Krieg gegen die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj bezeichnet russische Kriegführung als »Wahnsinn«
Der ukrainische Präsident hebt in der UN-Generaldebatte Russlands Verluste hervor. Der Krieg werde nur weitergeführt, weil Wladimir Putin das wolle.
Der ukrainische Präsident hebt in der UN-Generaldebatte Russlands Verluste hervor. Der Krieg werde nur weitergeführt, weil Wladimir Putin das wolle.

Spätestens seit dem Überfall auf die Ukraine ist Russlands Staatschef Putin im Westen diplomatisch weitgehend isoliert. Die USA wollen ihn nun zurück aufs internationale Parkett holen. Anlass bietet Washington der G20-Gipfel.

Selenskyj: Ukraine bereit zu Teilwaffenruhe für Angriffe auf Energieanlagen +++ Kremlsprecher Dmitri Peskow lehnt Vorschlag ab +++ Kiew verurteilt Aufhebung von Sanktionen gegen russische Oligarchen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Russland hat die Ukraine in der Nacht mit neuen Angriffen überzogen. Landesweit starben mehre Menschen, Dutzende wurden verletzt. Polen meldete eine erneute Verletzung seines Luftraums durch einen russischen Militärhubschrauber.

Der US-Präsident glaubt offenbar noch immer, dass Putin nichts lieber will als ein Ende des Krieges und einen "Deal" mit Kyjiw. Dabei ist das Gegenteil der Fall

Frankreichs Einsatz für die Streichung des Oligarchen Alischer Usmanow von der EU-Sanktionsliste zeigt eine Wirkung: In Aserbaidschan wird ein Franzose begnadigt.

Die AfD will, dass Deutschland wieder mehr Geschäfte mit Russland macht. Die Ukraine will sie aus der EU heraushalten. Sie sei zu arm und zu korrupt, heißt es in einem Antrag für den Bundestag.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping trifft am Mittwoch auf Einladung von US-Präsident Donald Trump zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington ein. Themen des Besuchs dürfte unter anderem der Zoll- und Handelsstreit beider Länder sein, außerdem Sicherheit im Umgang mit künstlicher Intelligenz sowie globale Konflikte wie der Iran-Krieg der USA und Israels und der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine.
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Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine russische Drohnenbasis im Gebiet Orjol angegriffen. Dabei sollen drei Lagerhallen und fünf Startgeräte beschädigt worden sein.
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Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine russische Drohnenbasis im Gebiet Orjol angegriffen. Dabei sollen drei Lagerhallen und fünf Startgeräte beschädigt worden sein.
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Viele ausgemusterte Flugzeuge stehen seit Jahren ungeschützt auf alten Militärgeländen in der Ukraine. Einige wurden bewahrt – andere zerfallen langsam zwischen Gras, Regen und Rost.

In den Wahlkämpfen schallte er quer durch Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: der Ruf nach Diplomatie für einen Frieden in der Ukraine. Gerade zeigt sich wieder, woran es hakt.

Die russische Armee treibt die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur voran. Einem Medienbericht zufolge ist davon zunehmend die Stahlindustrie des Landes betroffen.

Bei russischen Angriffen auf zivile Infrastruktureinrichtungen in der Ukraine sind nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Ein 42-Jähriger sei nach einem Drohnenangriff auf eine Tankstelle in Kiew im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, teilten die Behörden der Hauptstadt am Mittwoch mit. Im Süden der Ukraine wurde laut Behörden bei einem Angriff auf ein Frachtschiff der ukrainische Kapitän getötet.

Mit sogenannten Düsendrohnen hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut angegriffen.
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Die Ukraine hat nach eigenen Angaben drei wichtige russische Ziele angegriffen. Getroffen wurden ein Radar, ein Drohnenposten und ein Sammelpunkt für Soldaten.
Russland könnte den kommenden Winter nutzen, um die Ukraine weiter unter Druck zu setzen – und zugleich Europas Unterstützung zu erschüttern, sagt Carlo Masala. Der Militärexperte sieht darin eine Strategie, die auch auf wachsende Spannungen in Europa zielt.
Russland könnte den kommenden Winter nutzen, um die Ukraine weiter unter Druck zu setzen – und zugleich Europas Unterstützung zu erschüttern, sagt Carlo Masala. Der Militärexperte sieht darin eine Strategie, die auch auf wachsende Spannungen in Europa zielt.
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Im Donbass führt die Ukraine derzeit die mehrstufige "Operation Vivaldi" durch. Abseits des öffentlichen Fokus stößt das ukrainische Militär zudem in der Region Charkiw vor. Nördlich der Stadt Kupjansk gelingt ihr ein lokal begrenzter Erfolg.
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Ukrainische Drohneneinheiten haben nach Angaben ihres Kommandeurs binnen elf Wochen 300 Schiffe der russischen Schattenflotte außer Gefecht gesetzt. Die Angriffe konzentrieren sich auf das Schwarze und das Asowsche Meer.