
Energie: USA prüfen wegen hoher Spritpreise Exportstopp für Diesel
Mitten im Wahlkampf ziehen die Spritpreise in den USA weiter deutlich an. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch Europa aufhorchen lassen dürfte.

Mitten im Wahlkampf ziehen die Spritpreise in den USA weiter deutlich an. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch Europa aufhorchen lassen dürfte.

Mitten im Wahlkampf ziehen die Spritpreise in den USA weiter deutlich an. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch Europa aufhorchen lassen dürfte.

Mitten im Wahlkampf ziehen die Spritpreise in den USA weiter deutlich an. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch Europa aufhorchen lassen dürfte.

Die US-Regierung setzt ihre Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof fort. Präsident Trump verbittet sich vor den Vereinten Nationen Ermittlungen gegen US-Soldaten, auch der Haftbefehl gegen Israels Präsident Netanjahu dürfte eine Rolle spielen.

Der US-Präsident bezeichnet Warnungen vor den Gefahren der Technologie als Schwindel.

Satelliten liefern Daten zum Wetter, aber auch zu militärischen Anlagen. Jetzt will das Unternehmen Planet Labs einen Produktionsstandort in Berlin eröffnen. Auf Fragen nach einem möglichen Einfluss der US-Regierung reagiert es beschwichtigend.
Nach ihrem Ausschluss aus dem Weißen Haus klagen CNN, MS Now und Politico gegen die US-Regierung. Trumps Reaktion: Er startet einen eigenen Sender und droht mit mehr Verboten.
Nach dem Ausschluss von Mediensendern sendet die US-Regierung auf einem eigenen Kanal. Statt von Kanada wollen die USA Kalisalz künftig von Belarus kaufen. Die Nacht

Drei vom Weissen Haus ausgeschlossene US-Medien klagen gegen Trumps Regierung.

Knapp eineinhalb Monate vor den Midterms in den USA Anfang November herrscht in vielen Bundesstaaten Anspannung und Angst vor einer möglichen Einflussnahme der US-Regierung von Präsident Donald Trump. Einzelne Staaten üben verschiedenste Szenarien, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein: Diese reichen von Wählereinschüchterung und Beschlagnahmung von Stimmzetteln bis zu Ermittlungen wegen möglichen Wahlbetrugs. Nachdem vergangene Woche die letzten Vorwahlen stattfanden, startet der Wahlkampf nun in die heiße Phase.

CNN und weitere Medien verklagen US-Regierung wegen Pressefreiheit +++ Trump will Triumphbogen in Washington zum Militärkomplex machen +++ ICE-Beamter schießt in Austin auf Mann +++ Bürgermeister Mamdani will Trump in New York treffen +++ Der Newsblog.

CNN und weitere Medien verklagen US-Regierung wegen Pressefreiheit +++ Trumps Zustimmungswerte fallen in Umfrage auf Rekordtief +++ Der Newsblog.

Nach den von US-Präsident Donald Trump verfügten Hausverboten für den US-Sender CNN, MS Now und das Newsportal Politico im Weißen Haus schränken andere große US-Sender die engmaschige tägliche Begleitung des Präsidenten auf seinen Terminen ein. Die Sender ABC, CBS, Fox News und NBC erklärten am Montag gemeinsam mit CNN, sie würden vorerst nicht mehr über Trump-Auftritte berichten. Die drei vom Hausverbot betroffenen Sender reichen zudem eine Klage gegen die US-Regierung ein.
Die Sender ABC, CBS, Fox News und NBC erklärten am Montag gemeinsam mit CNN, sie würden vorerst nicht mehr über Trump-Auftritte berichten.

Das Verhältnis von US-Präsident Trump zu den Medien sorgt erneut für Schlagzeilen: Zuletzt entzog er mehreren Journalisten den Zugang zum Weißen Haus. Deren Redaktionen kündigten jetzt eine Klage gegen die US-Regierung an und einen drastischen neuen Schritt.
CNN, MS NOW und »Politico« klagen gegen die US-Regierung. Dass mehrere Reporterinnen nicht mehr aus dem Weißen Haus berichten dürfen, verstoße gegen die Pressefreiheit.

CNN und MS NOW sowie Politico haben eine Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Die Medien reagierten damit auf die Ankündigung Trumps, Journalisten vom Gelände des Weißen Hauses zu verbannen
CNN, MS NOW und »Politico« klagen gegen die US-Regierung. Dass mehrere Reporterinnen nicht mehr aus dem Weißen Haus berichten dürfen, verstoße gegen die Pressefreiheit.

Nach dem Ausschluss vom Weißen Haus wollen CNN, „Politico“ und MS NOW juristisch gegen die US-Regierung vorgehen. Sie sehen die Pressefreiheit bedroht.