
Bundestag - Pistorius wirbt für weitere Stärkung der Bundeswehr
Bundesverteidigungsminister Pistorius hat angesichts von Drohnenvorfällen und der angespannten Sicherheitslage in Europa für einen weiteren Ausbau der Bundeswehr geworben.
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Bundesverteidigungsminister Pistorius hat angesichts von Drohnenvorfällen und der angespannten Sicherheitslage in Europa für einen weiteren Ausbau der Bundeswehr geworben.
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Im Parlament müssen Mitglieder der Bundesregierung regelmäßig Frage und Antwort stehen - diesmal geht es um Gesundheit und die Sicherheitslage.

Kritiker bemängeln, dass die Bundeswehr im Rahmen der Zeitenwende zu sehr auf veraltetes Material setzt. Statt Panzern und Fregatten müsse mehr Geld in Drohnen und KI fließen. Der Verteidigungsminister verteidigt seine neuen "Hightech-Geräte".

Im Bundestag stellt sich heute der neue Gesundheitsminister Linnemann den Fragen der Abgeordneten.

Der Bundestag beginnt am Mittwochnachmittag seine Plenarsitzung in dieser Woche mit der Regierungsbefragung. Dieses Mal stehen Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) den Abgeordneten Rede und Antwort. Auf Antrag der AfD soll der Bundestag dann in einer Aktuellen Stunden über Vorwürfe gegen die Linkspartei in Berlin beraten. Genannt werden im Titel „Fälle von Antisemitismus, Polizeifeindlichkeit sowie Nähe zu Islamisten, Linksextremisten und Clans“.

Nach der Wahl von Generalinspekteur Breuer zum neuen Vorsitzenden des NATO-Militärausschusses werden Forderungen laut, seinen Posten schnell neu zu besetzen.

In Texas will der Verteidigungsminister eine „neue Ära“ für die Luftwaffe einläuten – und bald über weitere Bestellungen entscheiden. Der Trump-Regierung spricht er unterdessen sein Vertrauen aus.
Die Bundeswehr hat ihren ersten F-35-Kampfjet übernommen. Im heute journal erklärt Verteidigungsminister Boris Pistorius, warum Deutschland weiter auf US-Rüstungstechnik setzt.

Vier Tage war Verteidigungsminister Pistorius in den USA. In Washington, New York und Fort Worth in Texas wird schnell klar, dass sich etwas verändert hat: Das Interesse der USA am Bündnispartner scheint neu erwacht. Von C. Nagel.

Bundesverteidigungsminister Pistorius hat zum Abschluss seiner USA-Reise den ersten Kampfjet vom Typ F-35 für die deutsche Luftwaffe in Empfang genommen. Pistorius sprach bei der Übergabe des Jets beim Produzenten Lockheed Martin im texanischen Fort Worth von einer "neuen Ära für die Luftwaffe".

Verteidigungsminister Pistorius nimmt in Texas ersten F-35-Jet entgegen


Verteidigungsminister Pistorius nimmt in Texas den ersten Kampfjet des Typs F-35 für die Bundeswehr in Empfang. Er beschwört sein Vertrauen in die US-Regierung – und stellt eine baldige Entscheidung über den Kauf weiterer Flugzeuge in Aussicht.

Erster F-35 für Deutschland: Pistorius nimmt Tarnkappen-Jet in Texas entgegen

In Texas wird der erste Tarnkappenjet für Deutschland präsentiert. Mit der Fähigkeit, Atombomben zu tragen, beteiligt sich die Bundeswehr damit auch in Zukunft an der nuklearen Abschreckung.

In Texas hat Bundesverteidigungsminister Pistorius den ersten von 35 Kampfjets des Typs F-35A übernommen. Die Flugzeuge sind vom gegnerischen Radar nur schwer zu orten. Pistorius sprach von einer "neuen Ära für die Luftwaffe".

Beratungen der Bundesregierung über Spritpreis-Entlastungen, Wahlkampfabschluss vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Verteidigungsminister Pistorius in Texas: Erste Tarnkappenjets F-35 an Deutschland übergeben, Duma-Wahl in Russland, Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn, Polizei sucht nahe des Bundeswehrstandorts Wunstorf nach Teilen eines Flugobjekts, Finnische Zellbiologin und Medizinerin Sara Wickström erhält Körber-Preis, Das Wetter

Insgesamt 35 Kampfjets vom Typ F-35 hat Deutschland in den USA bestellt. Nun nimmt Verteidigungsminister Pistorius die erste Maschine für die Luftwaffe in Empfang. Der SPD-Politiker lobt das Flugzeug und spricht von einer neuen Ära.

Die ersten acht F-35-Kampfjets für die deutsche Luftwaffe bleiben vorerst in den USA zur Pilotenausbildung. Ab 2027 sollen sie in der Eifel stationiert werden.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat im US-Bundesstaat Texas den ersten Kampfjet vom Typ F-35 entgegengenommen. Insgesamt acht Flugzeuge werden geliefert.