Recep Tayyip Erdoğan
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Erdogan: Welt muss unverzüglich mit Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in seiner Rede vor der UNO einen sofortigen Beginn des Wiederaufbaus im vom Krieg zerstörten Gazastreifen gefordert. „Wir müssen umgehend mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen“, sagte Erdogan am Dienstag bei der UN-Generaldebatte in New York. Die Staatenlenker der Welt forderte er auf, „größeren Druck auf Israel auszuüben“.

Erdogan: Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sind „inakzeptabel“
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat vor der UNO Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer scharf verurteilt. „Die jüngsten Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sind inakzeptabel, unabhängig davon, wer dafür verantwortlich ist“, sagte Erdogan am Dienstag vor der Vollversammlung in New York. Seit Beginn des Ukraine-Krieges wurden im Schwarzen Meer Ankara zufolge 226 zivile und kommerzielle Schiffe angegriffen, wobei mehr als 70 Prozent der Angriffe in diesem Jahr erfolgten.
Vereinte Nationen: Erdoğan fordert Anerkennung Palästinas und mehr Druck auf Israel
Bei der UN-Generaldebatte beklagt Recep Tayyip Erdoğan die humanitäre Situation in Gaza. Der UN-Sicherheitsrat habe in seiner Funktion versagt und benötige Reformen.
Erdogan will Verfassung umgehen und setzt auf vorgezogene Präsidentschaftswahl
Die türkische Verfassung setzt einer weiteren Kandidatur Erdogans enge Grenzen – eigentlich. Eine vorgezogene Wahl könnte es Erdogan jedoch ermöglichen, diese Hürde zu umgehen.
Präsident der Türkei: Erdoğan will durch vorgezogene Wahl weitere Amtszeit ermöglichen
Eigentlich befindet sich Erdoğan in seiner letzten Amtszeit als türkischer Präsident. Er will aber ein selbst geschaffenes Schlupfloch in der Verfassung nutzen.
Präsident der Türkei: Erdoğan will durch vorgezogene Wahl weitere Amtszeit ermöglichen
Eigentlich befindet sich Erdoğan in seiner letzten Amtszeit als türkischer Präsident. Er will aber ein selbst geschaffenes Schlupfloch in der Verfassung nutzen.

Erdoğan will 2028 erneut antreten und setzt auf vorgezogene Wahl
Der heute 72-Jährige war nach drei Amtszeiten als Ministerpräsident erstmals 2014 zum Präsidenten gewählt worden. Eine vorgezogene Wahl würde das Verbot einer neuerlichen Kandidatur aushebeln

Um erneut antreten zu können: Erdoğan setzt auf vorgezogene Wahl in der Türkei
Der 72-jährige Erdoğan denkt offenbar nicht daran, sein Präsidentenamt abzugeben. Um 2028 erneut kandidieren zu dürfen, könnte er mit einer vorgezogenen Wahl die Verfassung umgehen.

Erdogan will 2028 erneut antreten und setzt auf vorgezogene Wahl
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan will 2028 erneut kandidieren - und setzt zur Umgehung der Verfassung offenbar auf eine vorgezogene Präsidentenwahl. „Wenn 360 Abgeordnete einen Beschluss zum Ansetzen von Neuwahlen unterstützen, werden diese am 16. April 2028 stattfinden“, sagte Erdogans Rechtsberater Mehmet Ucum am Donnerstag nach Angaben des Sender NTV und der Zeitung „Cumhuriyet“.

News: Islamistischer Terror, LGBTQ+-Verfolgung in Türkei, Jürgen Klopp, DFB-Kader
Was haben Merz‘ Kampf um sein Amt, der Wahlkampf und der Kampf gegen den Terror gemeinsam? Warum kann Erdoğan ungestört LGBTQ+-Aktivisten verfolgen lassen? Rettet Jürgen Klopp den deutschen Fußball? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.

Brief aus Istanbul: Imamoǧlus einziges Verbrechen war es, Wahlen zu gewinnen
Gegen Ekrem Imamoǧlu weiß sich der türkische Präsident Erdoǧan nur zu wehren, indem er ihn durch seine politisierte Justiz zu Haft verurteilen lässt. Doch der Freiheitswille, den Imamoǧlu verkörpert, besteht.

Razzien und Internetsperren: „Der Versuch, die Zivilgesellschaft in der Türkei zum Schweigen zu bringen“
Menschenrechtsaktivisten und Homosexuelle sind in der Türkei harten Repressionen ausgesetzt. Kritiker verweisen auf Erdoğan: Der Präsident wolle sein konservatives Menschenbild durchsetzen.

Erdoğan kämpft gegen Homosexuelle und „obszöne“ Girl-Bands [premium]
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will bis 2035 sein traditionelles Familienbild im ganzen Land durchsetzen. Mit Razzien gingen die Behörden nun gegen Schwulenverbände vor, auch Liedtexte und Frauenrechte geraten ins Visier.
GASTKOMMENTAR - Erdogan gibt sich als Friedensfürst – doch kann ein Ausgleich mit den Kurden im Land ohne Demokratie gelingen?
Um seine Macht im Nahen Osten, aber auch in der Türkei zu festigen, plant Präsident Erdogan offensiv einen Ausgleich mit den Kurden im eigenen Land. Kann ein Frieden nach 42 Jahren Kampf tatsächlich gelingen, oder steht Erdogan sich selber im Weg?

Razzien in der Türkei: „Der Westen finanziert die LGBTQ-Plage“
Die türkische Justiz geht massiv gegen die LGBTQ-Bewegung vor. Deutschland steht als Geldgeber am Pranger. Erdoğan bedient so seine konservative Klientel.

Autokratie: Wie Erdoğan die Türkei zur Scheindemokratie macht
Ein Istanbuler Bezirk wählt eine Bürgermeisterin von der Opposition, trotzdem regiert dort nun ein Mann von Erdoğans AKP. Der Fall zeigt, mit welchen Mitteln der geschwächte Präsident um die Macht kämpft.