbrüche mit Australien und den Philippinen.

Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf Handelserleichterungen geeinigt. Das ist jetzt der Stand.

Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf Handelserleichterungen geeinigt. Das ist jetzt der Stand.
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Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf Handelserleichterungen geeinigt. Das ist jetzt der Stand.

Neue Chancen für Maschinen, Arzneimittel und Schweinefleisch: Die Europäische Union und die Philippinen haben sich auf Handelserleichterungen geeinigt. Das ist jetzt der Stand.

Die EU und die Philippinen haben in ihren Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen einen Durchbruch erzielt. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic und die philippinische Handelsministerin Cristina Roque sprachen in einer gemeinsamen Erklärung in der Nacht zum Dienstag von einem „wichtigen Meilenstein für beide Seiten“. Das Abkommen soll demnach „in den kommenden Monaten“ formal unterzeichnet werden.

Die EU und die Philippinen haben sich grundsätzlich auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Es soll Handel und Investitionen stärken und in den kommenden Monaten finalisiert werden.
Das Handelsabkommen soll in den kommenden Monaten formell besiegelt werden.
Die Präsidentin der EU-Kommission hat sich mit dem philippinischen Präsidenten auf einen Handels-Deal geeinigt. Er soll in wenigen Monaten fertig ausgearbeitet sein.