Trump kündigt Schließung von Kennedy-Center in Washington an
Im Streit um die Umbenennung des Kennedy-Centers hat Donald Trump angekündigt, das Kulturzentrum umgehend zu schließen. Grund seien Renovierungsarbeiten und Sicherheitsbedenken.
Im Streit um die Umbenennung des Kennedy-Centers hat Donald Trump angekündigt, das Kulturzentrum umgehend zu schließen. Grund seien Renovierungsarbeiten und Sicherheitsbedenken.

Das renommierte Kennedy Center in Washington, D.C. soll mit Verweis auf angeblich dringend notwendige Renovierungsarbeiten sofort schließen. Trump wollte zuvor unbedingt seinen Namen an der Stätte verewigt sehen.

Das Kennedy Center hat die sofortige Schließung für die Renovierung beschlossen. Ein Bundesrichter verbot erneut, Donald Trumps Namen an der Fassade anzubringen. Der droht nun mit dem Aus für das Kulturzentrum.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich am ersten Tag seiner Reise in die USA zufrieden über seine Absprachen mit dem US-Kollegen Pete Hegseth geäußert. Deutschland wie die Vereinigten Staaten wollten verhindern, dass „angesichts der Bedrohung, die von Russland ausgeht (...) gefährliche Fähigkeitslücken“ in Europa entstünden, sagte Pistorius in Washington nach einem Treffen mit Hegseth am Dienstag im Pentagon.

Das renommierte Kennedy Center in Washington steht vor dem Aus. Laut US-Präsident Donald Trump wird Washingtons größte öffentliche Kultureinrichtung umgehend geschlossen. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken und die Notwendigkeit „sehr umfangreicher und komplexer“ Renovierungsarbeiten. Trump war zuvor daran gescheitert, seinen Namen an der Fassade des Hauses anzubringen.

Angeblich aus Sicherheitsgründen macht Trump das Kulturzentrum dicht. Dahinter steckt jedoch etwas Anderes.

US-Präsident Donald Trump hat die sofortige Schließung des renommierten Kennedy Centers in Washington verkündet. Der Verwaltungsrat der Kultureinrichtung habe dies am Dienstag nahezu einstimmig beschlossen, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Er begründete die Schließung mit Sicherheitsmängeln des Gebäudes und der Notwendigkeit für „sehr umfangreiche und komplexe“ Renovierungsarbeiten.

Als Grund werden Sicherheitsbedenken und nötige Renovierungen genannt. Der US-Präsident hat die Kulturinstitution in Washington bereits unter seine Kontrolle gebracht

Präsident Trump wollte seinen Namen an das berühmte Kennedy Center in Washington anbringen, doch ein Gericht blockiert den Schritt mehrfach. Jetzt folgt ein drastischer Schritt.

Präsident Trump wollte seinen Namen an das berühmte Kennedy Center in Washington anbringen, doch ein Gericht blockiert den Schritt mehrfach. Jetzt folgt ein drastischer Schritt.

Präsident Trump wollte seinen Namen an das berühmte Kennedy Center in Washington anbringen, doch ein Gericht blockiert den Schritt mehrfach. Jetzt folgt ein drastischer Schritt.

Präsident Trump wollte seinen Namen an das berühmte Kennedy Center in Washington anbringen, doch ein Gericht blockiert den Schritt mehrfach. Jetzt folgt ein drastischer Schritt.

Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Amtskollege Pete Hegseth vereinbaren mehr Zusammenarbeit in der Rüstung. Das Treffen in Washington sei „entspannt“ gewesen.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich zum Auftakt einer dreitägigen US-Reise mit Pentagonchef Pete Hegseth getroffen. Die beiden Politiker kamen am Dienstag im Verteidigungsministerium bei Washington zusammen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Reise findet vor dem Hintergrund der Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa statt. In diesem Rahmen könnten 5000 US-Soldatinnen und -Soldaten aus Deutschland abgezogen werden.

US-Finanzminister Scott Bessent will am Wochenende seinen chinesischen Kollegen He Lifeng treffen. Dabei gehe es unter anderem um die US-Sanktionen gegen den Iran und dessen Verbündete, sagte Bessent am Dienstag vor US-Abgeordneten in Washington. China ist der wichtigste Handelspartner Teherans und kauft unter anderem Öl aus dem Iran. Details zu Ort und Zeit des Treffens nannte Bessent nicht.

Washington hat erstmals offiziell die Stationierung von Waffen im Weltraum bestätigt. Der Schritt soll US-Streitkräfte vor Bedrohungen durch Gegner schützen.

Die Sorge um die Kontrolle Künstlicher Intelligenz setzt Washington in Bewegung – nicht aber den US-Präsidenten. Kann das Treffen Trumps mit dem chinesischen Präsidenten Xi Impulse bringen?

Erstmals seit dem Beginn des Iran-Krieges hat eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums näher über die Folgen des Konfliktes für die US-Armee informiert und dabei auch einen Munitionsmangel eingeräumt. In dem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Pflichtbericht an den US-Kongress verwies die Generalinspektion des Pentagon darauf, dass Munition infolge des kostspieligen Waffengangs knapp geworden sei. Bestätigt wurde zudem der Tod von sieben Soldaten im Einsatz sowie sieben weiteren bei nicht-feindlichen Ereignissen. Am Dienstag wurde Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Washington erwartet, wo er seinen US-Kollegen Pete Hegseth treffen wollte.
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Im Ringen um ein Ende des Kriegs kommt wieder Bewegung in die Diplomatie. Moskau hält neue Gespräche mit Kiew und Washington bereits im Oktober für möglich.

Während Washington und Peking Rufe nach einer Pause im KI-Rennen zurückweisen, gibt es neue Warnungen aus der Branche. Ein Forscher wählt dramatische Worte.