
Gasversorgung: Sefes Gaseinkauf bewegt die Märkte nicht
Der Gasimporteur kauft in Abstimmung mit Wirtschaftsministerin Reiche nach, um die Versorgung zu sichern. Die Märkte bleiben ungerührt. Fachleute applaudieren, die Opposition übt Kritik.

Der Gasimporteur kauft in Abstimmung mit Wirtschaftsministerin Reiche nach, um die Versorgung zu sichern. Die Märkte bleiben ungerührt. Fachleute applaudieren, die Opposition übt Kritik.

Der Grünen-Politiker stellt sich hinter die Forderungen der Autoindustrie. Berater von Wirtschaftsministerin Reiche warnen indes: An der Misere ist bei Weitem nicht nur China schuld.

Wegen hoher Spritpreise: Wirtschaftsministerin Reiche schlägt Direktzahlungen an Geringverdiener vor

Deutschlands Gasvorräte sind für diese Jahreszeit auffallend niedrig. Im Fall eines sehr kalten Winters könnte es eng werden. Wirtschaftsministerin Reiche will nun gegensteuern.

Deutschlands Gasspeicher sind ungewöhnlich leer für diese Jahreszeit. Wirtschaftsministerin Reiche will deshalb die finanziellen Anreize für Händler erhöhen, mehr Gas für den Winter vorzuhalten.

Die Wirtschaftsministerin lässt den bundeseigenen Importeur mehr Gas einkaufen. Das ist teuer, aber kaum vermeidbar. Bald wird der Staat dieses Rettungsinstrument allerdings verlieren.

Wegen der niedrigen Füllstände der Gasspeicher ist Ministerin Reiche unter Druck geraten. Helfen könnten die Staatsunternehmen Uniper und Sefe.

Die Gasspeicher sind nur gut zur Hälfte gefüllt und damit zu diesem Zeitpunkt auf historischem Tiefstand. Wirtschaftsministerin Reiche will nun die Anreize für Händler erhöhen, mehr Gas verfügbar zu halten – und setzt dabei auf „marktgetriebene Maßnahmen“.
Deutsche Gasspeicher sind nur zu 56 Prozent gefüllt - viel weniger als im Vorjahr. Jetzt greift Wirtschaftsministerin Reiche ein - einen staatlichen Gaseinkauf soll es nicht geben.

Angesichts niedriger Gasspeicherstände will Bundeswirtschaftsministerin Reiche den Anreiz für Händler erhöhen, zusätzlich Gas für den Winter vorzuhalten.
Friedrich Merz kündigte Entlastungen der Autofahrer an. Wie genau, das sagte der Kanzler nicht. Wirtschaftsministerin Reiche und Wirtschaftsweise Schnitzer warnen vor einem Preisdeckel. Die Grünen hätten eine andere Idee.

Die Wirtschaftsministerin hat Sefe angewiesen, zu diesem Zweck Gas einzukaufen. Reiche will damit eine drohende Versorgungskrise verhindern. Erste Reaktionen aus der Branche sind positiv.

Die Wirtschaftsministerin hat Sefe angewiesen, Gas zur Befüllung der Speicher einzukaufen. Reiche will damit eine Gasversorgungskrise verhindern. Sie vollzieht damit eine Kehrtwende.

Die Gasversorgung ist sicher, sagt Wirtschaftsministerin Reiche. Doch hinter den Kulissen laufen Versuche, im letzten Moment mehr Gas in die historisch leeren Speicher zu bekommen.

Mehrere Bankinstitute haben einem Medienbericht zufolge die geplanten Energiegesetze der Bundesregierung kritisiert. Das Gelingen der Energiewende hänge neben einer soliden Planung „entscheidend von der breiten Bereitstellung von Finanzierungsmitteln ab“, heißt es laut dem Pro-Newsletter Energie und Klima des Nachrichtenmagazins Politico in einem Brief an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller.
SPD-Generalsekretär Klüssendorf hat von Wirtschaftsministerin Reiche sofortiges Handeln wegen hoher Spritpreise gefordert. Darunter gehört auch ein Spritpreisdeckel.

Angesicht täglich neuer Preisrekorde an der Zapfsäule wächst der Druck auf die Bundesregierung, für Entlastung zu sorgen. Ökonomen warnen vor pauschalen Eingriffen. Auch Wirtschaftsministerin Reiche möchte lieber gezielt agieren.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf fordert nach dem Rekord bei Spritpreisen einen Preisdeckel und eine Steuer auf Krisengewinne. Er wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche Untätigkeit vor.

Trotz Rekordpreisen an den Zapfsäulen erteilt Wirtschaftsministerin Reiche einer Neuauflage des Tankrabatts eine Absage. Stattdessen stellt sie Absenkungen bei Energiesteuern in Aussicht. Finanzminister Klingbeil pocht derweil auf eine EU-Übergewinnsteuer.

In weniger Betrieben wird einer Umfrage zufolge mit steigenden Aufträgen gerechnet. Das teilt die IG Metall Küste mit. Die Gewerkschaft sieht Wirtschaftsministerin Reiche in der Verantwortung.