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Bundestag soll am Freitag über den Tankrabatt abstimmen
Der Bundestag soll am Freitag über die Neuauflage des Tankrabatts abstimmen. Das sagte eine Sprecherin am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.
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Der Bundestag soll am Freitag über die Neuauflage des Tankrabatts abstimmen. Das sagte eine Sprecherin am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.

Nach neuer Gewalt von ICE-Einsatzkräften gegen einen Migranten haben im Bundesstaat Texas dutzende Menschen gegen das Vorgehen der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde protestiert. Die ICE wende „viel zu viel Gewalt“ an, sagte die 16-jährige Protestteilnehmerin Estella am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP bei einer Demonstration in einem Vorort von Austin. „Sie haben sogar auf einen Mann geschossen, der nur versuchte, seine Arbeit zu erledigen - also etwas auszuliefern."

Das letzte Walfangunternehmen Islands, Hvalur, will gegen die Regierung klagen, sollte der Fang von Finnwalen vor der Insel verboten werden. Hvalur-Chef Kristjan Loftsson sagte der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag, er werde sich „natürlich“ an ein Verbot halten. „Aber wir werden die Regierung verklagen - also werden sie es nicht wagen.“ Denn Havlur werde eine „hohe Entschädigung fordern“, ein Verbot werde den Staat also „eine Menge Geld kosten“, sagte der 83-Jährige.

Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hat angesichts eines möglichen Düngemittelabkommens zwischen den USA und Belarus vor jeglichen Handelsvereinbarungen mit Minsk gewarnt. „Jedes Geschäft mit dem Regime ist mit großen Risiken verbunden“, sagte Tichanowskaja am Montag der Nachrichtenagentur AFP in New York, wobei sie sich auf die Regierung von Präsident Alexander Lukaschenko bezog. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor mitgeteilt, Washington arbeite an einem „umfassenden“ Abkommen mit Belarus über den Kauf von Kalisalz.

In Kolumbien ist nahe einer bei Touristen beliebten Stadt in den Anden ein schwerer Waldbrand ausgebrochen. Die Flammen rückten am Sonntag gefährlich nahe an die Stadt Villa de Leyva im Zentrum des südamerikanischen Landes heran, wie der örtliche Behördenvertreter José Castro der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Demnach waren am Nachmittag rund 200 Hektar Fläche betroffen - mehr als viermal so viel wie noch am Morgen.

Die Zahl der Todesopfer bei einer Explosion und einem Angriff mit Schusswaffen auf eine Polizeiwache im Norden Pakistans ist nach Angaben eines ranghohen Polizeibeamten auf mindestens 31 gestiegen. „Mindestens 31 Menschen, darunter 16 Polizeikräfte, sind bei dem Angriff und Selbstmordanschlag getötet worden“, sagte der Beamte am Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Die pakistanischen Gesundheitsbehörden meldeten zudem mehr als hundert Verletzte, von denen mehrere sich in kritischem Zustand befänden.

Die schwarz-rote Koalition hat sich wegen der hohen Preise an den Zapfsäulen auf einen neuen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel geeinigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr, soll der Tankrabatt bis Jahresende gelten. Für die Zeit danach ist ein Spritpreisdeckel geplant.

In der polnischen Hauptstadt Warschau sind mehr als tausend Anhänger des rechten Lagers auf die Straße gegangen, um die von der früheren nationalkonservativen Regierung eingeleitete Umgestaltung des Verfassungsgerichts zu verteidigen. Die Demonstranten schwenkten am Freitag polnische Flaggen und sangen patriotische Lieder vor dem Gerichtsgebäude, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete.

Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo ebbt nach Einschätzung von Ärzte ohne Grenzen (MSF) nicht ab, sondern verlagert sich vielmehr in neue Landesteile. „Immer wieder treten in verschiedenen Regionen neue Fälle auf“, sagte der Epidemiologe Manuel Albela Miranda von MSF am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Die Hilfsorganisation sei über die aktuelle Situation besorgt.

