
US-China-Gipfel: „Das ist jetzt Xi Jinpings Welt“
Donald Trump rollt Xi Jinping in Washington den roten Teppich aus. Das spielt Chinas Staatschef bei seinen langfristigen Plänen in die Hände.

Donald Trump rollt Xi Jinping in Washington den roten Teppich aus. Das spielt Chinas Staatschef bei seinen langfristigen Plänen in die Hände.

Xi Jinping reist nach Washington, wenige Monate nach Donald Trumps Besuch in Peking. Von einer neuen Détente zwischen China und den USA ist die Rede. Doch die Rivalität ist ungebrochen.

Am Mittwoch empfängt Donald Trump den chinesischen Staatschef Xi Jinping. Nadia Schadlow war in der ersten Amtszeit des US-Präsidenten die Architektin seiner Sicherheitsstrategie. Im Interview sagt sie, weshalb die Annäherung trügerisch ist.

Die US-Regierung hat zahlreiche chinesische Firmen mit Sanktionen belegt. Trotzdem sollen führende Techkonzerne Xi in die USA begleiten – in der Hoffnung, doch noch Zugang zum amerikanischen Markt zu finden.

Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.

Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.

Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.
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Ein Treffen von Xi Jinping und Donald Trump in Washington soll Spannungen zwischen den USA und China reduzieren. Auf Hawaii wappnen sich die USA derweil für den Ernstfall. Ein Ortsbesuch.

Der chinesische Präsident Xi Jinping wird ab Mittwoch (gegen 22.00 Uhr MESZ) zu einem Staatsbesuch in den USA erwartet. Als Zeichen der besonderen Ehrerbietung will US-Präsident Donald Trump den Gast persönlich auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington empfangen. Für Donnerstag ist ein Gespräch im Weißen Haus geplant. Dabei dürfte es um die Handelsbeziehungen, den Iran-Krieg und um Künstliche Intelligenz gehen.

US-Präsident Trump empfängt heute Chinas Staats- und Parteichef Xi in Washington. Themen des Besuchs zu einem dreitägigen Staatsbesuch dürften unter anderem der Zoll- und Handelsstreit beider Länder sein.

Der US-Präsident schreit Joyce Beatty an. Seine Leute versuchen, sie im Kuratorium des Kulturzentrums zu umgehen. Doch so leicht lässt sich die 76 Jahre alte Demokratin aus Ohio nicht einschüchtern.

US-Präsident Trump hat dem renommierten Sender CNN und weiteren Medien aufgrund von kritischer Berichterstattung ein Hausverbot erteilt. Inzwischen hat Washington zudem den eigenen Online-Kanal "Trump TV" gestartet. Die Deutsche Welle sieht die Pressefreiheit gefährdet und reagiert.

Großbritanniens Regierungschef will das Verhältnis zwischen London und Washington wieder festigen. Gleichzeitig wirbt er für Handelserleichterungen mit der EU und globale KI-Regeln.

Im Juli verschärfte Washington sein Vorgehen und forderte andere Länder auf, aus der Institution auszutreten.

US-Präsident Donald Trump hat die Mitgliedstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) zur Abkehr von dem Gericht aufgefordert. Der IStGH sei eine „Schurkeninstitution“ und „außer Kontrolle“, sagte Trump am Dienstag in seiner vor der UN-Vollversammlung in New York. Washington werde „niemals zulassen, dass US-Soldaten oder irgendjemand sonst von einem anti-amerikanischen Gericht untersucht oder in Schauprozessen vorgeführt werden“, fügte er hinzu.
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Der Trump-Xi-Gipfel dreht sich um Zölle, Technologie und Iran. Doch beim Klima wird Chinas globale Bedeutung besonders sichtbar.

Der britische Premierminister hat sich für die erste militärische Intervention seiner Regierung entschieden. Washington hält sich bei der jüngsten Eskalation im Jemen bislang zurück.

Einst kam Soja aus China, heute ist das Land von Importen abhängig. Dass Peking vor dem Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump Sojabohnen aus den USA gekauft hat, ist daher alles andere als banal.

Fast sieben Monate nach Beginn des Iran-Krieges ist eine politische Lösung nicht in Sicht. Washington, Teheran und die Golfstaaten haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wie der Konflikt beendet werden soll.