Bei einer Explosion und einem Angriff mit Schusswaffen auf eine Polizeiwache im Norden Pakistans sind nach offiziellen Angaben mindestens 16 Menschen getötet und 37 weitere verletzt worden. Unter den Toten seien fünf Polizisten, berichtete ein Polizeivertreter der Nachrichtenagentur AFP am Freitag. „Vier Angreifer, darunter ein Scharfschütze und ein Selbstmordattentäter, wurden getötet“, fügte er hinzu.

Nach dem Fund einer abgestürzten Drohne in Niedersachsen wird eine mögliche Verbindung zu dem Drohnenvorfall vom Leipziger Flughafen geprüft. „Die Bundesanwaltschaft untersucht, ob es einen möglichen Zusammenhang geben könnte“, sagte eine Sprecherin der Karlsruher Behörde am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Anfang der Woche war in der Nähe des Fliegerhorsts Wunstorf, der von der Bundeswehr betrieben wird, eine abgestürzte Drohne gefunden worden.

Plant US-Präsident Donald Trump den Abriss des renommierten Kulturzentrums Kennedy Center in Washington? Fotos der Nachrichtenagentur AFP scheinen dies zu belegen. Auf den Bildern des Fotografen Brendan Smialowski ist Trump durch das Fenster der Präsidentenmaschine Air Force One mit einem Ausdruck einer Vorlage zu sehen, über der in roten Buchstaben zu lesen ist „Kennedy Center Demolish“ (etwa: Abriss des Kennedy Centers).

Kann das sein? Ein Bild der renommierten Nachrichtenagentur AFP zeigt Trump mit einer übergroßen Darstellung von der Zerstörung des Kulturhauses. Er demoliert es bereits seit Langem.

Drei Wochen nach der Flutkatastrophe im Himalaya haben die Behörden in Nepal die Zahl der Vermissten deutlich auf über 6100 erhöht. „Wir haben Informationen über die Vermissten von den Bezirksämtern zusammengetragen und die Zahl nach einer Überprüfung korrigiert“, sagte am Mittwoch eine Sprecherin der Katastrophenschutzbehörde der Nachrichtenagentur AFP. Damit stieg die Zahl der Vermissten um fast tausend Menschen.

Dutzende frühere Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben ihre Nachfolger in einem offenen Brief zur Eindämmung extremer Ungleichheit aufgerufen. "Die Kluft zwischen den Reichsten und den Ärmsten ist schlicht zu groß geworden“, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, und zu dessen Unterzeichnern auch der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gehört.

Die CDU-Ministerpräsidenten in Deutschland haben sich gemeinsam hinter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gestellt. Deutschland brauche jetzt „mehr denn je Stabilität“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der acht Regierungschefs, die der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vorlag. Der Weg zu neuem Vertrauen der Menschen in die Christdemokratie führe „nicht über Personaldiskussionen“.

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich zum Auftakt einer dreitägigen US-Reise mit Pentagonchef Pete Hegseth getroffen. Die beiden Politiker kamen am Dienstag im Verteidigungsministerium bei Washington zusammen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete. Die Reise findet vor dem Hintergrund der Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa statt. In diesem Rahmen könnten 5000 US-Soldatinnen und -Soldaten aus Deutschland abgezogen werden.

Krisensitzung in der CDU-Zentrale: Am Abend des Wahlsonntags soll der Bundesvorstand der CDU zu einer Sitzung unter Leitung von Parteichef Friedrich Merz in Berlin zusammenkommen - dies sagte ein CDU-Vorstandsmitglied am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Bei der Sitzung am Sonntag soll es dem Vernehmen nach um eine Analyse der jüngsten Landtagswahlergebnisse gehen, um eine Beratung des weiteren Vorgehens - und damit auch um die Zukunft von Bundeskanzler Merz, der innerparteilich stark in der Kritik steht.